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2025 Woche 49

7. Dezember 2025

Einleitung

Egal von welchem Betriebssystem Du kommst, Du kennst das Problem: Du hast eine externe Hardware, wie Maus, Tastatur, Controller, Drucker, Headset, Audio Interface, Motherboard, Chipsätze, usw., das eine Firmware hat, die aktualisiert werden kann und von Zeit zu Zeit auch muss.

Firmen bieten dann meist zusätzliche Software an, die dann auch viel zu oft spezielle Treiber (USB) brauchen, um auf das Gerät zugreifen zu können. Also muss zusätzlich eine Software installiert werden, damit die Hardware aktualisiert werden kann.

Und es muss entweder manuell nach neuen Firmwareupdates geschaut, Newsletter abonniert werden, oder diese Software ständig ausgeführt werden, damit die Ankündigung einer neuen Firmware überhaupt wahrgenommen werden kann. Umständlich und unschön!

Unter Linux gibt es seit langer Zeit den fwupd oder ausgeschrieben den Firmware Update Daemon.

Also ein zentraler Prozess, der sich automatisch darum kümmert, dass ein Firmwareupdate an alle Enduser verteilt und installiert wird. Ohne zusätzliche Software, ohne Newsletter, ohne zusätzliche Treiber.

Wie funktioniert fwupd?

Der Firmware Update Daemon ist in allen modernen und großen Distributionen vorinstalliert. Wenn nicht, findest Du ihn in den unten aufgeführten Links Infos, wie Du ihn auf Deinem System installieren kannst.

Der fwupd hat ein Repository, das sogenannten LVFS (Linux Vendor Firmware Service), also einen zentralen Service, auf dem alle zur Verfügung stehenden Firmwareupdates für angemeldete Hardware liegen. Wenn ein Hardwarehersteller dort auf dem LVFS seine Firmwareupdates hinterlegt, weiß fwupd das und kann diese dann auch an alle verteilen.

Auf Deinem Computer oder anderem Endgerät, das von fwupd unterstützt wird, läuft der fwupd Systemprozess und kennt Deine Hardware. Diese Liste wird mit der zentral zur Verfügung stehenden Liste abgeglichen und sobald ein Update auf dem Repository zur Verfügung steht, wird dieses heruntergeladen und installiert.

Das war’s. Du musst nichts Weiteres unternehmen und bist immer aktuell.

Natürlich ist es eine Lösung, wenn Du zu Linux wechselst. Aber auch die anderen alten Betriebssystem Hersteller wie Microsoft und Apple könnten solche Services etablieren, oder sich sogar an fwupd einklinken (und das Projekt finanziell unterstützen).

Einfacher können Firmware Updates wirklich nicht mehr gestaltet werden!

Links

  1. LVFS - Linux Vendor Firmware Service Webseite fwupd.org
  2. Projektseite GitHub - fwupd/fwupd
  3. Hilfe und Installation Ubuntuusers wiki.ubuntuusers.de/fwupd/
  4. Hilfe und Installation Arch Linux wiki.archlinux.org/title/Fwupd

Egal von welchem Betriebssystem Du kommst, Du kennst das Problem: Du hast eine externe Hardware, wie Maus, Tastatur, Controller, Drucker, Headset, Audio Interface, Motherboard, Chipsätze, usw., das eine Firmware hat, die aktualisiert werden kann und von Zeit zu Zeit auch muss.

Firmen bieten dann meist zusätzliche Software an, die dann auch viel zu oft spezielle Treiber (USB) brauchen, um auf das Gerät zugreifen zu können. Also muss zusätzlich eine Software installiert werden, damit die Hardware aktualisiert werden kann.

Und es muss entweder manuell nach neuen Firmwareupdates geschaut, Newsletter abonniert werden, oder diese Software ständig ausgeführt werden, damit die Ankündigung einer neuen Firmware überhaupt wahrgenommen werden kann. Umständlich und unschön!

Unter Linux gibt es seit langer Zeit den fwupd oder ausgeschrieben den Firmware Update Daemon.

Also ein zentraler Prozess, der sich automatisch darum kümmert, dass ein Firmwareupdate an alle Enduser verteilt und installiert wird. Ohne zusätzliche Software, ohne Newsletter, ohne zusätzliche Treiber.

Wie funktioniert fwupd?

Der Firmware Update Daemon ist in allen modernen und großen Distributionen vorinstalliert. Wenn nicht, findest Du ihn in den unten aufgeführten Links Infos, wie Du ihn auf Deinem System installieren kannst.

Der fwupd hat ein Repository, das sogenannten LVFS (Linux Vendor Firmware Service), also einen zentralen Service, auf dem alle zur Verfügung stehenden Firmwareupdates für angemeldete Hardware liegen. Wenn ein Hardwarehersteller dort auf dem LVFS seine Firmwareupdates hinterlegt, weiß fwupd das und kann diese dann auch an alle verteilen.

