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2024 Woche 45

9. November 2024

Unter Arch Linux werden pro Kernel jeweils zwei Initramfs-Archive erstellt. Bei der normalen Version wird das berücksichtigt was in der Datei /etc/mkinitcpio.conf eingetragen ist. In der Fallback-Version ist hingegen alles vorhanden, was möglich ist. Dies hat eine deutliche Auswirkung auf die Dateigröße.

1Size User Date Modified Name
2410k root 26 Okt 08:04  amd-ucode.img
3   - root 26 Sep  2022  EFI
4159M root  5 Nov 18:27  initramfs-linux-zen-fallback.img
5 50M root  5 Nov 18:26  initramfs-linux-zen.img
6   - root  6 Nov 18:15  loader
7 14M root  2 Nov 19:33  vmlinuz-linux-zen

Wie man sieht, ist in meinem Fall die Fallback-Version deutlich größer als die normale Version.

Auch wenn 159 MB heutzutage meist nicht ins Gewicht fallen, habe ich mir überlegt, ob man die Fallback-Version überhaupt benötigt. Für mich selbst lautet die Antwort nein.

Die Fallback-Version dient sozusagen als Notfall-Lösung, wenn man bei der Konfiguration des Initramfs-Archis der normalen Version Mist gebaut hat. In den letzten Jahren dürfte ich die Datei /etc/mkinitcpio.conf aber vermutlich keine 5 Mal geändert haben. Zudem habe ich für die Fallback-Version keinen Eintrag im Bootloader erstellt. Bei Problemen mit Initramfs würde ich daher einfach von der Iso-Datei von Arch booten, mich mit arch-chroot in die Installation einklinken und dann das Problem beheben.

Also hinfort mit der Fallback-Version. Hierzu muss man unter /etc/mkinitcpio.d/ die Preset-Dateien anpassen bei denen man das Erzeugen der Fallback-Version deaktivieren will. Vor der Änderung sieht eine solche Datei zum Beispiel wie folgt aus.

 1# mkinitcpio preset file for the 'linux-zen' package
 2
 3ALL_config="/etc/mkinitcpio.conf"
 4ALL_kver="/boot/vmlinuz-linux-zen"
 5
 6PRESETS=('default' 'fallback')
 7
 8#default_config="/etc/mkinitcpio.conf"
 9default_image="/boot/initramfs-linux-zen.img"
10#default_options=""
11
12#fallback_config="/etc/mkinitcpio.conf"
13fallback_image="/boot/initramfs-linux-zen-fallback.img"
14fallback_options="-S autodetect"

Alles, was man im Grunde machen muss, ist in der Zeile PRESETS ‘fallback’ zu entfernen und die Datei speichern.

Wer gleich testen will, ob es klappt, kann den Befehl mkinitcpio -P ausführen. Hiermit werden alle Initramfs-Archive aller installierten Kernel neu erzeugt. Oder man wartet einfach auf das nächste Kernel-Update.

Anschließend löscht man die eventuell vorhandenen, nicht mehr gewünschte Fallback-Archive der betreffenden Kernel unter /boot/.

Wer im Bootloader entsprechende Einträge hat, sollte diese noch löschen. Herauf gehe ich an der Stelle aber nicht ein, da es nicht nur einen Bootloader gibt.

Wie bereits weiter oben geschrieben ist die Fallback-Version für den Notfall gedacht. Wer diese daher entfernt sollte eine nutzbare Iso-Datei von Arch (z. B. auf einem USB-Stick) griffbereit haben.

7. November 2024

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 128.4.2 ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 128.4.2

Mit Thunderbird 128.4.2 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Die neue Version bringt mehrere Korrekturen für die Versionsreihe 128, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen.

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6. November 2024

Die Not-for-Profit-Organisation Mozilla Foundation entlässt 30 Prozent ihrer Mitarbeiter. Die Mozilla Corporation, welche unter anderem Firefox entwickelt, ist hiervon nicht betroffen.

Wie Mozilla in einer internen E-Mail bekannt gegeben hat, werden 30 Prozent der Mitarbeiter der Mozilla Foundation entlassen. Die Mozilla Foundation ist eine Not-for-Profit-Organisation nach 501(c)(3) und die Dachorganisation der Mozilla Corporation, Mozilla Ventures, Mozilla.ai sowie MZLA Technologies Corporation. Die Produktentwicklung beispielsweise von Firefox und Thunderbird ist von diesen Entlassungen nicht betroffen, da es sich hierbei um Produkte der Mozilla Corporation respektive MZLA Technologies Corporation handelt.

