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1. Januar 2020

Pi-hole per iOS-Shortcuts steuern

In meinem Netzwerk tut schon länger eine Pi-hole-Installation ihren Dienst. Bis vor wenigen Wochen noch auf einem eigenen Raspberry Pi, läuft dieser nun auf einer kleinen virtuellen Maschine auf meinem Synology NAS.

Pi-hole lässt sich bekannterweise sehr angenehm über das eigene Webinterface steuern. Was an mir allerdings komplett vorbeigegangen ist, ist die Möglichkeit, dass sich Pi-hole auch per Shortcuts App unter iOS bedienen lässt. Somit kann man z.B. per Share Sheet auch auf kurzem Wege Websiten white- oder blacklisten.

Alex vom iPhoneBlog hat darüber geschrieben und auch gleich zwei Varianten verlinkt.

Aufgrund eines Fehlers macht der erste Shortcut zur Zeit noch Probleme, ein Update soll allerdings zeitnah kommen.

Für mich funktioniert allerdings auch der zweite Shortcut ohne Probleme. Dieser nutzt, anders als der erste Shortcut nicht die API von Pi-hole sondern läuft per SSH. Hier jedoch einmal der gut gemeinte Hinweis. iOS selbst, warnt beim hinzufügen eines Shortcuts aus unbekannten Quellen. Nehmt euch diese Warnung zu Herzen und prüft den Shortcut auf Unregelmäßigkeiten bevor ihr eure SSH-Daten im Punkt "Run script over SSH" hinterlegt.

Pi-hole per iOS-Shortcuts steuern

In meinem Netzwerk tut schon länger eine Pi-hole-Installation ihren Dienst. Bis vor wenigen Wochen noch auf einem eigenen Raspberry Pi, läuft dieser nun auf einer kleinen virtuellen Maschine auf meinem Synology NAS.

Pi-hole lässt sich bekannterweise sehr angenehm über das eigene Webinterface steuern. Was an mir allerdings komplett vorbeigegangen ist, ist die Möglichkeit, dass sich Pi-hole auch per Shortcuts App unter iOS bedienen lässt. Somit kann man z.B. per Share Sheet auch auf kurzem Wege Websiten white- oder blacklisten.

Alex vom iPhoneBlog hat darüber geschrieben und auch gleich zwei Varianten verlinkt.

Aufgrund eines Fehlers macht der erste Shortcut zur Zeit noch Probleme, ein Update soll allerdings zeitnah kommen.

Für mich funktioniert allerdings auch der zweite Shortcut ohne Probleme. Dieser nutzt, anders als der erste Shortcut nicht die API von Pi-hole sondern läuft per SSH. Hier jedoch einmal der gut gemeinte Hinweis. iOS selbst, warnt beim hinzufügen eines Shortcuts aus unbekannten Quellen. Nehmt euch diese Warnung zu Herzen und prüft den Shortcut auf Unregelmäßigkeiten bevor ihr eure SSH-Daten im Punkt "Run script over SSH" hinterlegt.

Pi-hole per iOS-Shortcuts steuern

In meinem Netzwerk tut schon länger eine Pi-hole-Installation ihren Dienst. Bis vor wenigen Wochen noch auf einem eigenen Raspberry Pi, läuft dieser nun auf einer kleinen virtuellen Maschine auf meinem Synology NAS.

Pi-hole lässt sich bekannterweise sehr angenehm über das eigene Webinterface steuern. Was an mir allerdings komplett vorbeigegangen ist, ist die Möglichkeit, dass sich Pi-hole auch per Shortcuts App unter iOS bedienen lässt. Somit kann man z.B. per Share Sheet auch auf kurzem Wege Websiten white- oder blacklisten.

Alex vom iPhoneBlog hat darüber geschrieben und auch gleich zwei Varianten verlinkt.

Aufgrund eines Fehlers macht der erste Shortcut zur Zeit noch Probleme, ein Update soll allerdings zeitnah kommen.

Für mich funktioniert allerdings auch der zweite Shortcut ohne Probleme. Dieser nutzt, anders als der erste Shortcut nicht die API von Pi-hole sondern läuft per SSH. Hier jedoch einmal der gut gemeinte Hinweis. iOS selbst, warnt beim hinzufügen eines Shortcuts aus unbekannten Quellen. Nehmt euch diese Warnung zu Herzen und prüft den Shortcut auf Unregelmäßigkeiten bevor ihr eure SSH-Daten im Punkt "Run script over SSH" hinterlegt.

Pi-hole per iOS-Shortcuts steuern

In meinem Netzwerk tut schon länger eine Pi-hole-Installation ihren Dienst. Bis vor wenigen Wochen noch auf einem eigenen Raspberry Pi, läuft dieser nun auf einer kleinen virtuellen Maschine auf meinem Synology NAS.

Pi-hole lässt sich bekannterweise sehr angenehm über das eigene Webinterface steuern. Was an mir allerdings komplett vorbeigegangen ist, ist die Möglichkeit, dass sich Pi-hole auch per Shortcuts App unter iOS bedienen lässt. Somit kann man z.B. per Share Sheet auch auf kurzem Wege Websiten white- oder blacklisten.

Alex vom iPhoneBlog hat darüber geschrieben und auch gleich zwei Varianten verlinkt.

Aufgrund eines Fehlers macht der erste Shortcut zur Zeit noch Probleme, ein Update soll allerdings zeitnah kommen.

Für mich funktioniert allerdings auch der zweite Shortcut ohne Probleme. Dieser nutzt, anders als der erste Shortcut nicht die API von Pi-hole sondern läuft per SSH. Hier jedoch einmal der gut gemeinte Hinweis. iOS selbst, warnt beim hinzufügen eines Shortcuts aus unbekannten Quellen. Nehmt euch diese Warnung zu Herzen und prüft den Shortcut auf Unregelmäßigkeiten bevor ihr eure SSH-Daten im Punkt "Run script over SSH" hinterlegt.

Pi-hole per iOS-Shortcuts steuern

In meinem Netzwerk tut schon länger eine Pi-hole-Installation ihren Dienst. Bis vor wenigen Wochen noch auf einem eigenen Raspberry Pi, läuft dieser nun auf einer kleinen virtuellen Maschine auf meinem Synology NAS.

