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2024 Woche 30

28. Juli 2024

Das openSUSE-Projekt experimentiert gegenwärtig mit systemd-boot. In der Tumbleweed-Installationsroutine kann systemd-boot als Alternative zu Grub ausgewählt werden. Allerdings gibt es noch einige kleine Fallstricke.

Grub und Bootloader waren für viele Linux-Anwender lange Zeit fast Synonyme (zumindest für diejenigen, die es nicht mit LILO in Verbindung brachten). Grub ist mächtig, aber auch überladen und soll alle möglichen Szenarien abdecken. Die Weiterentwicklung und Pflege wurde dadurch immer schwieriger. Die meisten Distributionen integrieren deshalb zahllose Patches in Grub. Allein openSUSE hatte im Dezember 2013 über 200 Patches für Grub integriert.

Moderne Systeme mit UEFI benötigen eigentlich nur noch einen kleinen Teil der Bootloader-Funktionalität. Wobei man eigentlich nicht mehr von “modern” sprechen kann, da UEFI schon seit vielen Jahren Standard ist. Aus diesem Grund wurde bereits vor einigen Jahren Gummiboot als minimaler UEFI Bootmanager entwickelt. Im Jahr 2015 schlüpfte das Projekt unter das Dach von systemd und heißt nun systemd-boot.

Die openSUSE-Entwickler haben damit begonnen, systemd-boot für openSUSE anzupassen. Dazu entwickelt das Projekt das Werkzeug sdbootutil. Die Installationsroutine erlaubt nun die Auswahl von systemd-boot. Dieses harmoniert dank sdbootutil auch mit Secure Boot, was für mich unverzichtbar ist. Außerdem kann es nun mit Btrfs-Snapshots umgehen. Letzteres ist natürlich besonders wichtig für MicroOS, aber auch für Tumbleweed.

Meine ersten Tests verlaufen sehr vielversprechend. Die Installation klappt mit meinem Setup reibungslos und auch die Integration in mein System mit Bindung der LUKS-Verschlüsselung an TPM und systemd-homed macht keine Probleme. Allerdings bin ich über einen kleinen Fallstrick gestolpert. Aktuell wird nämlich bei dracut -f kein neues initrd erzeugt. Die Generierung einer initrd muss manuell angestoßen werden.

# sdbootutil add-all-kernels --no-reuse-initrd

Es mag immer noch Szenarien geben, in denen Grub unverzichtbar ist. Für mich war es in letzter Zeit aber mehr Ballast, der auch gerne mal Probleme verursacht hat.

Bereits im Februar hat Mozilla mit dem MDN Curriculum einen Lehrplan veröffentlicht, welcher relevante Ressourcen aus den MDN web docs strukturiert aufbereitet, um zukünftigen Frontend-Webentwicklern den Einstieg zu erleichtern. In Zusammenarbeit mit Scrimba gibt es dazu jetzt auch einen ergänzenden Videokurs.

Die MDN web docs sind eine der wichtigsten Quellen sowohl für angehende als auch für bereits professionelle Webentwickler. Um neuen Entwicklern den Einstieg in die Frontend-Entwicklung zu erleichtern, gibt es mit dem MDN Curriculum einen Lehrplan, der relevante Themen in einer Weise strukturiert, dass man einen klaren Weg hat, sich die Grundlagen der Frontend-Entwicklung auf Basis bestehender Inhalte aus den MDN web docs anzueignen.

Jetzt das MDN Curriculum besuchen

MDN Curriculum MDN Curriculum

Für alle, die tiefer einsteigen wollen, gibt es jetzt auch einen 80-stündigen Videokurs mit interaktiven Code-Übungen von Scrimba, welcher auf das MDN Curriculum abgestimmt ist, auf Basis von Mozillas Feedback verbessert wurde und von dem Mozilla sagt, dass die hohen Qualitätsstandards der MDN web docs erfüllt werden. Während die MDN web docs vollständig kostenlos sind und auch bleiben werden, ist Scrimba ein kostenpflichtiges Angebot, welches nicht zwingend erforderlich ist, um das MDN Curriculum durchzuarbeiten, sondern lediglich ein optionales Zusatzangebot darstellt.

Jetzt The Frontend Developer Career Path auf Scrimba besuchen

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27. Juli 2024

jPDFbookmarks PDF Inhaltsverzeichnis

jPDFbookmarks ist ein schon etwas älteres Java-Programm für Linux und die anderen etwas rückständigen Betriebssysteme, mit dem sich hervorragend Inhaltsverzeichnisse erstellen lassen. Das Ganze funktioniert zwar nur manuell, aber dafür mit einem hervorragenden Workflow.

Der Grund, warum ich mich auf die Suche nach so einem Programm gemacht hatte, war, weil es im Jahr 2024 immer noch Menschen gibt, die saumässig schlechte bis gar keine Inhaltsverzeichnisse in PDF-Dateien mitliefern. Als hätten sie gerade erst von der Erfindung des Fernschreibers gehört.