Auf Deinem Computer oder anderem Endgerät, das von fwupd unterstützt wird, läuft der fwupd Systemprozess und kennt Deine Hardware. Diese Liste wird mit der zentral zur Verfügung stehenden Liste abgeglichen und sobald ein Update auf dem Repository zur Verfügung steht, wird dieses heruntergeladen und installiert.

Das war’s. Du musst nichts Weiteres unternehmen und bist immer aktuell.

Natürlich ist es eine Lösung, wenn Du zu Linux wechselst. Aber auch die anderen alten Betriebssystem Hersteller wie Microsoft und Apple könnten solche Services etablieren, oder sich sogar an fwupd einklinken (und das Projekt finanziell unterstützen).

Einfacher können Firmware Updates wirklich nicht mehr gestaltet werden!

Links:

  1. LVFS – Linux Vendor Firmware Service Webseite https://fwupd.org/
  2. Projektseite https://github.com/fwupd/fwupd
  3. Hilfe und Installation Ubuntuusers https://wiki.ubuntuusers.de/fwupd/
  4. Hilfe und Installation Arch Linux https://wiki.archlinux.org/title/Fwupd

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Einleitung

Egal von welchem Betriebssystem Du kommst, Du kennst das Problem: Du hast eine externe Hardware, wie Maus, Tastatur, Controller, Drucker, Headset, Audio Interface, Motherboard, Chipsätze, usw., das eine Firmware hat, die aktualisiert werden kann und von Zeit zu Zeit auch muss.

Firmen bieten dann meist zusätzliche Software an, die dann auch viel zu oft spezielle Treiber (USB) brauchen, um auf das Gerät zugreifen zu können. Also muss zusätzlich eine Software installiert werden, damit die Hardware aktualisiert werden kann.

Und es muss entweder manuell nach neuen Firmwareupdates geschaut, Newsletter abonniert werden, oder diese Software ständig ausgeführt werden, damit die Ankündigung einer neuen Firmware überhaupt wahrgenommen werden kann. Umständlich und unschön!

Unter Linux gibt es seit langer Zeit den fwupd oder ausgeschrieben den Firmware Update Daemon.

Also ein zentraler Prozess, der sich automatisch darum kümmert, dass ein Firmwareupdate an alle Enduser verteilt und installiert wird. Ohne zusätzliche Software, ohne Newsletter, ohne zusätzliche Treiber.

Wie funktioniert fwupd?

Der Firmware Update Daemon ist in allen modernen und großen Distributionen vorinstalliert. Wenn nicht, findest Du ihn in den unten aufgeführten Links Infos, wie Du ihn auf Deinem System installieren kannst.

Der fwupd hat ein Repository, das sogenannten LVFS (Linux Vendor Firmware Service), also einen zentralen Service, auf dem alle zur Verfügung stehenden Firmwareupdates für angemeldete Hardware liegen. Wenn ein Hardwarehersteller dort auf dem LVFS seine Firmwareupdates hinterlegt, weiß fwupd das und kann diese dann auch an alle verteilen.

Auf Deinem Computer oder anderem Endgerät, das von fwupd unterstützt wird, läuft der fwupd Systemprozess und kennt Deine Hardware. Diese Liste wird mit der zentral zur Verfügung stehenden Liste abgeglichen und sobald ein Update auf dem Repository zur Verfügung steht, wird dieses heruntergeladen und installiert.

Das war’s. Du musst nichts Weiteres unternehmen und bist immer aktuell.

Natürlich ist es eine Lösung, wenn Du zu Linux wechselst. Aber auch die anderen alten Betriebssystem Hersteller wie Microsoft und Apple könnten solche Services etablieren, oder sich sogar an fwupd einklinken (und das Projekt finanziell unterstützen).

Einfacher können Firmware Updates wirklich nicht mehr gestaltet werden!

Links

  1. LVFS - Linux Vendor Firmware Service Webseite fwupd.org
  2. Projektseite GitHub - fwupd/fwupd
  3. Hilfe und Installation Ubuntuusers wiki.ubuntuusers.de/fwupd/
  4. Hilfe und Installation Arch Linux wiki.archlinux.org/title/Fwupd

Es gibt eine einfache Lösung für ein Problem, das viele KDE-Nutzer kennen. Manche Anwendungen merken sich von sich aus, wo und in welcher Größe sie zuletzt geöffnet waren. Viele tun das aber nicht. Mit dem KWin-Skript Remember Window Positions gehört das der Vergangenheit an.

Das Skript kümmert sich darum, dass Fenster genau dort und in der Größe wieder geöffnet werden, in der sie geschlossen wurden. Die Installation ist unkompliziert und die Ergebnisse sind sofort spürbar.

Was das Skript macht

Das Skript speichert die Position und Größe jedes Fensters beim Schliessen. Beim nächsten Öffnen stellt es diese Werte wieder her. Das funktioniert unabhängig davon, ob die Anwendung selbst eine solche Funktion mitbringt.