Pi-hole lässt sich bekannterweise sehr angenehm über das eigene Webinterface steuern. Was an mir allerdings komplett vorbeigegangen ist, ist die Möglichkeit, dass sich Pi-hole auch per Shortcuts App unter iOS bedienen lässt. Somit kann man z.B. per Share Sheet auch auf kurzem Wege Websiten white- oder blacklisten.

Alex vom iPhoneBlog hat darüber geschrieben und auch gleich zwei Varianten verlinkt.

Aufgrund eines Fehlers macht der erste Shortcut zur Zeit noch Probleme, ein Update soll allerdings zeitnah kommen.

Für mich funktioniert allerdings auch der zweite Shortcut ohne Probleme. Dieser nutzt, anders als der erste Shortcut nicht die API von Pi-hole sondern läuft per SSH. Hier jedoch einmal der gut gemeinte Hinweis. iOS selbst, warnt beim hinzufügen eines Shortcuts aus unbekannten Quellen. Nehmt euch diese Warnung zu Herzen und prüft den Shortcut auf Unregelmäßigkeiten bevor ihr eure SSH-Daten im Punkt "Run script over SSH" hinterlegt.

Pi-hole per iOS-Shortcuts steuern

In meinem Netzwerk tut schon länger eine Pi-hole-Installation ihren Dienst. Bis vor wenigen Wochen noch auf einem eigenen Raspberry Pi, läuft dieser nun auf einer kleinen virtuellen Maschine auf meinem Synology NAS.

Pi-hole lässt sich bekannterweise sehr angenehm über das eigene Webinterface steuern. Was an mir allerdings komplett vorbeigegangen ist, ist die Möglichkeit, dass sich Pi-hole auch per Shortcuts App unter iOS bedienen lässt. Somit kann man z.B. per Share Sheet auch auf kurzem Wege Websiten white- oder blacklisten.

Alex vom iPhoneBlog hat darüber geschrieben und auch gleich zwei Varianten verlinkt.

Aufgrund eines Fehlers macht der erste Shortcut zur Zeit noch Probleme, ein Update soll allerdings zeitnah kommen.

Für mich funktioniert allerdings auch der zweite Shortcut ohne Probleme. Dieser nutzt, anders als der erste Shortcut nicht die API von Pi-hole sondern läuft per SSH. Hier jedoch einmal der gut gemeinte Hinweis. iOS selbst, warnt beim hinzufügen eines Shortcuts aus unbekannten Quellen. Nehmt euch diese Warnung zu Herzen und prüft den Shortcut auf Unregelmäßigkeiten bevor ihr eure SSH-Daten im Punkt "Run script over SSH" hinterlegt.

Pi-hole per iOS-Shortcuts steuern

In meinem Netzwerk tut schon länger eine Pi-hole-Installation ihren Dienst. Bis vor wenigen Wochen noch auf einem eigenen Raspberry Pi, läuft dieser nun auf einer kleinen virtuellen Maschine auf meinem Synology NAS.

Pi-hole lässt sich bekannterweise sehr angenehm über das eigene Webinterface steuern. Was an mir allerdings komplett vorbeigegangen ist, ist die Möglichkeit, dass sich Pi-hole auch per Shortcuts App unter iOS bedienen lässt. Somit kann man z.B. per Share Sheet auch auf kurzem Wege Websiten white- oder blacklisten.

Alex vom iPhoneBlog hat darüber geschrieben und auch gleich zwei Varianten verlinkt.

Aufgrund eines Fehlers macht der erste Shortcut zur Zeit noch Probleme, ein Update soll allerdings zeitnah kommen.

Für mich funktioniert allerdings auch der zweite Shortcut ohne Probleme. Dieser nutzt, anders als der erste Shortcut nicht die API von Pi-hole sondern läuft per SSH. Hier jedoch einmal der gut gemeinte Hinweis. iOS selbst, warnt beim hinzufügen eines Shortcuts aus unbekannten Quellen. Nehmt euch diese Warnung zu Herzen und prüft den Shortcut auf Unregelmäßigkeiten bevor ihr eure SSH-Daten im Punkt "Run script over SSH" hinterlegt.

Pi-hole per iOS-Shortcuts steuern

In meinem Netzwerk tut schon länger eine Pi-hole-Installation ihren Dienst. Bis vor wenigen Wochen noch auf einem eigenen Raspberry Pi, läuft dieser nun auf einer kleinen virtuellen Maschine auf meinem Synology NAS.

Pi-hole lässt sich bekannterweise sehr angenehm über das eigene Webinterface steuern. Was an mir allerdings komplett vorbeigegangen ist, ist die Möglichkeit, dass sich Pi-hole auch per Shortcuts App unter iOS bedienen lässt. Somit kann man z.B. per Share Sheet auch auf kurzem Wege Websiten white- oder blacklisten.

Alex vom iPhoneBlog hat darüber geschrieben und auch gleich zwei Varianten verlinkt.

Aufgrund eines Fehlers macht der erste Shortcut zur Zeit noch Probleme, ein Update soll allerdings zeitnah kommen.

Für mich funktioniert allerdings auch der zweite Shortcut ohne Probleme. Dieser nutzt, anders als der erste Shortcut nicht die API von Pi-hole sondern läuft per SSH. Hier jedoch einmal der gut gemeinte Hinweis. iOS selbst, warnt beim hinzufügen eines Shortcuts aus unbekannten Quellen. Nehmt euch diese Warnung zu Herzen und prüft den Shortcut auf Unregelmäßigkeiten bevor ihr eure SSH-Daten im Punkt "Run script over SSH" hinterlegt.

Pi-hole per iOS-Shortcuts steuern

In meinem Netzwerk tut schon länger eine Pi-hole-Installation ihren Dienst. Bis vor wenigen Wochen noch auf einem eigenen Raspberry Pi, läuft dieser nun auf einer kleinen virtuellen Maschine auf meinem Synology NAS.

Pi-hole lässt sich bekannterweise sehr angenehm über das eigene Webinterface steuern. Was an mir allerdings komplett vorbeigegangen ist, ist die Möglichkeit, dass sich Pi-hole auch per Shortcuts App unter iOS bedienen lässt. Somit kann man z.B. per Share Sheet auch auf kurzem Wege Websiten white- oder blacklisten.