Lesetipp: Die Organisationsstruktur von Mozilla

Die Aufgaben der Mozilla Foundation umfassen Dinge wie politisches Engagement, indem man sich beispielsweise für eine Gesetzgebung im Sinne der Nutzer einsetzt. Dinge wie Common Voice, dem weltweit größten öffentlichen Datensatz menschlicher Stimmen, das Mozilla Festival, der Einkaufsberater mit Datenschutzfokus Datenschutz nicht inbegriffen, das Data Futures Lab oder Studien wie YouTube Regrets, um fragwürdige YouTube-Empfehlungen besser zu verstehen, sind Projekte der Mozilla Foundation. Außerdem unterstützt die Mozilla Foundation andere Projekte durch Förderungen und Stipendien.

Wie viele Personen betroffen sind, ist unklar. Laut dem letzten Finanzbericht aus dem Jahr 2022 hat die Mozilla Foundation 60 Menschen beschäftigt. TechCrunch will hingegen erfahren haben, dass die aktuelle Mitarbeiterzahl eher bei ca. 120 liegt. Es kann also von einer Zahl zwischen 18 und knapp 40 ausgegangen werden. Bereits im Februar dieses Jahres gab es Entlassungen bei Mozilla. Damals waren rund 60 Mitarbeiter der Mozilla Corporation betroffen.

In einem mit TechCrunch geteilten Statement heißt es: „Die Mozilla Foundation reorganisiert ihre Teams, um die Agilität und den Einfluss zu erhöhen, während wir unsere Arbeit beschleunigen, um eine offenere und gerechtere technische Zukunft für uns alle sicherzustellen. Das bedeutet leider, dass wir einige der Arbeiten, die wir in der Vergangenheit durchgeführt haben, beenden und die damit verbundenen Rollen abschaffen müssen, um uns in Zukunft stärker zu konzentrieren“.

Wie Mozilla bestätigt hat, sind die zwei Bereiche Interessenvertretung und globale Programme nicht länger Teil der Foundation-Struktur, wobei Interessenvertretung nach wie vor ein zentraler Bestandteil der Arbeit der Mozilla Foundation sei und in alle anderen Funktionsbereiche eingebettet werden soll. In den Bereich der Interessenvertretung fallen Dinge wie Lobbyarbeit und Aufklärung, unter globale Programme fallen unter anderem der Internet Health Report und das Mozilla Festival.

Diese Entlassungen seien laut Nabiha Syed, welche seit diesem Jahr Executive Director der Mozilla Foundation ist, teilweise auch notwendig, um eine „einheitliche, kraftvolle Darstellung der Stiftung“ zu schaffen, wozu auch die Überarbeitung der strategischen Kommunikation der Stiftung gehöre. Weiter heißt es: „Unsere Mission bei Mozilla steht mehr denn je auf dem Spiel. Wir befinden uns in einem unerbittlichen Ansturm von Veränderungen in der Welt der Technologie (und darüber hinaus), und die Idee, Menschen vor Profit zu stellen, fühlt sich zunehmend radikal an. Um in dieser turbulenten, ablenkenden Zeit zurechtzukommen, muss man sich auf das Wesentliche konzentrieren – und sich manchmal von der hervorragenden Arbeit, die uns so weit gebracht hat, verabschieden, weil sie uns nicht zum nächsten Gipfel führt. Hochgesteckte Ziele erfordern harte Entscheidungen.“

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5. November 2024

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 128.4.1 ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 128.4.1

Mit Thunderbird 128.4.1 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Das Update bringt keine Neuerungen, sondern öffnet lediglich einen Tab beim nächsten Start von Thunderbird, welcher auf eine Spendenkampagne anlässlich des bevorstehenden 20. Geburtstages von Thunderbird aufmerksam macht.

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4. November 2024

Mozilla hat Firefox 132.0.1 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion.

Download Mozilla Firefox 132.0.1

Ein Fehler wurde behoben, der unter anderem bei Verwendung der Erweiterung Firefox Color verursachen konnte, dass nach einem Neustart von Firefox das verwendete Theme auf das Standard-Theme zurückgesetzt worden ist.

Ein Problem bei der Wiedergabe von Videos auf Windows wurde behoben, wenn HEVC-Videos ausgeliefert wurden. Ein weiteres behobenes Wiedergabe-Problem von Videos betrifft ebenfalls nur Windows, dieses Mal in Zusammenhang mit Widevine L3. Und um Abstürze bei YouTube-Livestreams besser zu verstehen, die seit einer Änderung seitens YouTube auftreten, wurde eine Änderung vorgenommen, welche dafür sorgt, dass Mozilla aussagekräftigere Absturzberichte erhält.