Dazu gibt es eine Reihe von Einstellungen. Du kannst eine Blacklist und eine Whitelist pflegen, um festzulegen, für welche Anwendungen das Skript aktiv sein soll und für welche nicht. Auch Multimonitor-Setups werden unterstützt, sodass Fenster auf dem richtigen Bildschirm wieder auftauchen.

Installation

Die Installation läuft direkt über die Systemeinstellungen. Du öffnest den Bereich Fensterverwaltung und dort den Punkt KWin-Skripte. Über die Schaltfläche Neue holen suchst du nach Remember Window Position und installierst das Skript.

Danach musst du es noch aktivieren, falls das nicht automatisch passiert. Ein Neustart von KWin ist normalerweise nicht nötig.

Fazit

Das Skript ist eine kleine, aber feine Erweiterung für jeden KDE-Nutzer, der sich über nicht merkende Fenster ärgert. Die Installation ist unkompliziert, die Einstellungsmöglichkeiten sind ausreichend und das Ergebnis ist genau das, was man erwartet. Für mich gehört es mittlerweile zur Standardeinrichtung dazu.

Download

Das Skript ist als Open-Source-Projekt auf GitHub verfügbar.

Es gibt ein wunderbares KWIn Skript für KDE, das die Fenster wieder dort in der Größe öffnet, wo und wie sie geschlossen wurden. Manche Anwendungen merken sich das von sich aus und manche tun das leider nicht.

Dieses einfach zu installierende Script über “Systemeinstellungen-> Fensterverwaltung-> KWinScripte-> Neue holen-> Remember Window Position-> installieren” kümmert sich um alles. Inklusive jeder Menge Einstellungen mit Black- und Whitelisting und Multimonitor Handling.

Das Projekt selbst und mehr Beschreibung ist hier zu finden
https://github.com/rxappdev/RememberWindowPositions

Es gibt ein wunderbares KWIn Skript für KDE, das die Fenster wieder dort in der Größe öffnet, wo und wie sie geschlossen wurden. Manche Anwendungen merken sich das von sich aus und manche tun das leider nicht.

Dieses einfach zu installierende Script über „Systemeinstellungen-> Fensterverwaltung-> KWinScripte-> Neue holen-> Remember Window Position-> installieren“ kümmert sich um alles. Inklusive jeder Menge Einstellungen mit Black- und Whitelisting und Multimonitor Handling.

Das Projekt selbst und mehr Beschreibung ist hier zu finden
https://github.com/rxappdev/RememberWindowPositions

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Gerade bei kleineren Projekten wie micro fragen Nutzer öfter wie man Geld spenden kann. An sich eine löbliche Einstellung. Aber Spenden sorgen oft nicht dafür, dass ein Projekt schneller oder besser weiterentwickelt wird.

Denn bei kleineren Projekten fehlt es in der Regel nicht am Geld. Es fehlt an Zeit und Leuten die mitarbeiten.

Daher wäre es oft sinnvoller kein Geld spenden zu wollen, sondern sich selbst bei einem Projekt einzubringen. Zum Beispiel, indem man vorhandene Issues prüft. Oft wurden diese bereits durch Änderungen am Code behoben. Oder das Problem hat gar nichts mit dem jeweiligen Projekt zu tun. Solche Issues auszusortieren ändert zwar nichts am aktuellen Entwicklungsstand, sorgt aber für mehr Übersicht, sodass sich die Entwickler auf die wirklichen Probleme konzentrieren können.

Das Gleiche gilt für Pull Requests. Auch bei diesen kann es sinnvoll sein, wenn sie jemand überprüft oder neue erstellt.

Eine andere Baustelle wäre beispielsweise die Dokumentation sowie die Übersetzung einer grafischen Oberfläche. Hier können sich auch Nutzer beteiligen die nicht programmieren können.

All das nützt einem Projekt oft mehr als Geld.

Allerdings sehe ich das Thema auch aus einer anderen Perspektive. Nehmen wir mal Isso als Beispiel. Die letzte Version (eine Entwicklerversion) wurde im Februar 2023 veröffentlicht. Seit dem gab es 133 Commits. Seit der letzten stabilen Version (0.13.0) aus dem Jahre 2022 sind es sogar 185. Ich kann es daher gut verstehen, wenn sich jemand nicht an einem Projekt beteiligen will, wenn es zu keinem Ergebnis, also einer Veröffentlichung einer neuen Version, führt. Daher wäre es vielleicht sinnvoll, wenn diverse Projekte öfters mal neue Versionen veröffentlichen würden. Und wenn es nur ein Nightly Build ist. Denn nicht jeder möchte selbst kompilieren bzw. ein eigenes Paket bauen. Schon gar nicht mit dem aktuellen Entwicklerzweig.

Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass der Artikel im Grunde nur dazu gedacht ist, zum Nachdenken zu bewegen. Daher ist es auch absolut in Ordnung, wenn jemand weiterhin nur Geld spendet bzw. spenden will.