Alex vom iPhoneBlog hat darüber geschrieben und auch gleich zwei Varianten verlinkt.

Aufgrund eines Fehlers macht der erste Shortcut zur Zeit noch Probleme, ein Update soll allerdings zeitnah kommen.

Für mich funktioniert allerdings auch der zweite Shortcut ohne Probleme. Dieser nutzt, anders als der erste Shortcut nicht die API von Pi-hole sondern läuft per SSH. Hier jedoch einmal der gut gemeinte Hinweis. iOS selbst, warnt beim hinzufügen eines Shortcuts aus unbekannten Quellen. Nehmt euch diese Warnung zu Herzen und prüft den Shortcut auf Unregelmäßigkeiten bevor ihr eure SSH-Daten im Punkt "Run script over SSH" hinterlegt.

Pi-hole per iOS-Shortcuts steuern

In meinem Netzwerk tut schon länger eine Pi-hole-Installation ihren Dienst. Bis vor wenigen Wochen noch auf einem eigenen Raspberry Pi, läuft dieser nun auf einer kleinen virtuellen Maschine auf meinem Synology NAS.

Pi-hole lässt sich bekannterweise sehr angenehm über das eigene Webinterface steuern. Was an mir allerdings komplett vorbeigegangen ist, ist die Möglichkeit, dass sich Pi-hole auch per Shortcuts App unter iOS bedienen lässt. Somit kann man z.B. per Share Sheet auch auf kurzem Wege Websiten white- oder blacklisten.

Alex vom iPhoneBlog hat darüber geschrieben und auch gleich zwei Varianten verlinkt.

Aufgrund eines Fehlers macht der erste Shortcut zur Zeit noch Probleme, ein Update soll allerdings zeitnah kommen.

Für mich funktioniert allerdings auch der zweite Shortcut ohne Probleme. Dieser nutzt, anders als der erste Shortcut nicht die API von Pi-hole sondern läuft per SSH. Hier jedoch einmal der gut gemeinte Hinweis. iOS selbst, warnt beim hinzufügen eines Shortcuts aus unbekannten Quellen. Nehmt euch diese Warnung zu Herzen und prüft den Shortcut auf Unregelmäßigkeiten bevor ihr eure SSH-Daten im Punkt "Run script over SSH" hinterlegt.

Pi-hole per iOS-Shortcuts steuern

In meinem Netzwerk tut schon länger eine Pi-hole-Installation ihren Dienst. Bis vor wenigen Wochen noch auf einem eigenen Raspberry Pi, läuft dieser nun auf einer kleinen virtuellen Maschine auf meinem Synology NAS.

Pi-hole lässt sich bekannterweise sehr angenehm über das eigene Webinterface steuern. Was an mir allerdings komplett vorbeigegangen ist, ist die Möglichkeit, dass sich Pi-hole auch per Shortcuts App unter iOS bedienen lässt. Somit kann man z.B. per Share Sheet auch auf kurzem Wege Websiten white- oder blacklisten.

Alex vom iPhoneBlog hat darüber geschrieben und auch gleich zwei Varianten verlinkt.

Aufgrund eines Fehlers macht der erste Shortcut zur Zeit noch Probleme, ein Update soll allerdings zeitnah kommen.

Für mich funktioniert allerdings auch der zweite Shortcut ohne Probleme. Dieser nutzt, anders als der erste Shortcut nicht die API von Pi-hole sondern läuft per SSH. Hier jedoch einmal der gut gemeinte Hinweis. iOS selbst, warnt beim hinzufügen eines Shortcuts aus unbekannten Quellen. Nehmt euch diese Warnung zu Herzen und prüft den Shortcut auf Unregelmäßigkeiten bevor ihr eure SSH-Daten im Punkt "Run script over SSH" hinterlegt.

Pi-hole per iOS-Shortcuts steuern

In meinem Netzwerk tut schon länger eine Pi-hole-Installation ihren Dienst. Bis vor wenigen Wochen noch auf einem eigenen Raspberry Pi, läuft dieser nun auf einer kleinen virtuellen Maschine auf meinem Synology NAS.

Pi-hole lässt sich bekannterweise sehr angenehm über das eigene Webinterface steuern. Was an mir allerdings komplett vorbeigegangen ist, ist die Möglichkeit, dass sich Pi-hole auch per Shortcuts App unter iOS bedienen lässt. Somit kann man z.B. per Share Sheet auch auf kurzem Wege Websiten white- oder blacklisten.

Alex vom iPhoneBlog hat darüber geschrieben und auch gleich zwei Varianten verlinkt.

Aufgrund eines Fehlers macht der erste Shortcut zur Zeit noch Probleme, ein Update soll allerdings zeitnah kommen.

Für mich funktioniert allerdings auch der zweite Shortcut ohne Probleme. Dieser nutzt, anders als der erste Shortcut nicht die API von Pi-hole sondern läuft per SSH. Hier jedoch einmal der gut gemeinte Hinweis. iOS selbst, warnt beim hinzufügen eines Shortcuts aus unbekannten Quellen. Nehmt euch diese Warnung zu Herzen und prüft den Shortcut auf Unregelmäßigkeiten bevor ihr eure SSH-Daten im Punkt "Run script over SSH" hinterlegt.

Pi-hole per iOS-Shortcuts steuern

In meinem Netzwerk tut schon länger eine Pi-hole-Installation ihren Dienst. Bis vor wenigen Wochen noch auf einem eigenen Raspberry Pi, läuft dieser nun auf einer kleinen virtuellen Maschine auf meinem Synology NAS.

Pi-hole lässt sich bekannterweise sehr angenehm über das eigene Webinterface steuern. Was an mir allerdings komplett vorbeigegangen ist, ist die Möglichkeit, dass sich Pi-hole auch per Shortcuts App unter iOS bedienen lässt. Somit kann man z.B. per Share Sheet auch auf kurzem Wege Websiten white- oder blacklisten.

Alex vom iPhoneBlog hat darüber geschrieben und auch gleich zwei Varianten verlinkt.

