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2025 Woche 04

25. Januar 2025

Mobilfunk ist eine unverzichtbare Technologie unseres Alltags – und gleichzeitig ein faszinierendes Beispiel für moderne Funksysteme. Während wir bei WLAN als Endnutzer oft sowohl das Endgerät als auch die Basisstation, den sogenannten Access Point, betreiben, ist der Mobilfunk weitaus komplexer und auch fachlich schwieriger zugänglich. Die Mobilfunknetze werden von großen Telekommunikationsunternehmen im lizenzierten Spektrum betrieben, und selbst auf unseren Telefonen bleibt die Interaktion mit dem Mobilfunknetz minimal. Meist reicht es, die SIM-Karte einzulegen, und schon funktioniert alles. Was viele nicht wissen: Auch Betriebssysteme wie Android oder iOS kommunizieren nicht direkt mit dem Mobilfunknetz. Diese Aufgabe übernimmt ein spezieller Chip, der sogenannte Baseband-Prozessor.

Open Source und Mobilfunk: Das Osmocom-Projekt

In der Open-Source-Welt gibt es nur wenige Projekte, die diese Funktechnologie zugänglich machen. Eines herausragendes Beispiel ist das Osmocom-Projekt. Schon ein erster Blick auf die Übersicht zeigt, dass es nicht "die eine" Mobilfunksoftware gibt. Vielmehr müssen viele verschiedene Komponenten ineinandergreifen und wie in einem Orchester zusammenspielen, um ein funktionierendes Netz bereitzustellen.

Sicherheitsforschung im Mobilfunk

Der Blick auf die Sicherheit sollte im Mobilfunk nicht vernachlässigt werden. So mag es überraschen, dass ältere GSM-Mobiltelefone deutlich unsicherer sind, als moderne Geräte, die auf LTE und 5G basieren. Hintergrund sind die verbesserten kryptographischen Verfahren.

Im Risikozone-Podcast haben wir uns in der Episode 65 mit der Mobilfunksicherheit genauer beschäftigt. Wir sprechen mit Adrian Dabrowski und Gabriel Gegenhuber über ihre Forschungsarbeiten und geben gemeinsam Einblick in eine Technologie, die als selbstverständlich wahrgenommen wird, aber in der Arbeitsweise völlig anders herangeht, als wir es aus der IETF-Welt mit TCP/IP & Co. gewöhnt sind.

Zusätzlich stellen Gabriel und Adrian das Open-Source-Projekt MobileAtlas vor. Dieses Projekt, inspiriert vom RIPE Atlas, widmet sich der Vermessung der Mobilfunkqualität und schafft eine interessante Plattform für weitere Analysen und Forschungsarbeiten.

Die 90-minütige Episode ist auf der Podcastseite oder direkt unter diesem Artikel abrufbar.

24. Januar 2025

Unter KDE startet bei mir immer automatisch der Speech-Dispatcher. Meist zusammen mit Firefox. Das ist eigentlich ein super Dienst, der dafür sorgt, dass man sich Texte vorlesen lassen kann.

Allerdings stört dieser Speech-Dispatcher mein Soundsystem, so dass ich hier und da unter Schwerlast Knackser bekomme.

Mit diesem Befehl wird eine Datei speechd.conf mit dem Inhalt DisableAutoSpawn im /home//.config/speech-dispatcher/ Verzeichnis des eigenen Benutzers angelegt und das automatische Starten des Speech-Dispatchers unterbunden. (eine Zeile)

mkdir -p ~/.config/speech-dispatcher && echo "DisableAutoSpawn" >> ~/.config/speech-dispatcher/speechd.conf

Über das gesamte System kann mit root Rechten (sudo) in der Datei

sudo nano /etc/speech-dispatcher/speechd.conf

in der Zeile, in der #DisableAutoSpawn das Gatter # entfernt, so dass dann nur noch DisableAutoSpawn da steht und die Datei abspeichert

Spätestens nach dem nächsten Neustart sollte der Speech Dispatcher beim Einloggen weiterschlafen 🙂

Firefox

Firefox könnte den speech-dispatcher dann dennoch aufrufen. Damit das nicht passiert kann die Konfiguration bei Firefox mit about:config eingegeben in der URL Leiste geändert werden. Dann wird aber die Funktion, dass eine Webseite vorgelesen werden kann, nicht mehr funktionieren!

Wenn das OK ist, dann gib in der Suchzeile media.webspeech.synth.enabled ein und klicke doppelt auf das rechts daneben stehende true , um es in ein false zu ändern.

Manuell mit qpwgraph

Falls dann doch immer noch ein Programm den speech-dispatcher starten sollte, dann am besten mit dem Programm qpwgraph die „Kabel“ trennen und die aktuelle Konfiguration speichern und auf Aktiv setzen.

