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2022 Woche 31

6. August 2022

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 102.1.1 ein Update außer der Reihe für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Dieses behebt eine ganze Reihe von Fehlern.

Neuerungen von Thunderbird 102.1.1

Mit dem Update auf Thunderbird 102.1.1 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht und behebt damit eine größere Anzahl von Problemen, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen.

Updates für Nutzer von Thunderbird 91 auf Thunderbird 102.1.1 sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht aktiv.

Der Beitrag Thunderbird 102.1.1 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

5. August 2022

Fr, 5. August 2022, Murgo

Älteren Rechnern, lässt mit speziellen Ressourcen sparenden Linux-Distributionen manchmal noch ein zweites Leben einhauchen. Im Folgenden stelle ich einige Distributionen vor, die auch auf betagter Hardware noch angenehm laufen.

Linux Mint XFCE

Die weniger bekannte XFCE-Edition von Linux Mint läuft auch auf älteren Rechnern noch gut, verzichtet dabei aber nicht auf die praktischen Funktionen und Extras, die man von den anderen Linux Mint Editionen kennt.

Vorteile:

  • Einsteigerfreundliche Distribution
  • Viele Funktionen und Extras

Nachteile:

  • Keine 32-Bit-Version

Linux Mint Xfce Download

Bildquelle: Vimal0212 - CC BY-SA 4.0.

Xubuntu

So wie Linux Mint XFCE setzt auch Xubuntu auf den XFCE-Desktop, bringt allerdings nicht ganz so viele Extras mit wie Linux Mint.

Vorteile:

  • Einsteigerfreundliche Distro

Nachteile:

  • Keine 32-Bit-Version

Xubuntu Download

Bildquelle: Diego Carvalho - CC BY-SA 4.0

Bodhi Linux

Die auf Ubuntu aufbauende Distribution, die mit dem exotischen Moksha-Desktop daherkommt, kann selbst auf so manchem alten 32-Bit-Rechner noch blitzschnell laufen. Für Einsteiger jedoch ist sie aufgrund ihrer gewöhnungsbedürftigen Oberfläche und mangelnden grafischen Tools (z.B. Upgrade-Tool) wohl eher nicht geeignet.

Vorteile:

  • sehr schnelle Distribution
  • 32-Bit-Version verfügbar

Nachteile:

  • gewöhnungsbedürftige Oberfläche
  • nicht besonders einsteigerfreundlich

Bodhi LinuxDownload

Bildquelle: laboratoriolinux - CC BY-NC-SA 2.0

Weitere XFCE-, MATE-, LXQT- oder LXDE-Distributionen

Grundsätzlich eignet sich jede Distribution, die mit einer ressourcensparenden Desktop-Umgebung daherkommt, auch für ältere Rechner.

Kennst du auch eine gute Linux-Distribution, die auch auf alten Computern gut läuft? Schreibe gerne in den Kommentaren darüber.

3. August 2022

Mozilla hat eine neue Version von Firefox Translations veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine Übersetzungsfunktion für Websites, welche im Gegensatz zu Übersetzern wie Google Translate vollständig ohne Online-Komponente auskommt.

Eine Woche nach Veröffentlichung des großen Updates Firefox Translation 1.1.3 hat Mozilla mit Firefox Translations 1.1.4 ein weiteres Update veröffentlicht.

Download Firefox Translations 1.1.4

Neuerungen von Firefox Translations 1.1.4

Mit der neuen Version behebt Mozilla ein Caching-Problem beim Update, welches dafür sorgte, dass Firefox Translations ohne vorherigen Neustart von Firefox nicht korrekt funktionierte, wenn zuvor eine ältere Version der Erweiterung installiert war.

Außerdem behoben wurde, dass Firefox Translations bearbeitbare Elemente übersetzte, was beispielsweise auf Twitter zu Problemen führte.

Nachdem Firefox Translations 1.1.3 Unterstützung vom Englischen ins Niederländische, aber nicht umgekehrt brachte, bringt Firefox Translations 1.1.4 die vollständige Übersetzungs-Unterstützung für Niederländisch.

Der Beitrag Firefox Translations 1.1.4 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mi, 3. August 2022, Lioh Möller

Die von Tomas Matejicek ins Leben gerufene Live-Distribution mit Persistenz kehrt zu Ihren Slackware-Wurzeln zurück. 2013 wurde die letzte Slackware-basierte Version der Distribution veröffentlicht. In der Zwischenzeit hatte sich der Entwickler für einen Wechsel auf Debian GNU/Linux als Basis entschieden.