In jede PDF-Datei gehört ein ausführliches Inhaltsverzeichnis. Wer nicht weiss, wie das geht, soll das Menschen machen lassen, die sich mit sowas auskennen. Und auf gar keinen Fall eine PDF-Datei ohne ausführliches Inhaltsverzeichnis veröffentlichen. Das gehört seit 1990 gesetzlich verboten und die stümperhaften Ersteller werden öffentlich an den Pranger gestellt und jeden Monat auf TikTok öffentlich ausgelacht.

So, nun zum eigentlichen Programm.

Wie es funktioniert

Wie gesagt ist es ein Java-Programm für Linux und die anderen Behelfssysteme. Die PDF-Datei kann ganz einfach reingeladen werden und auch darin gelesen werden. Was ich empfehlen würde, wenn man sowieso ein Inhaltsverzeichnis erstellen möchte.

Folgende Tastenkombinationen, die auch über das Menü aufrufbar sind, sind sehr hilfreich.

  • Strg + Alt + t Select Text (Tools-Menü)
  • Strg + Alt + s Ein Bookmark auf gleicher Hierarchie wie die letzte erstellen
  • Strg + Alt + f Ein Bookmark eine Hierarchie tiefer anlegen
  • F2 Ein Bookmark umbenennen
  • ENTF Ein Bookmark löschen

Sollte ein Bookmark in der falschen Hierarchie erstellt worden sein, kann der Fehler einfach mit der Maus behoben werden. Einfach an die richtige Stelle schieben und alles ist wieder richtig. Wenn sich unter dem Bookmark noch eine weitere Hierarchie befand, dann wird die natürlich auch mit verschoben.

Der Workflow

Der Knaller ist, dass mit aktiviertem Select Text Strg + Alt + t mit der Maus einfach Text markiert werden kann, dann sofort Strg + Alt + s für die gleiche Hierarchie oder Strg + Alt + f für die Hierarchie darunter ein Bookmark angelegt werden kann.

Ich speichere meine so bearbeiteten PDFs aus der Vergangenheit mit dem Namenszusatz TOC für Table Of Contents ab. So wird die Datei auch nicht bei einem versehentlichen Kopieren der alten Datei über die neue Datei die Arbeit zunichte gemacht.

Der Vorteil, auch hervorragende PDFs damit zu bearbeiten, ist, dass man zusätzliche Marker ins Inhaltsverzeichnis setzen kann, die es da nicht rein geschafft haben, die man aber für wichtig hält, um bei der Benutzung der PDF schnell an die Informationen zu kommen.

Und um die Ja-aber-es-gibt-doch-Strg+F-Volltext-Suche-Trolle eines Besseren zu belehren. Such mal mit Strg+F in einem 1600-Seiten-PDF einen Begriff, der in vielen verschiedenen Kategorien, also Kapiteln, vorkommt. Solcher Whataboutism ist einfach nur Ausdruck absoluter Faulheit.

Quellen

jPDFbookmarks ist als Open-Source-Software verfügbar.

jPDFBookmarks ist ein schon etwas älteres Java Programm für Linux und die anderen etwas rückständigen Betriebssysteme, mit dem sich hervorragend Inhaltsverzeichnisse erstellen lassen. Das Ganze funktioniert zwar nur manuell, aber dafür mit einem hervorragenden Workflow.

Der Grund, warum ich mich auf die Suche nach so einem Programm gemacht hatte, war, weil es im Jahr 2024 immer noch Menschen gibt, die saumäßig schlechte bis gar keine Inhaltsverzeichnisse in PDF Dateien mitliefern. Als hätten sie gerade erst von der Erfindung des Fernschreibers gehört.

In jede PDF Datei gehört ein ausführliches Inhaltsverzeichnis! Wer nicht weiß, wie das geht, soll das Menschen machen lassen, die sich mit sowas auskennen. Und auf gar keinen Fall eine PDF Datei ohne ausführliches Inhaltsverzeichnis veröffentlichen! Das gehört übrigens seit 1990 gesetzlich verboten und die stümperhaften Ersteller werden öffentlich an den Pranger gestellt und jeden Monat auf Tiktok öffentlich ausgelacht!

So, nun zum eigentlichen Programm.

Wie gesagt ist es ein Java Programm für Linux und die anderen Behelfssysteme. Die PDF Datei kann ganz einfach reingeladen werden und auch darin gelesen werden. Was ich empfehlen würde, wenn man sowieso ein Inhaltsverzeichnis erstellen möchte (muss).