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Einleitung

Unter KDE startet bei mir immer automatisch der Speech-Dispatcher. Meist zusammen mit Firefox. Das ist eigentlich ein super Dienst, der dafür sorgt, dass man sich Texte vorlesen lassen kann.

Allerdings stört dieser Speech-Dispatcher mein Soundsystem, so dass ich hier und da unter Schwerlast Knackser bekomme.

Mit diesem Befehl wird eine Datei speechd.conf mit dem Inhalt DisableAutoSpawn im /home//.config/speech-dispatcher/ Verzeichnis des eigenen Benutzers angelegt und das automatische Starten des Speech-Dispatchers unterbunden. (eine Zeile)

mkdir -p ~/.config/speech-dispatcher && echo "DisableAutoSpawn" >> ~/.config/speech-dispatcher/speechd.conf

Über das gesamte System kann mit root Rechten (sudo) in der Datei

sudo nano /etc/speech-dispatcher/speechd.conf

in der Zeile, in der #DisableAutoSpawn das Gatter # entfernt, so dass dann nur noch DisableAutoSpawn da steht und die Datei abspeichert

Spätestens nach dem nächsten Neustart sollte der Speech Dispatcher beim Einloggen weiterschlafen :)

Firefox

Firefox könnte den speech-dispatcher dann dennoch aufrufen. Damit das nicht passiert kann die Konfiguration bei Firefox mit about:config eingegeben in der URL Leiste geändert werden. Dann wird aber die Funktion, dass eine Webseite vorgelesen werden kann, nicht mehr funktionieren!

Wenn das OK ist, dann gib in der Suchzeile media.webspeech.synth.enabled ein und klicke doppelt auf das rechts daneben stehende true , um es in ein false zu ändern.

Manuell mit qpwgraph

Falls dann doch immer noch ein Programm den speech-dispatcher starten sollte, dann am besten mit dem Programm qpwgraph die „Kabel“ trennen und die aktuelle Konfiguration speichern und auf Aktiv setzen.

Einleitung

Unter KDE startet bei mir immer automatisch der Speech-Dispatcher. Meist zusammen mit Firefox. Das ist eigentlich ein super Dienst, der dafür sorgt, dass man sich Texte vorlesen lassen kann.

Allerdings stört dieser Speech-Dispatcher mein Soundsystem, so dass ich hier und da unter Schwerlast Knackser bekomme.

Mit diesem Befehl wird eine Datei speechd.conf mit dem Inhalt DisableAutoSpawn im /home//.config/speech-dispatcher/ Verzeichnis des eigenen Benutzers angelegt und das automatische Starten des Speech-Dispatchers unterbunden. (eine Zeile)

mkdir -p ~/.config/speech-dispatcher && echo "DisableAutoSpawn" >> ~/.config/speech-dispatcher/speechd.conf

Über das gesamte System kann mit root Rechten (sudo) in der Datei

sudo nano /etc/speech-dispatcher/speechd.conf

in der Zeile, in der #DisableAutoSpawn das Gatter # entfernt, so dass dann nur noch DisableAutoSpawn da steht und die Datei abspeichert

Spätestens nach dem nächsten Neustart sollte der Speech Dispatcher beim Einloggen weiterschlafen :)

Firefox

Firefox könnte den speech-dispatcher dann dennoch aufrufen. Damit das nicht passiert kann die Konfiguration bei Firefox mit about:config eingegeben in der URL Leiste geändert werden. Dann wird aber die Funktion, dass eine Webseite vorgelesen werden kann, nicht mehr funktionieren!

Wenn das OK ist, dann gib in der Suchzeile media.webspeech.synth.enabled ein und klicke doppelt auf das rechts daneben stehende true , um es in ein false zu ändern.

Manuell mit qpwgraph

Falls dann doch immer noch ein Programm den speech-dispatcher starten sollte, dann am besten mit dem Programm qpwgraph die „Kabel“ trennen und die aktuelle Konfiguration speichern und auf Aktiv setzen.

23. Januar 2025

Mozilla hat eine neue Erweiterungs-Schnittstelle vorgestellt, welche Entwickler von Firefox-Erweiterungen nutzen können, um Anwendungsfälle für Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz lokal auszuführen.

Nutzer einer Nightly-Version von Firefox können ab sofort eine neue experimentelle Erweiterungs-Schnittstelle nutzen. Diese hat Mozilla auf seinem Blog vorgestellt.

Die Schnittstelle erlaubt die Nutzung jedes maschinellen Lernmodells, welches mit Transformers.js kompatibel ist, im Browser auszuführen, ohne dass dabei Anfragen an externe Server gesendet werden. Lediglich das verwendete Modell muss bei der ersten Nutzung heruntergeladen werden, ansonsten geschieht die Arbeit vollständig lokal.