Aufgrund eines Fehlers macht der erste Shortcut zur Zeit noch Probleme, ein Update soll allerdings zeitnah kommen.

Für mich funktioniert allerdings auch der zweite Shortcut ohne Probleme. Dieser nutzt, anders als der erste Shortcut nicht die API von Pi-hole sondern läuft per SSH. Hier jedoch einmal der gut gemeinte Hinweis. iOS selbst, warnt beim hinzufügen eines Shortcuts aus unbekannten Quellen. Nehmt euch diese Warnung zu Herzen und prüft den Shortcut auf Unregelmäßigkeiten bevor ihr eure SSH-Daten im Punkt "Run script over SSH" hinterlegt.

Pi-hole per iOS-Shortcuts steuern

In meinem Netzwerk tut schon länger eine Pi-hole-Installation ihren Dienst. Bis vor wenigen Wochen noch auf einem eigenen Raspberry Pi, läuft dieser nun auf einer kleinen virtuellen Maschine auf meinem Synology NAS.

Pi-hole lässt sich bekannterweise sehr angenehm über das eigene Webinterface steuern. Was an mir allerdings komplett vorbeigegangen ist, ist die Möglichkeit, dass sich Pi-hole auch per Shortcuts App unter iOS bedienen lässt. Somit kann man z.B. per Share Sheet auch auf kurzem Wege Websiten white- oder blacklisten.

Alex vom iPhoneBlog hat darüber geschrieben und auch gleich zwei Varianten verlinkt.

Aufgrund eines Fehlers macht der erste Shortcut zur Zeit noch Probleme, ein Update soll allerdings zeitnah kommen.

Für mich funktioniert allerdings auch der zweite Shortcut ohne Probleme. Dieser nutzt, anders als der erste Shortcut nicht die API von Pi-hole sondern läuft per SSH. Hier jedoch einmal der gut gemeinte Hinweis. iOS selbst, warnt beim hinzufügen eines Shortcuts aus unbekannten Quellen. Nehmt euch diese Warnung zu Herzen und prüft den Shortcut auf Unregelmäßigkeiten bevor ihr eure SSH-Daten im Punkt "Run script over SSH" hinterlegt.

31. Dezember 2019

Es ist Jahresende und somit wieder Zeit, auf das vergangene Jahr zurückzuschauen. In diesem Jahr habe ich in meinem Blog weitaus weniger experimentiert. In meinen 32 Blogartikeln (diesen nicht eingerechnet) habe ich mich ausschließlich mit technischen Themen auseinandergesetzt. Auf der anderen Seite habe ich andere Projekte ausgebaut, darunter mein Wiki, den Videokanal oder LatestVersionOf.com.

In diesem Sinne bedanke ich mich bei allen, die meinen Blog, meine Videos oder mein Wiki lesen, anschauen, kommentieren oder teilen.

Normalerweise folgt im Jahresrückblick an dieser Stelle eine Statistik zum Blog – nur ist diese schwierig zu erstellen, da ich in diesem Jahr aufgrund von u.a. dem „Cookie-Urteil“ die Analytics so eingedämmt habe, dass keine realitätsnahen Zahlen herauskommen, sondern nur ein grobes Bild sichtbar wird. Zudem beachte ich schon seit (soweit ich mich erinnern kann) Anbeginn der Messungen die DNT-Flags, von da aus ist es bei einem fachnahen und datenschutzbewussten Publikum sowieso schwer, Zahlen zu ermitteln. In den Analytics komme ich jedenfalls auf 37.000 Pageviews dieses Jahr. Welchen Faktor ihr jetzt hierauf multipliziert, bleibt euch überlassen. Zum Vergleich: ein wc -l auf eine von HEAD-Requests und Bot-User Agents bereinigten Logdatei kommt an einem normalen Tag auf etwa 3.000 Requests, was hochgerechnet sich im Jahr auf 1 Mio. Hits summiert.

Gefühlt am beliebtesten sind und bleiben jedoch die Artikel über Let's Encrypt und ISO-Dateien. Tipps & Tricks sowie How-Tos haben weiterhin Hochkonjunktur. Muss ich mir für nächsten Jahr merken.

Heute am 31. Dezember 2019 endet nicht nur das Jahr, sondern auch eine Dekade. Die 2010er sind geprägt von vielen Ereignissen. Der verlinkte Wikipedia-Artikel gibt euch einen groben Überblick, was so alles passiert ist. Aus meiner Sicht gab es in der Technologiewelt keine so einschneidenden Innovationen, wie sie die 1990er und 2000er hervorgebracht haben. Eher wurden bestehende Technologien verbessert, professionalisiert und sind vor allen Dingen in der Gesellschaft angekommen. Bestes Beispiel YouTube: war es 2009 noch das „Clipportal“ unter dem Motto „Broadcast yourself“, so wurde es heute zur regulierten (siehe Content ID, etc.) Medienplattform. Längst haben sich Netzwerke unter Kanälen (Stichwort MCN) gebildet und selbst die öffentlich-rechtlichen haben die Content-Netzwerke entdeckt. Dieser Prozess hat natürlich auch Vorteile: so führt die Suche nullstellen berechnen qudratische funktion zu einem nie vorher dagewesenen Angebot von Lernvideos. Und gerade die „Größen“ in einem Genre ermöglichen durch ihren Wiedererkennungswert samt Marke ein gewohntes Umfeld. Die Zeit des Aufbruchs und des Inkubators für eine neue Idee ist allerdings damit auch zu Ende – in diesem Bereich.

In der IT-Welt sind auch viele Änderungen passiert. Die bestehende Virtualisierungstechnik wurde genommen, auf Container angepasst und mit einem Ökosystem garniert: Docker (2013) war erschaffen. Wenig später dann die Professionalisierung: Kubernetes (2014). Ähnlich mit Provisionierung: hier kommt niemand, der effektiv orchestrieren will, um Ansible (2012), Salt (2011) oder Puppet (2005) herum.

So könnte man stundenlang verschiedenste Themen aufzählen. Aber um sich die Veränderung besser vor Augen zu führen, habe ich mal in der Wayback Machine einige bekannte Seiten wie tagesschau.de, google.com, youtube.com, bundestag.de, de.wikipedia.org, apple.com, microsoft.com, kernel.org oder sourceforge.net (und seinen kleinen Rivalen github.com) herausgesucht. Feel old yet?