Folgende Tastenkombinationen, die auch über das Menü aufrufbar sind, sind sehr hilfreich

  • Strg + Alt + t Select Text (Tools Menü)
  • Strg + Alt + s Ein Bookmark auf gleicher Hierarchie wie die letzte erstellen (Add Sibbling Bookmark …)
  • Strg + Alt + f ein Bookmark eine Hiearchie tiefer anlegen.
  • F2 ein Bookmark umbennen
  • ENTF ein Bookmark löschen

Sollte ein Bookmark in der falschen Hierarchie erstellt worden sein, kann der Fehler einfach mit der Maus behoben werden. Einfach an die richtige Stelle schieben und alles ist wieder richtig. Wenn sich unter dem Bookmark noch eine weitere Hierarchie befand, dann wird die natürlich auch mit verschoben.

Der Knaller ist, dass mit aktiviertem „Select Text“ Strg + Alt + t mit der Maus einfach Text markiert werden kann, dann sofort Strg + Alt + s (gleiche Hierarchie) oder Strg + Alt + f (Hierarchie darunter) ein Bookmark angelegt werden kann.

Ich speichere (Save as …) meine so meine PDFs aus der Vergangenheit mit dem Namenszusatz TOC für Table Of Contents ab. So wird die Datei auch nicht bei einem versehentlichem Kopieren der alten Datei über die neue Datei, die Arbeit zunichte gemacht.

Der Vorteil auch hervorragende PDFs damit zu bearbeiten ist, dass man zusätzliche „Marker“ ins Inhaltsverzeichnis setzen kann, die es da nicht rein geschafft haben, die man aber für wichtig hält, um bei der Benutzung der PDF schnell an die Informationen zu kommen.

Und um die Ja-Aber-Es-Gibt-Doch-Strg+F-Volltext-Suche Trolle eines Besseren zu belehren: Such mal mit Strg+F in einem 1600 Seiten PDF einen Begriff, der in vielen verschiedenen Kategorien aka Kapiteln vorkommt. Solcher Whataboutism ist einfach nur Ausdruck absoluter Faulheit.

Und sobald mir Vodafone hier in Berlin mal wieder Internet zukommen läßt, wozu sie sich vertraglich verpflichtet haben, aber gerade wieder vertragsbrüchig sind, stelle ich diesen Artikel auch online.

Webseite: JPDFBookmarks https://sourceforge.net/projects/jpdfbookmarks/

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26. Juli 2024

Gefühlt neigen immer mehr Nutzer dazu, regelmäßig die Distribution zu wechseln. Was in vielen Fällen vermutlich daran liegt, dass sie hoffen, dass Probleme, die sie mit Distribution X haben, unter Distribution Y nicht vorhanden sind.

Leider wechseln solche Distro-Hopper in solch einem Fall beispielsweise oft von einer auf Ubuntu basierenden Distribution mit Gnome 46.3 auf eine andere auf Ubuntu basierende Distribution mit Gnome 46.3. Was meist dazu führt, dass die Probleme immer die gleichen bleiben.

Oftmals erhoffen sich die Nutzer aber auch, dass ein Wechsel der Distribution dazu führt, dass manche Dinge pauschal besser funktionieren oder man durch die Nutzung einer Distribution anderen Nutzern andere Distributionen überlegen ist.

Aber egal welche Gründe diese Nutzer haben, sie fragen oft auf diversen Diskussions-Plattformen, welche Distribution sie als Nächstes nutzen sollen. Und ehrlich gesagt nervt das etwas.

Daher habe ich das Projekt Shellax ins Leben gerufen. Mit dem Tool wird dem Nutzer zufällig eine Distribution vorgeschlagen, die er als Nächstes ausprobieren kann. Somit brauchen Distro-Hopper nicht mehr Dritte um ihre überwiegend subjektive Meinung zu fragen.

Vielleicht fragt sich nun jemand, ob Shellax ernst gemeint ist? Nein, ist es nicht. Ich bastle nur gerade dilettantisch mit Golang herum. Aber dass manche Leute regelmäßig die verwendete Distribution wechseln, finde ich in der Tat seltsam. Diesen zeitlichen Aufwand würde ich eher darin investieren, um bestehende Probleme mit einer bestimmten Distribution zu lösen.

Ich habe mir aus reiner Neugier Xubuntu 24.04 Noble Numbat auf meinem Hauptrechner installiert.
Die Installation verlief völlig unproblematisch, so wie ich es von Ubuntu gewohnt bin.

Xubuntu 24.04 mit Conky
Xubuntu 24.04 mit Conky

Nach der Installation kam aber etwas Arbeit auf mich zu.
Den Treiber zu meinem Netzwerkdrucker Brother MFC-J4620DW musste ich von der Herstellerseite herunterladen und im Terminal installieren. Danach hatte ich ein defektes Paket in meiner Paketverwaltung. Dieses konnte ich mit Synaptic reparieren. In Xubuntu 18.04 wurde der Treiber bei mir automatisch eingerichtet.

Als nächstes nervten mich Werbenachrichten zu Ubuntu Pro in meinem Terminal. Diese schaltete ich, wie im Wiki zu Ubuntu Pro beschrieben ist, einfach ab.