Zwar können Webanwendungen bereits Transformers.js in JavaScript nutzen. Die Ausführung über Mozillas Erweiterungsschnittstelle bietet aber mehrere Vorteile: So wird die Inferenz-Runtime in einem eigenen isolierten Firefox-Prozess ausgeführt, was die Sicherheit und Robustheit verbessert. Die Modell-Dateien werden in einer IndexedDB gespeichert und über verschiedene Ursprünge hinweg gemeinsam genutzt. Außerdem erlauben Firefox-spezifische Leistungsverbesserungen eine verbesserte Performance.

Transformers.js verwendet „Aufgaben“, um Implementierungsdetails für die Ausführung bestimmter Arten von ML-Workloads zu abstrahieren. Für die erste Iteration stellt Firefox die folgenden Aufgaben zur Verfügung:

  • text-classification – Zuweisung eines Labels oder einer Klasse zu einem gegebenen Text
  • token-classification – Zuweisung eines Labels zu jedem Token in einem Text
  • question-answering – Abrufen der Antwort auf eine Frage aus einem gegebenen Text
  • fill-mask – Maskierung einiger Wörter in einem Satz und Vorhersage, welche Wörter diese Masken ersetzen sollen
  • summarization – Erstellung einer kürzeren Version eines Dokuments unter Beibehaltung der wichtigen Informationen.
  • translation – Konvertierung von Text von einer Sprache in eine andere
  • text2text-generation – Konvertierung einer Textfolge in eine andere Textfolge
  • text-generation – Erzeugen von neuem Text durch Vorhersage des nächsten Wortes in einer Sequenz
  • zero-shot-classification – Klassifizierung von Text in Klassen, die während des Trainings nicht gesehen werden
  • image-to-text – Ausgabe von Text aus einem gegebenen Bild
  • image-classification – Zuweisung eines Labels oder einer Klasse für ein ganzes Bild
  • image-segmentation – Unterteilung eines Bildes in Segmente, in denen jedes Pixel einem Objekt zugeordnet ist
  • zero-shot-image-classification – Klassifizierung von Bildern in Klassen, die beim Training nicht gesehen werden
  • object-detection – Identifizierung von Objekten bestimmter definierter Klassen in einem Bild
  • zero-shot-object-detection – Identifizierung von Objekten von Klassen, die beim Training nicht gesehen werden
  • document-question-answering – Beantwortung von Fragen zu Dokumentenbildern
  • image-to-image – Umwandlung eines Quellbildes, damit es den Merkmalen eines Zielbildes oder eines Zielbildbereichs entspricht
  • depth-estimation – Vorhersage der Tiefe von Objekten in einem Bild
  • feature-extraction – Umwandlung von Rohdaten in numerische Merkmale, die verarbeitet werden können, wobei die Informationen im Originaldatensatz erhalten bleiben
  • image-feature-extraction – Umwandlung von Rohdaten in numerische Merkmale, die unter Beibehaltung der Informationen im Originalbild verarbeitet werden können
  • text-to-speech – Umwandlung von Text in Sprache

Für jede Aufgabe hat Mozilla ein Standard-Modell ausgewählt. Der Erweiterungs-Entwickler kann aber auf jedes Modell zurückgreifen, welches auf Hugging Face entweder von Mozilla oder Xenova veröffentlicht worden ist. Derzeit können nur Modelle dieser zwei Organisationen genutzt werden. Dass diese Einschränkung gelockert wird, ist für die Zukunft denkbar.

So einfach könnte beispielsweise Code zur Zusammenfassung von Text mit dem entsprechenden Standard-Modell aussehen:

async function summarize (text) {
  await browser.trial.ml.createEngine({ taskName: 'summarization' });
  const result = await browser.trial.ml.runEngine({ args: [text] });
  return result[0]['summary_text'];
}

Im Vergleich mit anderen WebExtension-Schnittstellen gibt es zwei wichtige Unterschiede: Zum einen kann die notwendige Berechtigung erst nach der Installation einer Erweiterung durch den Benutzer erteilt werden. Außerdem werden Änderungen der Schnittstelle in der Zukunt erwartet. Aus diesem Grund nutzt die Schnittstelle den browser.trial-Namespace, statt die Funktionen direkt in browser bereitzustellen. Damit wird die Erwartungshaltung entsprechend gesetzt, dass es sich hierbei um eine Art „Vorschau“ handelt und in Zukunft eher Anpassungen der Erweiterungen notwendig werden, als es bei WebExtensions normalerweise üblich ist.

Die KI-unterstützte Generierung eines Beschreibungstextes für Bilder in PDF-Dateien ist ein in Firefox von Haus aus integriertes Feature, welches unter der Haube aber auf genau die gleiche Weise funktioniert. Mozilla hat diesen Anwendungsfall zusätzlich auch noch in Form einer Erweiterung implementiert, um Entwicklern ein praktisches Beispiel zu geben, welches auch andere relevante Themen wie die Abfrage der Berechtigung behandelt.