Was steht nun also für das neue Jahrzehnt an? Gesellschaftliche Veränderungen und Probleme spiegeln sich nun auch in der Technik wieder - mehr als je zuvor. Ressourcenorientierung tritt nach 15 Jahren wieder in den Vordergrund, um größere Technologiesprünge zu ermöglichen. Ich sag's euch, C wird wieder an Bedeutung gewinnen! ;)

Genug big picture. Mein Angebot versuche ich im anstehenden Jahr ein wenig weiter auszubauen und zusammenzuführen, so sind viele How-To-Artikel schon dieses Jahr ins Wiki ausgelagert worden, da sie dort viel schneller gefunden werden können und sich thematisch statt chronologisch sortieren lassen.

Wir werden schon sehen, was das neue Jahr(zehnt) bringt, aber für heute wünsche ich euch einen guten Rutsch!

Abschließend möchte ich euch heute noch den Vortrag BahnMining - Pünktlichkeit ist eine Zier (YT) von David Kriesel ans Herz legen, der neben einem interessanten Einblick in die Welt der Data Science auch mit einem Rückblick auf die Dekade samt Wunsch für das neue Jahrzehnt schließt.

PS: heute Nacht läuft der Python 2-Support aus. PPS: denkt an eure Footer!

30. Dezember 2019

New Tab Override ist eine Erweiterung zum Ersetzen der Seite, welche beim Öffnen eines neuen Tabs in Firefox erscheint. Die beliebte Erweiterung ist nun in Version 14.4 erschienen.

Was ist New Tab Override?

Die Erweiterung New Tab Override erlaubt das Überschreiben der Seite, welche beim Öffnen eines neuen Tabs in Firefox erscheint. Dies kann eine beliebige Website, immer automatisch die aktuelle Startseite, eine lokale Datei, eine Hintergrundfarbe oder die neusten Nachrichten von diesem Blog sein.

New Tab Override war das erste Add-on, welches das Überschreiben des neuen Tabs ermöglichte, und ist damit das Original. Die Erweiterung mit knapp 100.000 Nutzern wurde im Dezember 2016 auf dem offiziellen Mozilla-Blog vorgestellt, schon mehrfach im Add-on Manager von Firefox beworben und gehört seit diesem Jahr außerdem zu Mozillas handverlesener Auswahl empfohlener Erweiterungen.

Download New Tab Override für Firefox

Die Neuerungen von New Tab Override 14.4

New Tab Override 14.4 ist das letzte Wartungs-Update der Erweiterung im Jahr 2019.

Ab dieser Version steht die Erweiterung auch in Russisch und damit nun insgesamt zwölf Sprachen zur Verfügung.

Mit dem Update wird nicht länger die Berechtigung zum Lesen der Cookies benötigt. Es handelt sich bei dieser Berechtigung um ein Überbleibsel eines Code-Pfades, der seit New Tab Override 14.3 nicht länger genutzt wird, womit es auch nicht länger notwendig ist, diese Berechtigung zu erfordern.

Basierend auf Feedback von Mozilla wurde die Kurzbeschreibung der Erweiterung sowie die ausführliche Beschreibung auf addons.mozilla.org überarbeitet.

Das in der Erweiterung angezeigte Copyright-Jahr wurde von 2019 auf 2020 geändert und ein veralteter Methoden-Aufruf gegen den empfohlenen Ersatz ausgetauscht. Außerdem wurde Mozillas Tool web-ext zum Kompilieren der Erweiterung von Version 3.1.0 auf Version 4.0.0 aktualisiert.

Der Beitrag New Tab Override 14.4 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Beim Privacy-Handbuch hat man sich die Arbeit gemacht und in zwei Artikel Matrix/Riot und Jabber/XMPP hinsichtlich der Sicherheitskonzepte überprüft. Beim Jabber/XMPP wird als Maßstab ausdrücklich Signal und Threema angelegt, bei Matrix/Riot zumindest unterschwellig. Beides lohnt sich zu lesen.

Bei beiden werden strukturelle Schwächen im Sicherheitskonzept ausgemacht. Das ermöglicht nicht nur Man-in-the-middle-Angriffe, sondern es gibt auch Datenschutz-Probleme wie unverschlüsselte Kontaktlisten, Gruppenmitgliedschaften etc. pp. auf den Servern. Ein Punkt, den man bei WhatsApp so gerne kritisiert. Im Fall von Jabber kritisieren sie beim Privacy-Handbuch auch die zusammen gestückelte Verschlüsselung (ich hatte hier schonmal darüber geschrieben: Dezentralisierte Dienste - Zu spät, zu kompliziert, zu fragmentiert).

Eine strukturelle Schwäche liegt einfach im föderalen Ansatz beider Protokolle. Dieser verhindert nicht nur systembedingt einige Sicherheitsmaßnahmen, sondern setzt z. B. bei Matrix/Riot auch Vertrauen in alle anderen Server-Betreiber voraus.

Beide Artikel sind auch deshalb lesenswert, weil in Teilen der Datenschutz-Szene und Open Source Community beide Protokolle als vermeintlich sichere Alternativen zu den klassischen Messengern hoch geschrieben werden. Hier fällt eine nicht Fakten-basierte Vermengung von Open Source-Begeisterung mit einem Faible für dezentrale Ansätze und Sicherheits-Illusionen zusammen. Dies kann man leider sehr oft beobachten, wenn Open Source und Eigenbetrieb pauschal mit Sicherheit gleich gesetzt werden (siehe auch: Kommentar: Der fatale Glaube an Open Source).

Ganz ähnlich ist das mit Telegram, dessen Popularität sich eigentlich nur aus der Halbwahrheit es sei Open Source speist und der Möglichkeit Clients für jede noch so kleine Nischenplattform zu entwickeln. Kurioserweise führte beides zu der weit verbreiteten Annahme Telegram sei in irgendeiner Form sicherer als die proprietären Alternativen (siehe: Kommentar: Telegram ist unsicher - welch Überraschung).

