staging.inyokaproject.org

7. Juni 2008

Heute beginnt die Fußball EM und überall hängen wieder Plakate mit der Aufschrift “Public Viewing”. Der Radio Sender 1Live hat die ganze Woche einen neuen Begriff dafür gesucht. Stellt euch vor im amerikanischen Englisch bedeutet public viewing die Aufbahrung von Toten bei einer Beerdigung. Das ist doch der hammer. Man stelle sich nun vor, dass Amerikaner die in Deutschland leben, in der B..d - Zeitung lesen, dass 15000 Menschen irgendwo beim public viewing waren. Die denken doch dann, dass es sich um eine berühmte Persönlichkeit handeln muss, wenn schon 15000 zur Beerdigung kommen :-).

Naja ich muss jetzt auch jedes mal an Beerdigung denken wenn ich die Plakate und Zeitungsanzeigen dazu sehe. Auf 1Live wurde dann der Begriff Rudelglotzen von den Zuhörern gewählt. Ich fand persönlich den Begriff FFK = Freilicht Fußball Kino am besten.

6. Juni 2008

Spezielle Software, gerade für Selbstständige/Freiberufler, ist noch etwas rar unter Linux. Vor einigen Wochen begann ich deshalb ein Programm zu schreiben, welches projektbezogene Zeiten speichert und übersichtlich darstellt. Onlineanwendungen sind groß im kommen, also warum nicht dieses Projekt mit Webmitteln (PHP, mySQL, AJAX) erstellen und Online anbieten? Das Ergebnis ist nun in einer ersten Version fertig und steht kostenlos zur Verfügung.

Auf www.piske-zeiterfassung.de stelle ich das Programm vor und habe eine bebilderte Anleitung dazu erstellt. Wer das Programm nutzen möchten, brauch sich nur registrieren und kann sofort loslegen.

Was kann das Programm?
Auf einfache Weise kann man mit PISKE‑Zeiterfassung Projekte anlegen, die dazugehörigen Aufgaben bestimmen und die Zeiten wie mit einer Stoppuhr ermitteln. Natürlich steht auch ein manueller Eingabemodus zur Verfügung, Projekte, Aufgaben und Zeiteinträge können jederzeit bearbeitet werden.

Für jedes Projekt lässt sich dann eine Auswertung aufrufen, hier werden – nach Aufgaben sortiert – alle Zeiteinträge aufgelistet. Zur besseren Übersicht zeigt eine 3D-Tortengrafik die Zeitverteilung prozentual an.
screenshot-zeiterfassung

Für wen ist das Programm gedacht?
Eigentlich für jeden, der an einem Projekt arbeitet und gerne wissen möchte, wie lange er für diverse Aufgaben braucht. Das können wie gesagt Freiberufler sein, aber auch Schüler, die an einem Schulprojekt mitwirken, Arbeiter, die monatlich ihre Stunden einreichen müssen usw…

Schaut es Euch mal an, ich freue mich, wenn es Euch nützt und bei der Arbeit hilft.

Die VirtualBox gehörte eigentlich schon immer zu meinen bevorzugten Programmen, um im privaten Bereich auf einem Desktop-Rechner eine virtuelle Instanz zu erzeugen. Denn die VirtualBox läuft auf Linux, Mac und sogar auf Windows. Vor einiger Zeit wurde das deutsche Unternehmen Inotek mitsamt der VirtualBox an Sun verscherbelt. Ob dies vorteilhaft für uns Nutzer ist, wird sich zeigen.

Seit dem gibt es zwei Versionen der VirtualBox zu beziehen. Die Eine ist vollständig OpenSource und kann unter Ubuntu sogar über die normalen Pakete bezogen werden:

sudo apt-get install virtualbox-ose

Ich persönlich ziehe aber die ClosedSource-Variante vor, die eigentlich schon immer bestand. Sie kann hier bei Sun heruntergeladen werden. Nutzt man sie im privaten Bereich, entstehen keine Probleme mit der Lizenzvereinbarung. Es handelt sich beim Download um ein *.deb Paket (wenn man das Richtige im DropDown-Menü auswählt), das per Doppelklick oder per Terminal installiert werden kann.