Der Beitrag Mozilla stellt Erweiterungs-Schnittstelle für Lokale KI in Firefox vor erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

21. Januar 2025

Mozilla hat Firefox 134.0.2 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion.

Download Mozilla Firefox 134.0.2

Mit Firefox 134.0.2 behebt Mozilla das Problem, dass Links auf lokale Dateien in HTML-Framesets nicht mehr funktionierten.

Für Nutzer von Firefox in manchen Sprachen erschien der Absturzmelder nach einem Firefox-Absturz nicht.

Ein Problem in den Entwicklerwerkzeugen wurde behoben, welches das erneute Senden von Netzwerkanfragen beim Debuggen von Erweiterungen verhinderte.

Außerdem wurden noch ein Problem in Zusammenhang mit Service Workers sowie eine mögliche Absturzursache behoben.

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 134.0.2 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

20. Januar 2025

Die Umfrage zeigt interessante Ergebnisse zur Nutzung der rollenden Distribution. Ich habe die Aussagekräftigsten für euch herausgesucht.



Vor etwa einem Monat hat ein Moderator der Arch-Linux-Reddit-Community eine Umfrage mit über 35 Fragen veröffentlicht, die verschiedene Aspekte der Interaktion der Benutzer mit der Distribution untersucht. Es wurden 3.923 Antworten gesammelt, und die Ergebnisse wurden nun öffentlich zugänglich gemacht. Sie bieten wertvolle Einblicke in die Art und Weise, wie die Community Arch Linux sieht und nutzt, wobei einige der Ergebnisse besonders interessant sind. Hier ist eine Zusammenfassung der interessantesten Highlights.

Bei der Frage nach der Desktop-Umgebung zeigt sich folgendes Bild:

Mit 37 % führt KDE Plasma gefolgt vom Tiling Compositor Hyprland mit 26 % und GNOME mit nur 11 %. Hinweis: die Legende stimmt nicht. Die ungewohnte Verteilung bei den DEs könnte man darauf zurückführen, dass Arch eher in der Nerd-Ecke Anhänger findet.

Als rolling release Distribution empfiehlt sich Arch nicht als Server-Betriebssystem, was die vorherige Grafik klar zeigt. Nur 1 % sagt, Arch auf einem Server zu verwenden.

Das Verhältnis zwischen der Nutzung der Kommandozeile und von grafischen Anwendungen beträgt 2 zu 1. Auch dieser Wert spricht für den Nerd- bzw. Profi-Charakter dieser Distribution. Bei Distros, die sich eher an Anfänger:innen wenden, dürfte der CLI-Wert erheblich geringer sein.

Beim bevorzugten Webbrowser dominiert Firefox und Derivate das Bild:

Hier hat Firefox mit 75 % klar die Nase vorn, während Chrome mit 5 % noch hinter Brave mit knapp 10 % liegt.

Interessant finde ich das 80:20-Verhältnis beim Display-Server. Nur noch 20 % setzen auf den X-Server.

Und hier das Ergebnis für die bevorzugten CPUs und GPUs:

Beim Hauptprozessor führt AMD leicht vor Intel. Das Rennen um den bevorzugten Grafikprozessor gewinnt AMD mit 42 % dicht gefolgt von Nvidia mit 40 %. Hinweis: auf den ersten Blick erscheint Nvidia als Gewinner, weil die AMD und Intel GPUs in 'integrated' und 'dedicated' aufgeteilt sind.

Erstaunlich finde ich, dass der geführte Installationsprozess (archinstall) immerhin auf 33 % kommt. Dennoch verwendet eine Mehrheit von 55 % das By-the-way Verfahren.

Eine Mehrheit von 66 % hält den Umgang mit Arch-Linux für einfach. Weniger als die Hälfte davon (29 %) halten den Umgang für moderat und nur 5 % für schwierig.

Beim Dateisystem für die Root-Partition setzen 60 % auf ext4 und 35 % auf Btrfs. Die restlichen 5 % verteilen sich auf sechs andere Dateisysteme.

Arch-User scheinen sehr zufrieden mit ihrem System zu sein. In der Fünf-Sterne-Bewertung erreicht Arch-Linux den hohen Durchschnittswert von 4.66.

Die Umfrageergebnisse halten noch mehr Auswertungen und Details bereit.

Quellen:

Fragen: https://www.reddit.com/r/archlinux/

Ergebnisse: https://docs.google.com/forms/d/1c1MAsXxMFp_UbNJur5-v7k5-4aBWzsm9fXmdZp7dmpA/viewanalytics


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