Meine Einrichtung von Thunderbird konnte ich diesmal nicht mitnehmen, da Thunderbird als snap in der Standartinstallation daherkommt. Profilverzeichnis kopieren und einfügen funktionierte nicht. Die Import und Exportfunktion in Thunderbird funktionierte bei mir auch nicht.
Thunderbird musste ich völlig neu konfigurieren.

Im Betrieb von Xubuntu 24.04 Noble Numbat bin ich das erste mal in meiner Ubuntu-Kariere auf phased update gestoßen. Aber das Forum klärte mich auf: 11 Pakete können nicht aktualisiert werden

Im Alltag läuft Xubuntu 24.04 Noble Numba sehr stabil. Ich bin mit dem System zufrieden.

Mozilla hat Firefox 128.0.3 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion.

Download Mozilla Firefox 128.0.3

Mit dem Update auf Firefox 128.0.3 behebt Mozilla potenzielle Ladeprobleme via HTTP/2 auf manchen Websites sowie ein Problem mt eingeklappten Tabellenzeilen, welche unter Umständen nicht sichtbar waren. Außerdem wurde ein Problem behoben, welches verursachen konnte, dass die Windows-Bildschirmtastatur Teile der Webseite verdeckte.

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25. Juli 2024

Firefox besitzt eine Übersetzungsfunktion für Websites, welche im Gegensatz zu Cloud-Übersetzern wie Google Translate lokal arbeitet, die eingegebenen Texte also nicht an einen fremden Server sendet. Wenige Tage nach dem letzten Update bringt Mozilla erneut Unterstützung für weitere Sprachen, dieses Mal auch in finalen Firefox-Versionen.

Firefox wird seit Version 118 standardmäßig mit einer lokalen Funktion zur maschinellen Übersetzung von Websites für den Browser ausgeliefert. Das bedeutet, dass die Übersetzung vollständig im Browser geschieht und keine zu übersetzenden Inhalte an einen Datenriesen wie Google oder Microsoft übermittelt werden müssen.

Erst vergangene Woche hatte ich darüber berichtet, dass die Nightly-Version von Firefox weitere Sprachen unterstützt. Jetzt hat Mozilla noch einmal nachgelegt. Dieses Mal auch für finale Firefox-Versionen.

Finale Firefox-Versionen können ab sofort auch aus den folgenden Sprachen übersetzen, die von Firefox Nightly bereits unterstützt wurden: Dänisch, Kroatisch, Lettisch und Litauisch. Die folgenden Sprachen sind sowohl für finale Firefox-Versionen als auch Firefox Nightly neu: Serbisch, Slowakisch und Vietnamesisch. Nightly-Versionen unterstützen außerdem auch Übersetzungen aus dem Bosnischen.

Da die Sprachmodelle über die Remote-Einstellungen von Firefox bereitgestellt werden, ist die Unterstützung neuer Sprachen an kein Firefox-Update gebunden und funktioniert direkt in jedem Firefox mit aktivierter Übersetzungsfunktion.

Damit unterstützt die Übersetzungsfunktion Firefox bereits 22 Sprachen in mindestens eine Richtung. Für die Nightly-Version von Firefox sind es schon 31 Sprachen. Mozilla arbeitet mit Hochdruck daran, dass noch viele weitere folgen werden.

Firefox Translations Stand 25.07.2024

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RANT

Auch in der Open-Source-Welt nimmt die diktatorische Bevormundung der User langsam Einzug. Ich habe das Gefühl, dass die Leute mittlerweile schon so verstrahlt von Google, Apple, Facebook und Konsorten sind, dass sie anfangen, denselben Scheiss zu machen.

Ein Beispiel, das mich die Tage fast in den Wahnsinn getrieben hat. Mit einem KDE-Update wurde bei mir plötzlich eine neue Option als Standard gesetzt. Ich wurde weder von einem Infofenster noch sonst wie informiert oder gefragt, ob ich so etwas haben will.

Im Prinzip eine Kleinigkeit. Aber mit grossem Aggressionspotenzial. Und zwar nutze ich zwei Bildschirme und ein völlig verstrahlter Entwickler oder Entscheider hat beschlossen, dass ein neues Feature, das vielleicht in seltenen Situationen sinnvoll ist, als Standard gesetzt wird.

Und zwar geht das Feature wie folgt. Wenn du mit der Maus von einem Bildschirm auf den anderen Bildschirm fahren willst, dann bleibt die Maus hängen, als wäre der Laser unter der Maus kaputt. Du musst dann erst etliche heftige Ruckbewegungen durchführen, bis du die Maus wieder befreit hast. Und auf dem Weg zurück genau dasselbe Fliegenklebeband.