Die strukturellen Probleme bedeuten nicht, dass Matrix/Riot oder XMPP keine Grundlage für sinnvolle Entwicklungen seien können. So testet die Bundeswehr momentan Matrix und die französische Regierung machte dies bereits erfolgreich vor. Beide werden allerdings kaum den föderalen Ansatz unterstützen. Privatanwender sollten weiterhin auf Signal (wenn Open Source) oder Threema zurückgreifen (siehe auch: Sichere Messenger - Verschlüsselung und Metadaten). Beides ist nach aktueller Erkenntnislage sicherer als Matrix und XMPP.


Bilder:
Einleitungs- und Beitragsbild von geralt via pixabay

"

Vor nicht ganz zwei Jahren ging sie online: meine eigene, öffentlich zugängliche Searx-Instanz searx.site und lange tat sie auch ihren Dienst und lieferte Suchergebnisse aus verschiedenen Quellen ohne die Suchmaschinen mit den Daten der Nutzer zu speisen. Doch leider funktioniert die Suche über die searx.site seit einigen Wochen schon nicht zufriedenstellend. Das Problem betrifft nicht nur meine Searx-Installation, sondern auch andere Instanzen, wie z.B. die Instanz des Searx-Machers Adam Tauber searx.me.
Goodbye photo

Die searx.site liefert keine Ergebnisse mehr, da sie von den Suchmaschinen, die sie abfragt, mittlerweile geblockt wird. Natürlich würde es Lösungen geben. So versuchte ich zunächst durch zusätzlich hinzugebuchte IPv4 das Problem zu umgehen, was aber nicht wirklich Aufschub gegeben hat. Der Datenschutz-Blogger Mike Kuketz hat für seine Searx-Instanz kuketz-suche.de mit erheblichen Aufwand einen rotierenden SOCKS-5-Proxy kreiert, so dass die Suche dort reibungslos funktioniert (Aktualisierung: Die Instanz wurde im März 2020 ebenfalls eingestellt, da auch dort das Problem nicht gelöst werden konnte) . Doch für mich ist dieser Aufwand zu groß und mir fehlen auch die nötigen Server für den Proxy. Daher muss ich leider die searx.site einstellen. Die Domain läuft im Februar aus. Bis dahin wird sie auf diesen Artikel verweisen. Ich hoffe, dass die searx.site einigen über einen gewissen Zeitraum gute Dienste erwiesen hat.

Ich verweise in puncto Suchmaschinen auch gerne auf den Kuketz-Blog und die dort getätigten Empfehlungen zu datensparsamen Suchmaschinen.

Passend zum Jahresende hat Debian die Abstimmungsergebnisse zur systemd-Befragung bekannt gegeben. Das Jahr 2019 endet damit für Linux insgesamt erfreulich, weil einmal mehr eine lautstarke Minderheit in die Schranken gewiesen wurde, die in Foren und Kommentarspalten im übertragenen Sinne "Wir sind das Volk" ruft.

Die Abstimmung war - wie bei Debian üblich - sehr kompliziert. Das Ergebnis ist aber dennoch eindeutig: Debian bleibt bei systemd, andere Init-Systeme sind erlaubt aber die Maintainer sind nur zur Unterstützung von systemd verpflichtet und können dieses voll ausreizen. Anders gesagt: Wer andere Init-Systeme will soll bitte die Arbeitskraft und -zeit investieren. Das Ergebnis fällt noch eindeutiger aus, wenn man berücksichtigt, dass der zweite Platz an die radikale Variante nur systemd zu unterstützen ging.

Im November hatte das openSUSE Projekt in einer thematisch anders gelagerten Abstimmung ebenfalls eine lautstarke Minderheit in die Schranken verwiesen, die eine von FSF-Idealen geleitete Umbenennung anstrebte. Eine Minderheit, die in einer vorangegangenen Diskussion nicht in die Schranken gewiesen werden konnte.

Vor ein paar Wochen hatte ich mir zudem die Mühe gemacht mal die Desktopnutzung in Zahlen darzustellen (siehe: Entwicklungen am Linux Desktop in Zahlen). Mit dem Ergebnis, dass eine große Mehrheit immer noch das so geschmähte GNOME nutzt und nicht den so oft angepriesenen minimalistischen Alternativen nachrennt.

Die eindeutigen Abstimmungsergebnisse und Zahlen zeigen - so unterschiedlich die Inhalte waren - dass eine lautstark pöbelnde Minderheit (siehe: Kommentar: Verschwörungen, Ressentiments, Reaktionärer Konservativsmus) sich in den Diskussionskanälen aufbläst und radikale Entscheidungen einfordert bzw. Veränderungen ablehnt, in Abstimmungen aber meilenweit von Mehrheitsfähigkeit entfernt ist. Etwas abgelehnt an den Aufruf von David Kriesel zu mehr Zahlen und weniger Aufregung. Das ist eine schöne Nachricht zum Jahresabschluss und gibt Hoffnung für den Linux Desktop.


Bilder:
Einleitungs- und Beitragsbild von qimono via pixabay

"

Letzter Selbsttest:

SMART Self-test log structure revision number 1
Num  Test_Description    Status                  Remaining  LifeTime(hours)  LBA_of_first_error
# 1  Extended offline    Completed: read failure       90%     58160         1050014
# 2  Extended offline    Completed without error       00%     55855         -
Weil die Platte auch älter als 6,5 Jahre ist, habe ich Hetzner angeschrieben.. Das Ergebnis (innerhalb einer halben Stunde)
​wie gewünscht haben wir die defekte Festplatte mit der S/N: xxxxx für Sie ausgetauscht.
Leider haben wir momentan keine 3 TB Enterprise HDDs mehr im Lager,
daher haben Sie von uns eine 4 TB Enterprise HDD bekommen.
Ist ja ok, natürlich eine gebrauchte aus dem Pool.

Als ich nach wenigen Minuten nach dem Einbau der Platte die Partitionierung durchführte und gerade dem Raid wieder die neuen Partionen hinzufügen wollte, stand der Server. :-(

Es half nur ein manueller Hardware Reset, der bei Hetzner nach wenigen Minuten durchgeführt wurde.

Ursache war

wie gewünscht haben wir Ihren Server überprüft, es schien wohl ein Problem mit der neuen HDD 
im Zusammenspiel mit der alten BIOS-Version auf dem Server zu bestehen.