Bevor die VirtualBox das erste mal benutzt wird, sollte noch eine Feinheit korrigiert werden, die unter Ubuntu schon so lange auftritt, wie es die VirtualBox gibt: Der Treiber wird nicht korrekt einer Gruppe hinzugefügt, beziehungsweise deren Mitglieder. Flicken kann man dies ganz einfach:

sudo adduser $USER vboxusers

Danach können virtuelle Rechner erzeugt werden. Das ganze System ist aus meiner Sicht recht intuitiv gestaltet und sollte eigentlich klar sein. Beispielsweise lässt sich ein Windows XP innert 20 Minuten installieren. Man braucht dann etwa noch eine Stunde, um alle Updates zu fahren und den obligaten Virenscanner zu installieren.

VirtualBox

Will man vom Wirt aus den Gast erreichen, trifft die IP 10.0.2.2.

Empfehlen würde ich auch noch die Gasterweiterungen zu installieren. Sie ermögliche, dass die Maus nicht im virtuellen System gefangen bleibt und bietet weitere Features. Installieren kann man sie ganz einfach, in dem man im Fenster der virtuellen Maschine Geräte und dann Gasterweiterung installieren wählt. Danach steht das CD-Rom mit der ausführbaren Datei bereit, die installiert werden kann. Jetzt braucht es einen Neustart. Dadurch sind dann auch die gemeinsamen Ordner verfügbar, womit sich Daten zwischen dem Wirt und dem Gast tauschen lassen.

Ich hatte noch etwas Mühe mit der USB-Anbindung, welche ich dann mit einem Hinweis von buranen.info umschiffen konnte. Auf ubuntuusers.de gibt es ebenfalls eine Erklärung zu diesem Problem.

Die VirtualBox bleibt mein Favorit, auch unter dem Macintosh. Leider ist die Software bisher nur in der Lage i386-Architektur abzubilden. Deswegen sollte man bei einem virtuellen Ubuntu, das man mit der VirtualBox betreiben will, jeweils die alternate desktop CD herunterladen. Die Desktop-Variante, die auch als Live-DC dient, setzt i586 oder i686 voraus, während dem die alternative CD auch mit i386 umgehen kann.

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5. Juni 2008

Lange Zeit habe ich zum Testen der aktuellen Firefox 3-Versionen die Downloadversionen der Herstellerseite benutzt. Problematisch waren viele AbstĂźrze oder komplette Systemfreezes. Die LĂśsung war einfach – selbst compilieren.

Geduld…

… war nĂśtig. Zweieinhalb Stunden hat es auf meinem 1Ghz ULV Celeron (Acer Travelmate C110) gedauert – dafĂźr läuft jetzt alles. Die neue GTK-Integration fĂźhrt endlich zu schĂśnen Formularen, wesentlich schneller fĂźhlt er sich der neue Feuerfuchs auch noch an, sehr angenehm. Screenshot des FF3 unter Arch Linux

Compilieren und Installation

Die Installation ist einfach, Tarball im Arch Linux ABS downloaden, entpacken, im entsprechenden Verzeichnis dann:

makepkg

Nach PrĂźfen der Abhängigkeiten wird automatisch unter Benutzung der systemeigenen Cairobibliotheken compiliert – das bedeutet je nach Rechnerleistung warten, warten, warten…

sudo pacman -U *.tar.gz

Jetzt fehlt mir nur noch das dt. Sprachpaket und die Antwort auf die Frage warum das Abspielen eines Youtube-Videos nach >5 Minuten zu einem massiven Systemslowdown fĂźhrt… liegt aber nicht am neuen Firefox, das Problem habe ich hier unter Arch Linux schon länger. Gut das ich Youtube nicht sehr oft nutze :)

Vielleicht auch interessant:

©2008 CoreBlog.

Gestern über den Arch Linux-Newsletter hereinbekommen: Der Vater des alternativen Betriebssystems erzählt hier von sich, seiner persönlichen Entwicklung und Linux.