Basierend auf Slackware 15.0 bringt die Distribution slackpkg mit der slackpkg+ Erweiterung zur Paketinstallation mit. Standardmässig sind die offiziellen Slackware Repositories sowie SlackOnly aktiv, aus dem sich ein Grossteil der auf SlackBuilds.org verfügbaren Pakete vorcompiliert installieren lassen.

Zunächst stand Slax 15.0 lediglich Patreon Unterstützern zur Verfügung, mittlerweile ist diese allerdings öffentlich verfügbar.

Die von Debian GNU/Linux abstammende Variante wird zurzeit noch parallel weiterentwickelt und erfuhr ebenfalls eine Aktualisierung.

Homepage: https://www.slax.org/
Changelog: https://www.slax.org/changelog.php
Blog: https://www.slax.org/blog.php

Jetzt mit bookworm habe ich mein Mono Headset Jabra evolve 65

ohne Dongle connected.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mikro wollte nicht gleich.

Es muß ein anderes Gerät als input gewählt werden,

dann geht's.

 

 

 

 

 

 

Update: 

Das plugin/Addon Auto select headset

 funktioniert prächtig.

Jetzt mit bookworm habe ich mein Mono Headset Jabra evolve 65

ohne Dongle connected.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mikro wollte nicht gleich.

Es muß ein anderes Gerät als input gewählt werden,

dann geht's.

 

2. August 2022

Wer über die Anschaffung eines VPNs nachdenkt, kann das Mozilla VPN mittels Rabatt-Code aktuell mit 17 Prozent Preisnachlass erhalten.

Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.

Jetzt 17 Prozent Rabatt sichern

Wer sich jetzt über die Mozilla-Website für das Mozilla VPN registriert, kann von einem Preisnachlass in Höhe von 17 Prozent profitieren. Hierfür muss nur der passende Plan (1 Monat, 6 Monate, 12 Monate) ausgewählt und im Warenkorb der folgende Rabatt-Code eingegeben werden:

MOZILLAVPN17

Der Preisnachlass wird umgehend im Warenkorb abgezogen. So kostet das Mozilla VPN im Jahres-Abo statt 59,88 € nur 49,70 € für das erste Jahr und ist damit günstiger als bei Mullvad selbst. Bei sechs Monaten Bindung beträgt der grundsätzlich höhere Preis statt 41,94 € nur noch 34,81 € für den gebuchten Leistungszeitraum. Bei nur einem Monat Bindung reduziert sich der Preis von 9,99 € auf 8,29 €. Wie lange der Preisnachlass verfügbar sein wird, ist nicht bekannt. Schnell sein kann sich daher lohnen.

Der Beitrag Aktion: 17 Prozent Rabatt auf das Mozilla VPN erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Di, 2. August 2022, Lioh Möller

Wer ein Gerät mit Touchscreen nutzt und noch eine Desktopumgebung oder einen Windowmanager einsetzt, der auf Xorg aufbaut, wird bemerkt haben, dass bei der Benutzung des Touchscreens, der Mousecursor nicht ausgeblendet wird.

Abhilfe kann eine Anwendung namens unclutter-xfixes schaffen. Installieren lässt sich diese beispielsweise unter Fedora mithilfe des folgenden Befehls:

dnf install unclutter-xfixes

Zum automatischen Start kann eine entsprechende Definition angelegt werden. Im Folgenden wird beispielhaft die Einrichtung unter Xfce beschrieben. In den Einstellungen Sitzung und Startverhalten wird eine neue Applikation definiert.

Der Name und die Beschreibung können dabei beliebig vergeben werden. Als Befehl wird Folgendes definiert:

unclutter --hide-on-touch --timeout 86400 --fork

Der Timeout-Wert muss angegeben werden, da andernfalls der Mousecursor auch bei Inaktivität ausgeblendet werden würde.

Nach einem erneuten Anmelden sollte der Mauszeiger während einer Toucheingabe nicht mehr angezeigt werden.

1. August 2022

Mozilla hat mit Firefox 103.0.1 ein Update außer der Reihe für seinen Desktop-Browser veröffentlicht.

Download Mozilla Firefox 103.0.1

Mit dem Update auf Firefox 103.0.1 aktiviert Mozilla die Hardwarebeschleunigung für neuere AMD-Grafikchips. Außerdem wurde eine mögliche Absturzursache beim Beenden von Firefox behoben.

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 103.0.1 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mo, 1. August 2022, Fabian Schaar

Linux Mint zählt zu den bekanntesten und beliebtesten GNU/Linux-Desktop-Projekten. Die Distribution wird immer wieder für Anfänger und alle, die ein Betriebssystem wollen, das "einfach nur läuft", empfohlen. Traditionell basiert Linux Mint auf Ubuntu. Am 31. Juli wurde die neue LTS-Version 21 veröffentlicht, die auf Ubuntu 22.04 aufbaut und bis 2027 unterstützt werden soll.