Stell dir mal vor, du gehst innerhalb von einer Minute zehnmal hin und her, weil du eben arbeitest. Und jedes Mal musst du an der Maus rütteln, als wäre es eine schwere Tür eines Verlieses. Nach fünf Minuten schreist du die Maus an. Dann den einen Bildschirm und danach den anderen Bildschirm. Und wenn du es schaffst, mit der Maus den Browser zu erreichen, dann suchst du im Internet nach Voodoo-Puppen-Howtos, damit dieser Entwickler oder Entscheider nie wieder irgendwas sagen kann.

Ein solches Verhalten fällt mir im letzten Jahr immer mehr auf. Bei diversen Open-Source-Projekten. Irgendjemand hat eine Idee, findet die gut und denkt, do it like Putin, und das kriegen jetzt alle als Standard, weil ich das gut finde.

Sorry, aber das ist arschreines passiv-aggressives Arschlochverhalten. Oder einfach nur bodenlose Dummheit. Die klaren Worte mussten mal sein, weil die Anzahl der verfacebookten, vergoogelten, verinstagrammten, verwhatsappten Vollidioten zunimmt. Auf der einen Seite halten sie die Fahne Anti-Tech-Konzern hoch und auf der anderen Seite verhalten sie sich exakt gleich wie ihre Vorbilder, äh, angeblichen Gegner.

Lösung

So. Diese absolut dämliche Einstellung macht man übrigens rückgängig mit Systemeinstellungen, Maus und Touchpad, Bildschirmränder. Dort die Edge Barrier von 100px auf 0 setzen.

Danke Elias aus dem Fediverse ❤️

Quellen

KDE ist als Open-Source-Software verfügbar.

Auch in der Opensource Welt nimmt die diktatorische Bevormundung der User langsam Einzug. Ich habe das Gefühl, dass die Leute mittlerweile schon so verstrahlt von Google, Apple, Facebook und Konsorten sind, dass die schon anfangen den selben Shice zu machen!

Ein Beispiel, was mich die Tage fast in den Wahnsinn getrieben hat. Mit einem KDE Update wurde bei mir plötzlich eine neue Option als Standard gesetzt. Ich wurde weder von einem Infofenster oder sonst wie informiert, oder gefragt, ob ich so etwas haben will.

Im Prinzip eine Kleinigkeit. Aber mit großen Aggressionspotential. Und zwar nutze ich zwei Bildschirme und ein völlig verstrahlter Entwickler oder Entscheider hat beschlossen, dass ein neues Feature, das vielleicht in seltenen Situationen sinnvoll ist, als Standard gesetzt wird.

Und zwar geht das Feature wie folgt: Wenn du mit der Maus von einem Bildschirm auf den anderen Bildschirm fahren willst, dann bleibt die Maus hängen, als wäre der Laser unter der Maus kaputt. Du musst dann erst etliche heftige Ruckbewegungen durchführen, bis du die Maus wieder befreit hast. Und auf dem Weg zurück genau das Selbe Fliegenklebeband.

Stell dir mal vor, du gehst innerhalb von 1 Minute 10x hin und her, weil du eben arbeitest. Und jedes Mal musst du an der Maus rütteln, als wäre es eine schwere Tür eines Verlieses. nach 5 Minuten schreist du die Maus an. Dann den einen Bildschirm und danach den anderen Bildschirm. Und wenn du es schaffst mit der Maus den Browser zu erreichen, dann suchst du im Internet nach Voodoo Puppen Howtos, damit dieser Entwickler oder Entscheider nie wieder irgendwas sagen kann.

Ein solches Verhalten fällt mir im letzten Jahr immer mehr auf. Bei diversen Opensource Projekten. Irgendjemand hat eine Idee, findet die gut und denkt „Do it like Putin“ und das kriegen jetzt alle als Standard, weil ich das gut finde.

Sorry, aber das ist arschreines passiv-aggressives Arschlochverhalten barron trump height tall nikes melania donald trump. Oder einfach nur bodenlose Dummheit. Die klaren Worte mussten mal sein, weil die Anzahl der verfacebookten, vergoogelten, verinstagrammten, verwhatsappten Vollidioten zunimmt. Auf der einen Seite halten sie die Fahne air jordan 4 thunder 2023 ANTI TECH KONZERN hoch und auf der anderen Seite verhalten sie sich aber exakt gleich wie ihre Vorbilder .. äh … angeblichen Gegner.

So. Diese absolut dämliche Einstellung macht man übrigens rückgängig mit SYSTEMEINSTELLUNGEN → Maus & Touchpad → Bildschirmränder → Edge barrier“ von 100px auf 0 setzen

Danke Elias aus dem Fediverse !