Wir haben die BIOS-Version auf die aktuellste von uns geprüfte und freigegebene Version 
aktualisiert und den Server ins installierte System starten lassen.

Tja so ist das eben. Naja, Downtime unter 30 Minuten, das Raid synct natürlich noch...

29. Dezember 2019

Heute wurde der Server von Stretch auf Buster angehoben.

Caveats:

Bei Dovecot hat sich eine Sache in der dovecot.conf Syntax geändert.

Gut beschrieben ist es hier: https://b4d.sablun.org/blog/2019-02-25-dovecot_2.3_upgrade_on_debian/

Weil ich ispconfig benutze, wurde das auch gleich upgegradet auf 3.1.15p2.

Dabei festgestellt, dass ich noch die diversen php7.3 pakete nachinstallieren musste.

Ich habe auch confluence laufen, also Java und tomcat gedöns. Deshalb ist postgres installiert, welches ein 

postgres reindexdb --all

benötigt. (Man wird aber darauf hingewiesen)

 

Mal sehen, was es noch für Probleme gibt ...

27. Dezember 2019

Hilfreiche URLs und Links

  1. Die Liste der Vorträge als Zeitleiste https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/timeline.html
  2. Lighning Talks https://events.ccc.de/congress/2019/wiki/index.php/Static:Lightning_Talks#Schedule
  3. 36c3 Wiki https://events.ccc.de/congress/2019/wiki/index.php/Main_Page
  4. Übersicht der Live Streams https://streaming.media.ccc.de/36c3/
  5. Relive Streams (zum Zeitversetzten Anschauen) https://streaming.media.ccc.de/36c3/relive
  6. Releases - die fertig geschnittenen und veröffentlichten Talks https://media.ccc.de/c/36c3
  7. Releases auf Youtube (Playlist) https://www.youtube.com/playlist?list=PL_IxoDz1Nq2YqJxtjfil-D6rvkwoR1qve
  8. 36C3 Videos auch als Torrent bei https://archive.org/search.php?query=subject%3A%2236c3%22
  9. Livestream von Chaos West https://live.chaoswest.tv/

 

Empfehlenswerte Talks
Solange die entgültige Stream URL nicht bekannt ist, steht hier nur “Stream URL” und man findet die Streams bei den realive Streams.

  1. Opening Ceremony [Beschreibung] - https://media.ccc.de/v/36c3-11223-opening_ceremony
  2. The Internet of rubbish things and bodies [Beschreibung] - https://media.ccc.de/v/36c3-11236-the_internet_of_rubbish_things_and_bodies
    Presentation of the movie “2050″ by Lupashko Alexandra
  3. What the World can learn from Hongkong [Beschreibung] - https://media.ccc.de/v/36c3-10933-what_the_world_can_learn_from_hongkong
  4. Vom Ich zum Wir - Gesellschaftlicher Wandel in den Reden im Bundestag - https://media.ccc.de/v/36c3-10993-vom_ich_zum_wir
  5. Der dezentrale Jahresrückblick des CCC - https://media.ccc.de/v/36c3-11225-der_dezentrale_jahresruckblick_des_ccc
  6. Jahresrückblick des Peng! Kollektivs - Hacking the Media: Geflüchtete schmuggeln, Nazis torten, Pässe fälschen. Warum wir zivilen Ungehorsam und Subversion mehr brauchen denn je https://media.ccc.de/v/36c3-10541-hacking_the_media_gefluchtete_schmuggeln_nazis_torten_passe_falschen
  7. Das nützlich-unbedenklich Spektrum. Können wir Software bauen, die nützlich /und/ unbedenklich ist? https://media.ccc.de/v/36c3-10608-das_nutzlich-unbedenklich_spektrum
  8. [36C3] The ecosystem is moving - Moxie Marlinspike (wurde aus der Mediathek und Youtube gelöscht. Moxie wollte nicht, dass der Talk aufgenommen wird. Hier sind auch noch interessante Hintergründe zu dem Thema https://matrix.org/blog/2020/01/02/on-privacy-versus-freedom/ ) https://peertube.co.uk/videos/watch/12be5396-2a25-4ec8-a92a-674b1cb6b270
  9. WRINT Politikunterricht - Die Lernzielkontrolle - https://media.ccc.de/v/36c3-113-wrint-politikunterricht-die-lernzielkontrolle
  10. Mehr als ein Hobby? Deutschsprachige Podcaster*innen im Fokus psychologischer Forschung. - https://media.ccc.de/v/36c3-108-mehr-als-ein-hobby-deutschsprachige-podcaster-innen-im-fokus-psychologischer-forschung-
  11. Let’s play Infokrieg - Wie die radikale Rechte (ihre) Politik gamifiziert https://media.ccc.de/v/36c3-10639-let_s_play_infokrieg
  12. Das Mauern muss weg - Best of Informationsfreiheit - https://media.ccc.de/v/36c3-10496-das_mauern_muss_weg
  13. Hackers & makers changing music technology - https://media.ccc.de/v/36c3-10548-hackers_makers_changing_music_technology
  14. DOT. The LED Cube - https://media.ccc.de/v/36c3-oio-191-dot-the-led-cube
  15. “Hacker hin oder her": Die elektronische Patientenakte kommt! - https://media.ccc.de/v/36c3-10595-hacker_hin_oder_her_die_elektronische_patientenakte_kommt
  16. Was tun bevor es brennt - wie gründe ich eigentlich einen Betriebsrat? - https://media.ccc.de/v/36c3-10600-was_tun_bevor_es_brennt_-_wie_grunde_ich_eigentlich_einen_betriebsrat

 

Tools

  1. 36c3 Fahrplan (Android) gPlay - Fdroid
  2. Chaos Flix - Vorträge auf dein Android Streamen https://github.com/NiciDieNase/chaosflix

…wird während des Kongresses stetig erweitert …

 

 

Vor gut einer Woche ist Rust 1.40 erschienen. Im heutigen Artikel gehe ich kurz auf die Hauptänderung ein.

Überblick

Das gesamte Changelog ist in der RELEASES.md einzusehen. Highlights sind das #[non_exhaustive] Attribut sowie weitere Verbesserungen für andere Makros und Attribute wie z.B. dem neuen todo!() oder Makros in extern-Blöcken.