Linux Mint 21 trägt den Codenamen Vanessa und wird mit dem LTS-Linux-Kernel 5.15 ausgeliefert. Die Distribution kann mit den Arbeitsumgebungen Cinnamon in Version 5.4, Xfce in Version 4.16 oder Mate in Version 1.26 installiert werden.

Ein Schwerpunkt der neuen Veröffentlichung liegt auf den Xapps, die das Team entwickelt. Ziel ist es, GTK-Anwendungen zu entwickeln, die unabhängig von Desktopumgebungen wie GNOME mit allen Oberflächen genutzt werden können.

Bei der Notizen-Xapp wurden Kleinigkeiten angepasst. Notizen können so zum Beispiel dupliziert werden. Ausserdem wurde das Tray-Icon der Xapp überarbeitet. Auch der Bildbetrachter Xviewer, Warpinator als Werkzeug zum Datenaustausch zwischen Geräten, die Dokumentenverwaltung Thingy und die WebApps-Anwendung wurden verbessert.

Ganz neu mit dabei ist die Xapp Thumbnailers. Diese soll die Unterstützung von Vorschaubildern für exotischere Dateiformate wie .epubs, webm-Dateien oder AppImages verbessern.

Das Programm Timeshift wird jetzt ebenfalls vom Linux-Mint-Team gepflegt, nachdem der ursprüngliche Entwickler Tony George keine Zeit mehr für das Projekt hatte. Für Linux Mint war das offensichtlich ein Problem. Timeshift bietet eine sehr einfach Möglichkeit, Schnappschüsse eines laufenden Systems zu erstellen und bei Bedarf in der Zeit zurückzurollen.

Linux Mint setzt besonders stark auf Timeshift und sieht die Anwendung als Teil seiner Sicherheitsstrategie. Timeshift kann im Backend auf rsync oder btrfs zurückgreifen. Wenn rsync genutzt wird, vermeidet das Programm in der neuen Version aus der Hand der Linux-Mint-Entwickler:innen Snapshots, wenn danach weniger als 1GB Plattenspeicher übrig bleiben würde.

Eine tiefere Änderung in der Distribution ist der Wechsel der Bluetooth-Verwaltung von Blueberry zu Blueman. Blueberry ist für GNOME gedacht, während Blueman auf den Bluez-Bluetooth-Stack aufbaut und in allen Arbeitsumgebungen eingesetzt werden kann. Die neue Verwaltung bringt mehr Optionen und ein universelleres Backend mit sich.

In Version 21 wurde ausserdem die Systemüberwachung um ein Tray-Icon erweitert, das unter anderem laufende Systemupdates überwachen kann. Die Entwickler:innen weisen aber darauf hin, dass die Leistung des Systems nachlassen kann, wenn die Systemüberwachung läuft.

Die Mint-Y- und Mint-X-GTK-Themen unterstützen jetzt GTK4, das ältere Mint-X-Thema ausserdem Anwendungen im Dunkelmodus. Daneben kann in Linux Mint 21 treiberlos gedruckt werden, das wird über den IPP-Daemon umgesetzt. Dazu sind jetzt die Pakete ipp-usb und airscan vorinstalliert. Zusätzlich wird HPLIP für HP-Drucker mitgeliefert.

Die Distribution wird mindestens bis 2024 auf der Ubuntu 22.04-Codebasis weiterentwickelt werden. Für gewöhnlich wird eine Paketbasis über drei Veröffentlichungen nach der Hauptveröffentlichung unterstützt und kann innerhalb der jeweiligen Release-Familie relativ einfach aktualisiert werden.

Quellen:

www.linuxmint.com/rel_vanessa_xfce_whatsnew.php

www.linuxmint.com/rel_vanessa_mate_whatsnew.php

www.linuxmint.com/rel_vanessa_cinnamon_whatsnew.php

linuxmint-developer-guide.readthedocs.io/en/latest/xapps.html

Mein altes Notebook hatte den Geist aufgegeben. Traurige Geschichte.

Mit dem neuen Tuxedo Aura Gen2 bin ich soweit zufrieden. Zur Software Seite komme ich gleich.

Zur Hardware muß ich leider sagen, dass der Ton miserabel ist, weil die Lautsprecher nach unten strahlen. Gucke ich mal ein YT Video hört sich das blechern an. Kann man mit leben, ist aber unschön.

Allerdings sei hier der hervorragende Akkuzustand genannt:

Battery:
  ID-1: BAT0 charge: 33.5 Wh (67.0%) condition: 50.0/48.3 Wh (103.6%)
    volts: 15.6 min: 15.2 model: Notebook BAT serial: 0001 status: discharging

Das nur am Rande.