Eine Telemetrie-Erhebung wurde ergänzt, damit Mozilla Informationen darüber erhält, wie häufig Push-Benachrichtigungen fehlschlagen. Schließlich wurde noch eine Korrektur für die eigentlich mit Firefox 132 neu eingeführte Unternehmensrichtlinie MicrosoftEntraSSO vorgenommen, da diese noch nicht funktionierte.

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Im dritten Teil der Umsteiger-Serie geht es um die Anwendungen, die ihr braucht. Viele davon sind vorinstalliert, andere können leicht hinzugefügt werden.



Die positiven Reaktionen auf die beiden Umsteiger-Artikel (eins und zwei) habe ich nicht erwartet. Die Community schreibt schon seit Jahren viele Anleitungen für Windows-zu-Linux-Umsteiger. Es gibt auch unzählige Videos, an denen man sich orientieren kann. Daher dachte ich, dass dieses Informationsbedürfnis ausreichend abgedeckt ist.

Vielen Dank für eure Kommentare zu den beiden Artikeln. Es gab einige, die ich für Anfänger:innen für zu kompliziert halte, z. B. die Erläuterung der verschiedenen Paket-Formate, oder alle Installationsmethoden, oder die Verwendung des Terminals. Diese Themen sind zwar wichtig, sollten aber nicht die erste Priorität von blutigen Anfängern sein.

Was viele Umsteiger interessiert, sind die alternativen Anwendungen. Auch dieses Thema wurde in den Kommentaren vorgeschlagen, und ich greife es gerne auf. Wer von Windows oder macOS auf Linux umsteigt, hat ein paar Fragezeichen auf der Stirn:

  1. Wie funktioniert das System überhaupt? Das habe ich in den ersten beiden Beiträgen knapp erklärt.
  2. Welche Anwendungen gibt es, um meine Anwendungsfälle abzudecken?

Um die zweite Frage soll es in diesem Artikel gehen.

Bevor ich damit beginne, möchte ich erneut ein Missverständnis klären, welches bereits in den vorherigen Beiträgen angesprochen wurde. In einem Kommentar schreibt S3NNET:

Ich hatte geschrieben: "Vergleicht Linux nicht mit Windows"
S3NNET schlägt vor: "Vergleicht Linux mit Windows, aber erwartet nicht, dass Linux Windows gleicht."

Mir fällt es schwer, eine passende Analogie dafür zu finden. Wie wäre es damit:

  • Wenn du vom Auto auf die Bahn umsteigst, frage nicht nach dem Schaltknüppel.
  • Wenn du von Fleisch auf Gemüse umsteigst, frage nicht nach der Leberwurst.
  • Wenn du vom Mercedes auf den BMW umsteigst, frage nicht nach dem Stern auf der Motorhaube.

Ja, es sind blöde Vergleiche, aber ihr versteht, worum es geht. Linux ist nicht Windows, Linux-Anwendungen sind keine Windows-Anwendungen. Freie Software ist ein eigenes Software-Universum, das sich nicht mit anderen (geschlossenen) Gärten vergleichen lassen will und muss. In der Welt der Freien Software gibt es für alle Anwendungsfälle gute Lösungen, die sich nicht verstecken müssen. Im Gegenteil; in vielen Bereichen stellen freie Anwendungen das Non-plus-ultra dar. Ein paar Beispiele:

  • Webbrowser: Firefox ist einer der wenigen Browser, der werbefreies Surfen im Internet sichert. Stichwort: Manifest V3
  • Video Recording und Live Streaming: OBS Studio verwenden fast alle Medienschaffende.
  • Gaming: Steam ist die Spiele-Plattform; nicht nur unter Linux.
  • 3D-Rendering: Blender ist das Profi-Werkzeug in der Film-Industrie.
  • Office: LibreOffice funktioniert selbst dann, wenn Microsoft-Office seine eigenen Dokumente nicht mehr öffnen kann.
  • ... diese Liste ist noch sehr viel länger.

Welche Anwendungen gibt es für mich?

Um diese Frage zu beantworten, schlage ich drei Stufen vor:

  1. Was habe ich bereits?
  2. Was bietet mir meine Anwendungsverwaltung?
  3. Was gibt es sonst noch?

Welche Anwendungen werden mitgeliefert?

Bei deiner Linux-Distributionen (z. B. Linux Mint) werden die Batterien mitgeliefert. Das siehst du im Start-Menü:

Bei den Büroanwendungen ist LibreOffice vorinstalliert. Dort gibt es die Tabellenkalkulation (Calc), ein Zeichenprogramm (Draw), die Präsentations-Anwendung (Impress) und die Textverarbeitung (Writer). Ausserdem findest du dort eine Kalender-App und in der Bibliothek die zuletzt bearbeiteten Dokumente.