Zu Verfügung gestellt wird dieses Video vom Computer History Museum auf dessen Webseite sich auch noch viele andere interessante Dinge finden lassen, so zum Beispiel PDF-Versionen vergangener Ausgaben des Magazins Core zum Thema Computer History. Sehr lecker :)


Naja fast. Da ich das Aussehen von Oxygen so sehr mag, habe ich ein Theme für Handies mit Series 60, SP1 als Betriebssystem gebastelt. Hier könnt ihr es runterladen, einfach installieren, fertig. Damit ihr alle Icons sehen könnt, muss die Uhr auf analog gestellt werden und die Animationen im Hauptmenü müssen ausgestellt sein.

 

Screenshot Handy Theme kde4

 

Sicher kann es an vielen Stellen noch verbessert werden, also wer möchte, nur zu. Eine Mail an mich wäre schön, damit auch ich sehe was daraus geworden ist. Um daran arbeiten zu können, müsst ihr euch bei ownskin.com registrieren, ruft dann folgenden Link auf http://www47.ownskin.com/theme_detail?t=35PtBXwp&d=1 und klickt dann auf “Edit”.

 

Viel Spaß damit.

4. Juni 2008

Das monatliche Upadte der 4.0er Seirie ist freigegeben.

Das Update bringt Verbesserungen für den Windowmanager KWin, sowie Bugfixes an dem Musikplayer Juk und dem Instant Messaging Client Kopete. Weitere Änderungen können im Changelog nachgelesen werden.

Downloads und Release Anouncement gibt es auf www.kde.org

Sobald die deutsche Variante des Anouncements erschienen ist wird sie auch hier verlinkt.

Viel Spass beim Update :-)

Die PC-Welt veröffentlicht am Freitag, den 6.Juni einen Praxisratgeber speziell für Ubuntu 8.04. Wie die Pressebox berichtet geht man hier ausführlich auf die Installation, die Einrichtung der Hardware und die Neuerungen von Hardy Heron ein und zeigt viele Tipps und Tricks, unter anderem zum Thema Sicherheit, Fotoverwaltung und Filmschnitt. Dabei ist eine DVD mit zehn kompletten Linux-Distributionen. Ob es sich dabei aber um Ubuntu-Derivate handelt, geht aus dem Artikel nicht hervor. Auf alle Fälle soll die Extraausgabe 7,99 Euro kosten und mit 50 000 Exemplaren in den Handel kommen.

Bei diesem Titel stehen wohl bei so manchem Linux-Menschen die Haare zu Berge. Ich nehme mich selbst zwar nicht als astreinen Linüxler wahr, trotzdem stellen sich bei mir die Nackenhaare auf, wenn ich solches lese; obschon ich es in diesem Fall selbst geschrieben habe ;-)

Eigentlich würde ich ein solches Unterfangen gar nie beginnen, hätte ich nicht durch eine andere Installation durch Unwissenheit und “Blauäugigkeit” ein Wine installiert bekommen. Und da ich es nun schon einmal habe und mein System dadurch schon entweiht ist, teste ich halt die Geschichte mit dem Internet Explorer auch aus. Mehr aus Neugierde als aus Pflichtgefühl oder dem Streben nach dem IE.

Es gibt aber Menschen, die ein Linux nutzen und den IE als Testbrowser unter Wine zur Entwicklung von Websites einsetzen. Ich würde auf einem sauberen System, das noch nicht durch ein Wine verseucht ist, eher auf eine virtuelle Windows-Umgebung (beispielsweise per Virtual Box) zurückgreifen.