Debian Bullseye läuft eigentlich gut, hat aber keinen funktionierenden S3 Mode, also Suspend to RAM.

Suspend to Disk geht, ist aber von mir nicht die erste Wahl.

Etliche Experimente mit gebackenen Kernel führten bei einem test von Sparky Debian dazu, dass der Kernel 5.18.0-2-amd64 prima läuft. Das ist der momentane Standard Kernel von Bookworm, dem Testing von Debian.

Deshalb habe ich versuchsweise Bookworm installiert.

Bisher nachinstallierte Pakete:

  •  dpkg --add-architecture i386 (danach update / fullupgrade, wichtig für Drucker und steam)
  •  davfs2
  •  zim
  •  linux-headers-5.18.0-2-amd64 (wegen der tuxedo Pakete)
  •  tuxedo-control-center_1.1.5_amd64.deb
  •  tuxedo-keyboard_3.0.10_all.deb
  •  tuxedo-oled-brt_0.1.3-0tux2-p_amd64.deb
  •  keepassxc
  •  thunderbird-l10n-de
  •  restic
  •  steam-devices
  •  steam
  •  brscan4-0.4.9-1.amd64.deb
  •  dcp7055lpr-2.1.0-1.i386.deb
  •  brother-udev-rule-type1-1.0.0-1.all.deb
  •  ql550cupswrapper-1.0.1-0.i386.deb ql550lpr-1.0.1-0.i386.deb
  •  imagemagick (wegen den Nautilus Scripten)
  •  zenity             (wegen den Nautilus Scripten)
  •  ncdu
  •  htop
  •  inxi
  •  aha   (hhm ist nicht mehr so toll)

 

dmesg für User erlauben:

# Datei anlegen -> Resultat:
# cat /etc/sysctl.d/10-local.conf 
kernel.dmesg_restrict = 0

Und wichtig: search History mit PG Up/down in /etc/inputrc aktivieren

Mein altes Notebook hatte den Geist aufgegeben. Traurige Geschichte.

Mit dem neuen Tuxedo Aura Gen2 bin ich soweit zufrieden. Zur Software Seite komme ich gleich.

Zur Hardware muß ich leider sagen, dass der Ton miserabel ist, weil die Lautsprecher nach unten strahlen. Gucke ich mal ein YT Video hört sich das blechern an. Kann man mit leben, ist aber unschön.

Allerdings sei hier der hervorragende Akkuzustand genannt:

Battery:
  ID-1: BAT0 charge: 33.5 Wh (67.0%) condition: 50.0/48.3 Wh (103.6%)
    volts: 15.6 min: 15.2 model: Notebook BAT serial: 0001 status: discharging

Das nur am Rande.

Debian Bullseye läuft eigentlich gut, hat aber keinen funktionierenden S3 Mode, also Suspend to RAM.

Suspend to Disk geht, ist aber von mir nicht die erste Wahl.

Etliche Experimente mit gebackenen Kernel führten bei einem test von Sparky Debian dazu, dass der Kernel 5.18.0-2-amd64 prima läuft. Das ist der momentane Standard Kernel von Bookworm, dem Testing von Debian.

Deshalb habe ich versuchsweise Bookworm installiert.

Bisher nachinstallierte Pakete:

  •  dpkg --add-architecture i386 (danach update / fullupgrade, wichtig für Drucker und steam)
  •  davfs2
  •  zim
  •  linux-headers-5.18.0-2-amd64 (wegen der tuxedo Pakete)
  •  tuxedo-control-center_1.1.5_amd64.deb
  •  tuxedo-keyboard_3.0.10_all.deb
  •  tuxedo-oled-brt_0.1.3-0tux2-p_amd64.deb
  •  keepassxc
  •  thunderbird-l10n-de
  •  restic
  •  steam-devices
  •  steam
  •  brscan4-0.4.9-1.amd64.deb
  •  dcp7055lpr-2.1.0-1.i386.deb
  •  brother-udev-rule-type1-1.0.0-1.all.deb
  •  ql550cupswrapper-1.0.1-0.i386.deb ql550lpr-1.0.1-0.i386.deb
  •  imagemagick (wegen den Nautilus Scripten)
  •  zenity             (wegen den Nautilus Scripten)
  •  ncdu
  •  htop
  •  inxi
  •  aha   (hhm ist nicht mehr so toll)

 

dmesg für User erlauben:

# Datei anlegen -> Resultat:
# cat /etc/sysctl.d/10-local.conf 
kernel.dmesg_restrict = 0

Und wichtig: search History mit PG Up/down in /etc/inputrc aktivieren