Unter der Kategorie "Grafik" gibt es drei Anwendungen:

Diese Auswahl halte ich für nicht gut gelungen. Dort findet ihr einen Scanner, den Bildbetrachter "Pix" und das einfache Zeichenprogramm "Zeichnung". Bessere Anwendungen im Grafik-Bereich sind z. B. Gimp oder Krita für die Fotobearbeitung, Inkscape für Vektorgrafiken und gThumb als Bildbetrachter und -verwalter.

Bei den Internet-Anwendungen sieht es viel besser aus:

Firefox als Webbrowser ist selbstverständlich, ebenso wie Thunderbird als E-Mail-Programm. Transmission ist State-of-the-Art für das Herunterladen von Inhalten über das BitTorrent-Protokoll, und die Möglichkeit, Webapps zu installieren, gefällt auch. Überraschend positiv ist die Entscheidung des Mint-Teams, Matrix als Messenger aufzunehmen. Das ist die bessere Alternative zu WhatsApp und Co. Ja, ich weiss, das ist ein eigenes Thema.

Im Bereich "Multimedia" kommt Linux Mint schlank daher:

Es wird die Anwendung Celluloid geboten, mit der man Videos abspielen kann. Mit Hypnotix kann man Fernsehsender anschauen, und Rhythmbox ist ein ausgezeichneter Musik-Player und eignet sich hervorragend, um auch grosse Musiksammlungen zu verwalten.

Die übrigen Menü-Kategorien Zubehör, Einstellungen und Systemverwaltung möchte ich hier nicht ausführlich beschreiben, weil es den Rahmen sprengen würde. Dort findet ihr sehr viele Anwendungen, die für tägliche Aufgaben nötig sind, wie zum Beispiel:

  • Dateien komprimieren
  • Bildbetrachter
  • Screenshots
  • Verwaltung der Laufwerke
  • Notizen
  • Passwörter
  • Taschenrechner
  • Text-Editor
  • Sonderzeichen
  • zig Einstellmöglichkeiten
  • Drucker
  • Treiberverwaltung
  • Backup
  • und vieles mehr

Falls etwas fehlt

Wem die mitgelieferten Anwendungen nicht genügen, kann in der Anwendungsverwaltung nach weiteren Programmen suchen und diese installieren. Wie das geht, habe ich bereits im zweiten Teil dieser Artikelserie beschrieben. Ein konkretes Beispiel seht ihr hier:

Ich habe nach "Einrichtung" gesucht und finde als erstes Ergebnis die Anwendung Sweethome3d. Damit kann man seine Inneneinrichtung planen. Das Beispiel zeigt, dass man auch mit allgemeinen Begriffen gute Vorschläge für Anwendungen erhält.

Wo finde ich noch mehr?

Eigentlich müsste ich darüber gar nicht schreiben, weil es eine Webseite gibt, die sich exakt mit diesem Thema beschäftigt. Sie heisst AlternativeTo und bietet, was der Name verspricht, nämlich alternative Anwendungen zu finden. Die Seite ist "crowd-sourced" und umfasst mehr als 125'000 Apps. Hier ist ein Beispiel, in dem ich nach einer Alternative zu Microsoft Office suche:

In der Zusammenfassung erhält man eine Beschreibung der Anwendung, sowie die Anzahl der verfügbaren Alternativen. Ausserdem sind die Populärsten verlinkt: LibreOffice, ONLYOFFICE, ... Weiter unten auf der Seite findet man detaillierte Informationen zu den alternativen Vorschlägen, sortiert nach ihrer Beliebtheit:

Fazit

Die Auswahl an freien Anwendungen ist riesig. Das stabile Debian-Repository, auf dem Linux-Mint basiert, enthält knapp 82'000 Pakete (Anwendungen). Hinzukommen ca. 2500 Anwendungen aus dem Flathub-Repository. Linux-Mint kann aus den Debian- und den Flathub-Quellen installieren. Werft doch mal einen Blick auf Flathub.

Es gibt keinen Anwendungsbereich, in dem es keine adäquaten freien Programme gibt. Selbstverständlich sind diese Anwendungen anders als die gewohnten Windows-Apps. Das ist kein Nachteil, sondern ein Vorteil, weil diese Programme euch nicht verfolgen und euch kein Abonnement aufdrücken. Ausserdem sind sie meistens auf die wesentlichen Funktionen reduziert, wodurch die Eingewöhnung einfacher gelingt.

Wenn euch Programme für bestimmte Anwendungsfälle fehlen, fragt die Community.

Titelbild: KI-generiert (ChatGPT: "Tux am Arbeitsplatz")


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