Erstaunt war ich darüber, dass Wine selbst in den Paketquellen von Ubuntu enthalten ist und somit direkt per Terminal installiert werden kann:

sudo apt-get install wine

Normalerweise kommt damit das Päckli cabextract mit, falls nicht, sollte es noch installiert werden:

sudo apt-get install cabextract

Anschliessend ist das System bereit und Wine sollte bereits soweit laufen, dass sich der Microsoft Editor (notepad.exe) öffnen lassen sollte. Jenen Editor kann über Anwendungen / Wine / Programme / Zubehör / Editor gestartet werden. Dann darf man sich um die Installation vom IE kümmern. Es ist wichtig, dass die folgende Schritte nicht als sudo ausgeführt werden. Ausserdem sollte sich der Prompt des Terminals im Home-Verzeichnis des eingeloggten Users befinden.

wget http://www.tatanka.com.br/ies4linux/downloads/ies4linux-latest.tar.gz
tar zxvf ies4linux-latest.tar.gz
cd ies4linux-*
./ies4linux

IE6Damit startet die Installation, welche zunächst ein Fenster hervorzaubert, das bereits an Windows erinnert. Dort lassen sich die wichtigsten Dinge der Installation einstellen. Bitte auch unter “Advanced” nachsehen; dort könnte man den IE7 installieren. Den 8er gibt es wohl noch nicht für Linux, das Teil läuft ja noch weniger als die andern Versionen unter Windows. Ausserdem lassen sich dort die Pfade bestimmen, unter denen die Dateien und Programme installiert werden. Ich habe sie allerdings so belassen, wie sie vorgeschlagen wurden. Sind alle Einstellungen getätigt, kann es losgehen. Mit dem Button “OK” wird die Installation gestartet.

IE6

Die Installationsroutine holt sich die erforderlichen Dateien und legt sie an das dafür vorgesehene Ort. Ich musste diesen Schritt dreimal wiederholen, bis der Mist endlich geklappt hat und alle Dateien installiert wurden. Zuvor erhielt ich Fehlermeldungen, dass einige Files nicht vorhanden wären.

IE6

Danach lässt sich der IE über die Konsole /home/[Benutzername]/bin/ie6 oder über das Menü, beziehungsweise über die Ikone auf dem Desktop (falls man dies bei der Installation angegeben hat) starten. Das wäre es eigentlich schon. Falls Bedarf besteht, kann man nun noch die Soundeinstellungen über Wine einrichten (winecfg). Darauf verzichte ich aber.

Mehr als eine Spielerei sehe ich nicht darin und würde auch nicht empfehlen, den Browser unter Linux zu nutzen - schliesslich tun es nicht mal alle Windows-User. Weitere Informationen zu Wine gibt es bei den Kameraden von ubuntuusers.de.

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2. Juni 2008

Da immer wieder die Frage aufkommt, wie der aktuelle Stand bezüglich Inyoka ist möchte ich in diesem Blogpost mal ein wenig darauf eingehen.

Wie ja bekannt ist, liegen wir hinter dem eigentlich gestellten Zeitplan, eriner Veröffentlichung am 1. April. Dies ist auf mehrere technische Probleme zurückzuführen, die oft mit unserer DB-Anbindung zusammenhingen. Zum gegenwertigen Zeitpunkt sind alle geplanten größeren Features in Inyoka integriert und funktionieren. Inyoka ist also Feature-Complete, das aber schon seit einiger Zeit, ungefair ab dem ersten Betatest. Fehler, die während des Betatests aufgetreten sind wurden ebenso größtenteils behoben. Für einige benötigen wir aber noch weiterführende Rückmeldungen, die erst mit einem erneuten Betatest abgeschlossen werden können.

Wo wir gleich zum nächsten Thema kommen. Der aktuelle Zeitplan sieht so aus, das wir uns auf keine Release-Daten mehr versteifen werden sodass wir uns die “Release verschoben”-Ikhaya Nachrichten sparen. Das Webteam gibt sein bestes um Inyoka zeitgerecht an den Start bringen zu können.

Aktuell kämpfen wir mit unserer Datenbank-Anbindung im Bereich der Foren und Topic-Übersichten welche viel zu viel Last erzeugen sowie anderen kleineren Baustellen. Sofern diese Probleme behoben sind, planen wir einen weiteren Betatest mit frisch konvertierten Daten um auch den Konverter nochmals testen zu können. Diese Betaphase wird nicht ganz so lange dauern, vielleicht eine bis drei Wochen. Sofern in diesem Zeitraum keine Kritischen Probleme auftreten wird danach Inyoka zeitnah produktiv geschaltet.