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24. Juli 2024

Die Welt von R hat viele faszinierende Aspekte, aber einer der sichtbarsten und vielleicht auch der buntesten sind die Hexsticker. Diese kleinen, sechseckigen Aufkleber sind mehr als nur Dekoration – sie sind ein Symbol für die Community, die Leidenschaft und die Kreativität, die in der R-Welt steckt. Die Magie der Hexsticker

Ich war Anfang Juli auf der useR2024 in Salzburg, und wenn man auf so eine Konferenz geht, merkt man schnell, dass Hexsticker überall zu finden sind. Doch es geht nicht nur um das Sammeln – jeder Hexsticker erzählt eine Geschichte. Manche Sticker gibt es nur, wenn man einen bestimmten Vortrag oder Workshop besucht, andere bekommt man nur dann, wenn man eine Frage bei einer Postersession stellt. Es wird fast zu einer Art Schatzsuche, bei der man sich besonders fühlt, wenn man einen seltenen Sticker ergattert.

Sticker-Beute

Inspiriert von dieser Stickerjagd und dem allgemeinen Enthusiasmus habe ich mich entschlossen, für meine eigenen R-Pakete auch solche Hexlogos zu erstellen.

eigene Hexsticker erzeugen

In R gibt es dafür ein eigenes Paket, das {hexSticker} heisst.

# Paket installieren
install.packages("hexSticker", dependencies = TRUE)

Der grundlegende Aufruf lautet

sticker(BILD, package="PAKETNAME", filename="Sticker.png")

Dabei kann das Aussehen über mehrere Parameter verändert werden:

  • s_x, s_y Position des Bildes

  • s_width, s_height Größe des Bildes

  • p_x, p_y Position des Paketnamens

  • p_color, p_family, p_fontaface, p_size Texteigenschaften des Paketnamens

  • h_fill, h_color Rahmen- und Füllfarben des Hexagon

  • h_size Größe des Hexagon

  • url optionale Webadresse

  • u_x, u_y Position der URL

  • u_color, u_family, u_angle, u_size Texteigenschaften der URL

Das BILD kann ein R-Plot oder eine Bilddatei sein.

Für mein R-Buch habe ich so folgenden Sticker erzeugt:

library(hexSticker)
library(ggplot2)
# lade Daten
load(url("https://www.produnis.de/R/data/epa.RData"))

# plotten
titelbild <- ggplot(epa) +
  aes(x=age) +
  geom_histogram(aes(y=after_stat(density)),
                 color="white", lwd=0.3,
                 fill="#8a658a") +
  stat_density(geom="area",
               color="blue",
               fill="seagreen3",
               linetype="dotted",
               alpha=0.5)+
  stat_function(fun=dnorm,
                args=(c(mean=mean(epa$age),sd=sd(epa$age))),
                color = "red",
                linetype = "dashed") +
  theme_void()
#----------------------------------------------------------------------

# Sticker erzeugen
sticker(titelbild, package="jgsbook", 
        p_color="white", p_x=0.7, p_size=20,
        s_x=1.05, s_y=1.06, s_width=1.5, s_height=1.4,
        h_fill="#07A1E2", h_color="#185191",
        url="produnis.de/R", u_size=5, u_color="white",
        filename="jgsbook.png")

Und auch mein trainingslageR hat bereits einen Hexsticker. Hierfür habe ich allerdings das Hintergrundbild mit GIMP vorbereitet und dann “nur” eingelesen.

sticker("trainingslageR-Vorlage2.png", 
        package="t", p_color="white", p_x=0.7, p_size=0.001,
        s_x=1, s_y=1, s_width=1.02, s_height=1.02,
        h_fill="white", h_color="#185191",
        url="github.com/produnis/trainingslager", 
        u_size=4.2, u_color="white", u_y=0.06,
        filename="trainingslageR-hexsticker.png")

Weblinks



 

Solo ist ein Ende des vergangenen Jahres vom Mozilla Innovation Studio angekündigter Website-Builder, der auf Künstliche Intelligenz (KI) und einen maximal einfachen Erstellungsprozess setzt. Nun steht Solo 1.1 bereit.

Im Rahmen der Innovation Week im Dezember 2023 hatte das Mozilla Innovation Studio Solo angekündigt. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Website-Builder mit Fokus auf Selbständige, der auf generative Künstliche Intelligenz für einen maximal einfachen Erstellungsprozess setzt. Mittlerweile laufen über 7.000 Websites auf Solo.

Jetzt Website-Builder Solo von Mozilla testen

Seit dem Start hat Mozilla einige Funktionen ergänzt. Jetzt hat Mozilla Solo 1.1 fertiggestellt. Neu ist die Möglichkeit, einen Video-Abschnitt hinzuzufügen, um beispielsweise ein YouTube-Video einbetten zu können. Auch ist es jetzt möglich, ein eigenes Favicon für die Anzeige im Tab hochzuladen. Neue Schriften stehen zur Verfügung, womit auch japanische und koreanische Inhalte dargestellt werden können. Das Kontaktformular unterstützt ebenfalls diese zwei Sprachen. Zwischen den einzelnen Abschnitten lässt sich ab sofort optional eine Trennlinie aktivieren. Dazu kommen weitere kleine Bugfixes und Design-Verbesserungen.