Das non-exhaustive Attribut

Wie oben schon geschrieben, ist das "Highlight" des Releases die Einführung des non-exhaustive-Attributes, um Aufwärtskompatibilität sicherzustellen. Es erzwingt, dass immer ein sonst/else/default-Fall definiert werden muss, um die Fallunterscheidung auszuschöpfen. Und da das so kompliziert klingt, hier ein Beispiel:

enum DebianVersion {
    Debian9,
    Debian10
}

fn main() {
    let deb_version = DebianVersion::Debian9;

    match deb_version {
        DebianVersion::Debian9 | DebianVersion::Debian10 => {
            println!("Debian is used!");
        }
    }
}

Dieses kleine Programm besteht aus zwei wichtigen Komponenten, die für unser Beispiel wichtig sind: einem enum, das eine Reihe von Debian-Versionen definiert und einem match-Blöck, das Pattern Matching durchführt und mit einem switch-Blöck aus C vergleichbar ist. Eine Eigenschaft ist, dass ein solches Pattern Matching exhaustive sein muss: alle möglichen Fälle eines enums müssen abgedeckt sein. Das ist ein Feature, das mir an Rust besonders Spaß macht, da man im Vorhinein alle Fälle durchdenken muss.

Schwierigkeiten entstehen aber, wenn das Enum möglicherweise gar nicht in der eigenen Verantwortung liegt und durch ein Crate, eine Library, bereitgestellt wird. Wird nämlich dann ein neues EnumItem (z.B. Debian11) hinzugefügt, bricht der match-Blöck, da dieser dann nicht mehr alle Fälle abdeckt. Auf der Implementierungsseite kann man dies i.d.R. durch den _-Fall umgehen, der für alle anderen Fälle steht. (vgl. default aus C) Sieht dann umgesetzt so aus:

#[non-exhaustive]
enum DebianVersion {
    Debian9,
    Debian10
}

fn main() {
    let deb_version = DebianVersion::Debian9;

    match deb_version {
        DebianVersion::Debian9 | DebianVersion::Debian10 => {
            println!("Debian is used!");
        }
        _ => {
            println!("Another Debian version is used!");
        }
    }
}

Fällt euch was auf? Ich habe nicht nur den else/default-Fall abgdeckt, sondern auch zusätzlich das neue Attribut bereits im Quellcode untergebracht. Denn während die Implementierung jederzeit den else/default-Fall abdecken kann (oder eben auch nicht), wird das neue Attribut (jetzt noch nicht, aber bald) diesen Fall erzwingen.

25. Dezember 2019

Firefox erlaubt bereits seit vielen Jahren das Vergrößern oder Verkleinern von Websites. Wer allerdings eine Standard-Zoomstufe für alle Websites festlegen wollte, war bislang auf eine Erweiterung angewiesen. Ab Firefox 73 ist dies ein Standard-Feature von Firefox.

Das Zoom-Feature von Firefox erlaubt die Vergrößerung oder Verkleinerung ganzer Websites oder nur des Textes von Websites. Die eingestellte Zoom-Stufe merkt sich Firefox auch sitzungsübergreifend – allerdings nur für die Website, für welche der Zoom aktiviert worden ist.

Wer die Vergrößerung oder Verkleinerung standardmäßig für alle Websites vornehmen wollte, brauchte hierfür bisher eine Erweiterung wie NoSquint Plus oder Default Zoom.

Ab Firefox 73 ist hierfür nicht länger eine Erweiterung notwendig. Mozilla hat eine neue Option für die Standard-Zoomstufe in die Firefox-Einstellungen integriert. Dabei sind Werte zwischen 30 und 300 Prozent möglich. Auch ob alles oder nur der Text verkleinert oder vergrößert werden soll, lässt sich einstellen.

Zoom-Einstellung Firefox 73

Natürlich ist es auch mit dieser neuen Option weiterhin möglich, für einzelne Websites eine abweichende Zoom-Einstellung auszuwählen.

Firefox 73 erscheint nach aktueller Planung am 11. Februar 2020.

Der Beitrag Firefox 73 bekommt Einstellung für Standard-Zoom erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

18. Dezember 2019

Oft huschen durch meinen Twitter-Feed ganz interessante Beiträge mit Tipps & Tricks (oder nennt man das nicht schon neumodisch "lifehacks"? – egal). Ein Tipp, den ich euch nicht vorenthalten kann, betrifft diesmal LibreOffice Writer.

Sollen in einem Dokument Absätze verschoben werden, ist das gerne lästige Arbeit. Markieren, Ctrl + X, Ctrl + V. Aber LibreOffice kann das auch einfacher: Ctrl + Alt + arrow up/arrow down. Das Feature kenne ich schon von IntelliJ (hier ist die Kombination Ctrl + Shift + arrow up/arrow down) und möchte es ehrlich gesagt nicht mehr missen.

Einfach mal ausprobieren!

Update (19.12.2019, 14:35 Uhr): wie ich gerade in den Kommentaren höre, liegt auf der gleichen Tastenkombination je nach Desktop Environment eine höherpriorisierte Tastenkombination vom System (GNOME Arbeitsflächen, etc.). (Das fiel mir anfangs nicht auf, da ich auf meinem System viele Tastenkombinationen umgestellt habe.) Hier ist es natürlich sinnvoller, die LibreOffice Tastenkombination (die ich ehrlich gesagt auch nicht an der Stelle so mag, die von IntelliJ gefällt mir da besser) zu ändern. Das geht unter Extras → Anpassen → Tab "Tastatur". Die konkrete Umstellung zeigen folgende Screenshots:

Screenshot LO Tastenkombination umstellen (1)

Tastenkombination in der oberen Liste auswählen, um mit einem Klick auf "Löschen" das Keybinding zu entfernen. Dann in der unteren Suche "Nach oben verschieben" resp. "Nach unten verschieben" suchen und auswählen, dann oben die gewünschte Tastenkombination auswählen und auf "Ändern" klicken. Ist etwas umständlich und erinnert an GUIs aus den 2000ern, funktioniert im Endeffekt aber. :)

Screenshot LO Tastenkombination umstellen (2)