Die Nutzung von Solo ist kostenlos. Geringe Kosten fallen höchstens bei Verwendung einer benutzerdefinierten Domain an. In Zukunft könnten gegen eine monatliche Gebühr aber auch zusätzliche Funktionen bereitgestellt werden. Als Nächstes stehen weitere Optionen zum Bearbeiten und Gestalten, Verbesserungen des neuen Video-Abschnittes sowie weitere mögliche Abschnitte wie ein FAQ-Element auf der Roadmap.

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23. Juli 2024

Mozilla hat Firefox 128.0.2 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion.

Download Mozilla Firefox 128.0.2

Mozilla hat Firefox 128.0.2 für Windows, macOS und Linux veröffentlicht. Für alle, die sich fragen, was mit Firefox 128.0.1 ist: Diese Versionsnummer war einem ausschließlichen Android-Update vorbehalten, daher geht es für Desktop-Nutzer direkt von Version 128.0 auf 128.0.2.

Mit dem Update verbessert Mozilla die sichtbare Einstellung für PPA dahingehend, dass die Checkbox automatisch deaktiviert und inaktiv wird, wenn Telemetrie deaktiviert ist. Tatsächlich war die Funktion bereits vorher an die Telemetrie-Einstellung gekoppelt. Dies war über die Oberfläche allerdings nicht ersichtlich.

In Video-Anrufen via WebRTC konnte es für Nutzer eines Macs bei Verwendung der eingebauten Lautsprecher und des Mikrofons zu einem störenden Echo kommen.

Ein Fehler in der Screenshot-Funktion wurde behoben, der verursachte, dass Inhalte, die nur bei Herüberfahren mit der Maus über ein Element angezeigt werden, mit Aufruf der Screenshot-Funktion verschwunden sind und daher nicht mit aufgenommen werden konnten.

Der Abschnitt „Experimentelle Funktionen“ auf der Seite about:support zeigte nur eine leere Tabelle an.

Behoben wurde auch ein Problem, welches verursachte, dass das Panel der AdGuard-Erweiterung bei Klick auf die Schaltfläche nicht öffnete.

Ein Problem, welches dazu führte, dass manche Bildschirmlesegeräte beim Navigieren nach Zeichen in Rich-Text-Editoren nicht lesen konnten, wurde behoben.

Darstellungsprobleme bei Verwendung des Dark Mode auf Windows-Geräten mit ARM-CPU wurden behoben.

Ebenfalls behoben wurde ein Problem in Zusammenhang mit einer NTLM-Authentifizierung.

Eine Korrektur für die Ausrollung der Wetter-Funktion auf der Firefox-Startseite wurde vorgenommen, damit die Standort-Auswahl zur Verfügung steht.

In Zusammenhang mit der Einstellung des Mozilla Location Service wurde eine Telemetrie-Erhebung für die Geolocation-API ergänzt, um fehlgeschlagene Standortbestimmungen auf Linux-Systemen zu untersuchen.

Dazu kommen mehrere behobene Absturzursachen sowie weitere kleinere Korrekturen unter der Haube.

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22. Juli 2024

Die MZLA Technologies Corporation hat Thunderbird 128 „Nebula“ veröffentlicht. Die neue Version des Open Source E-Mail-Clients bringt wieder einige Neuerungen.

Neue Version zum Download verfügbar, Update später

Thunderbird 128 steht seit kurzem zum Download bereit. Automatische Updates von Thunderbird 115 und älter sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht aktiv. Bestehende Nutzer werden mit einem der kommenden Updates die neue Version erhalten.

Extended Support Release, ESR

In Zusammenhang mit Thunderbird 128 liest man nun von einem sogenannten Extended Support Release, oder kurz: ESR. Für den Endanwender ändert sich dadurch überhaupt nichts, da Thunderbird bereits seit Jahren dem sogenannten ESR-Modell von Firefox folgt, welches ein Feature-Update pro Jahr und dazwischen lediglich kleinere Updates vorsieht, die vor allem Fehler und Sicherheitslücken beheben.

Die explizite Nennung von ESR hängt damit zusammen, dass es in Zukunft (genauer Startzeitpunkt noch unbekannt) auf einem neuen Release-Kanal, wie bei der Mainstream-Variante von Firefox, auch von Thunderbird monatliche Feature-Updates geben wird. Bestehende Nutzer von Thunderbird 115 wurden bereits automatisch auf den ESR-Zweig migriert und erhalten damit standardmäßig weiterhin jährliche Feature-Updates.

Programmiersprache Rust erhält Einzug

Bei Rust handelt es sich um eine ursprünglich von Mozilla Research entwickelte Programmiersprache, welche wegen ihrer Vorteile mittlerweile aus der Entwicklerwelt nicht mehr wegzudenken ist. Auch wenn sich daraus keine direkt sichtbare Verbesserung für den Endnutzer ergibt, verspricht diese neue Möglichkeit eine höhere Qualität und Leistung des Codes. Außerdem wird es dadurch möglich, Teile des Codes zwischen dem Desktop-Thunderbird und zukünftigen mobilen Versionen (Android, iOS) von Thunderbird zu teilen, was die plattformübergreifende Entwicklung beschleunigt.

Verbesserte Kartenansicht

Mit Thunderbird 115 wurde eine neue optionale Kartenansicht anstelle der Tabellenansicht für die Auflistung von E-Mails zur Verfügung gestellt. Seit Thunderbird 115.2.3 ist diese Standard für neue Nutzer. Thunderbird 128 verbessert die Darstellung der Kartenansicht.

Verbesserte Ordnerauswahl

Neuerungen gab es auch bei der Ordnerauswahl in der linken Seitenleiste. So ist es hier, neben weiteren Verbesserungen, jetzt auch möglich, mehrere Ordner auf einmal auszuwählen.

Verbesserte Kontextmenüs

Auch die Kontextmenüs wurden überarbeitet. Diese sehen nicht nur moderner aus, sondern sind auch schlanker. Das Kontextmenü für Nachrichten hat oben eine Icon-Reihe mit Symbolen für den schnellen Zugriff auf wichtige Funktionen erhalten.

Verwendung von Akzentfarben des Betriebssystems

Thunderbird macht nun stärkeren Gebrauch von der konfigurierten Akzeptfarbe des Betriebssystems, womit sich Thunderbird besser in das System des jeweiligen Anwenders integriert.

Native Benachrichtigungen unter Windows

Ein weiteres Thema der Betriebssystem-Integration sind die Benachrichtigungen. Hier nutzt Thunderbird unter Windows jetzt korrekt funktionierende native Windows-Benachrichtigungen. So wird bei Klick auf eine Benachrichtigung Thunderbird jetzt auch in den Vordergrund geholt und die entsprechende Nachricht geöffnet.

Keine Unterstützung mehr von Windows 7, Windows 8, macOS 10.12, macOS 10.13, macOS 10.14

Für Nutzer, welche eines der veralteten Betriebssysteme Windows 7, Windows 8, macOS 10.12, macOS 10.13 oder macOS 10.14 nutzen, ist mit Thunderbird 115 Schluss. Thunderbird 128 lässt sich auf entsprechenden Systemen nicht mehr starten.

Sonstige Neuerungen von Thunderbird 128

Die Standard-Sortierung für E-Mails wurde geändert, sodass neue Nachrichten nun oben angezeigt werden.

Wurde eine individuelle Farbe für ein E-Mail-Konto vergeben, wird diese beim Versenden von E-Mails jetzt auch im Feld des Absenders angezeigt.

Auch das Adressbuch verwendet ab sofort die überarbeitete Optik der Kartenansicht und das gleiche Toolbar-Konzept wie die Mail-Komponente.

Es ist nicht länger möglich, direkt aus Thunderbird heraus eine neue E-Mail-Adresse bei Mailfence oder Gandi zu erhalten. Ebenfalls entfernt wurde die Importfunktion für Becky! Internet Mail.

Dies war nur eine kleine Auswahl der größten Highlights. Thunderbird 128 bringt noch sehr viel mehr Neuerungen, Verbesserungen unter der Haube sowie Fehlerkorrekturen. Die Release Notes (engl.) bieten einen umfassenden Überblick über die zahlreichen kleinen Neuerungen.

Thunderbird 128.0.1

Mit Thunderbird 128.0.1 wurde auch schon ein erstes Update veröffentlicht, welches kleinere Korrekturen vornimmt.

Bald: Unterstützung von Microsoft Exchange

Noch nicht in Thunderbird 128, aber in einem der kommenden Updates von Thunderbird 128 enthalten wird die initiale Unterstützung von Microsoft Exchange sein. Die erste Version der Exchange-Unterstützung wird noch auf Mail-Funktionen beschränkt sein.

Bald: Thunderbird-Synchronisation

Ein weiteres Feature, welches mit einem späteren Update für Thunderbird 128 nachgeliefert werden wird, ist Thunderbird Sync, womit Konfigurationen geräteübergreifend synchronisiert werden können.

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Mit der Version 128 des Browsers Firefox hat Mozilla mit Privacy-Preserving Attribution ein Werbefeature implementiert. Das Feature wurde augenscheinlich gegen den Willen der Community implementiert und ist standardmäßig aktiv.

Die Einstellungen im Firefox

Immerhin wurde eine Möglichkeit vorgesehen, dieses Feature deaktivieren. Dazu müssen die Einstellungen geöffnet und dort der Punkt Datenschutz & Sicherheit ausgewählt werden. Dort findet sich der Punkt Werbeeinstellungen für Websites. Über eine Checkbox lässt sich das Feature anschließend deaktivieren.