Wir möchten nochmal darauf hinweisen, das wir sämtliche Arbeiten nicht Hauptberuflich machen sondern in unserer spärlichen Freizeit, wie jeder im Team. Dadurch fällt es uns auch schwer, einen festen Releasetermin für Inyoka festzulegen sodass ständige Nachfragen nach dem Inyoka-Release nicht 100%ig beantwortet werden können.

Soweit erstmal zum aktuellen Stand, weitere Details gibts dann hier oder im Ikhaya.

Aus technischen Gründen konnten wir die Kommentare nicht aus dem alten Blog mit importieren. Alte Kommentare lesen.

1. Juni 2008

Unter Windows habe ich es schon getestet und heute stellte ich überrascht fest, dass Mozilla Prism 0.8 auch in den Paketen von Ubuntu enthalten ist. Also habe ich es gleich getestet und siehe da, es funktioniert – auch wenn es sich noch um eine Betaversion handelt – sehr gut! Worum geht es?

Bei Mozilla Prism handelt es sich um eine Sonderform des Webbrowsers Firefox. Startet man das Programm, wird man aufgefordert, eine URL und einen Namen anzugeben, kann einstellen, ob Statusleiste und Navigationsleiste angezeigt werden sollen und ob ein Shortcut eingerichtet werden soll, was man auch tun sollte! Fortan kann man die Webseite innerhalb eines normalen Programmfensters aufrufen, ohne den Umweg über den Browser.

Gedacht ist das z.B. für Webmailer, Routenplaner, GoogleDocs oder jede andere Webseite mit „Programmcharakter“. Wie eine normale Desktopapplikation lassen sich diese nun starten und bedienen. Deinstallation? Einfach den Shortcut löschen, fertig. Mehr Anleitung benötigt das Programm nicht.

Mozilla Prism ist noch im Betastadium, läuft aber unter Ubuntu Hardy Heron bisher sehr stabil. Da die Zukunft ja noch mehr webbasierte Programme bringen wird, kommt so ein Programm gerade recht. Ausführliche Infos, Screenshots und eine englische Anleitung sind im Mozilla Lab zu finden.

Wie schon erwähnt, ist mein derzeitiges Testgebiet der Videoschnitt unter Linux.
Verwendet wurde "Kino" zum Grabben und kdenlive zum Schneiden.

Nach einigen kleinen Problembekämpfungen die mit der Lizenzproblematik von mp3 zu tun hat (ist für das Flashvideo nötig), habe ich es geschafft, ein Video zu schneiden und zu exportieren.

Die verwendete Musik steht unter der CC-Lizenz und damit auch dieses Video.
"Below The Arctic Ocean" von "Azhrak"

Nähere Quellen dazu im Video.



Achja, das Video hat natürlich keinen weiteren Sinn, es zeigt halt nur dass es geht, und es lässt sich auch recht gut mit arbeiten. :o)

After my adventures with the iBook G4 it was time for a new trusted friend, so I bought an Acer Aspire 2920. The notebook came with a pre-installed Vista Home Basic. Unnecessary to say that I erased it from the harddisk. Even if I was interested in Vista I would never do my first steps with Home Basic, because this version is too lame. However I am not really interested in Vista, because it is not unix-based like Gnu/Linux, *BSD oder MacOS X. I don’t see a future for me and MacOS and I don’t like Apples hardware that much, so I wanted to buy a notebook with an excellent Gnu/Linux support. But is this what I did? No. I bought the Aspire 2920 and why? Because it’s relatively low-priced for it’s specifications. Now it’s important to fit Ubuntu 8.04 Hardy Heron for this piece of hardware. With Acer Aspire 2920Z and Ubuntu 7.10 Gutsy: installation notes Spicifer’s blog helped me a lot. Spicifer had problems upgrading from 7.10 Gutsy Gibbon to 8.04 Hardy Heron. I think that some of these problems are avoidable if you do a new plain installation and not an upgrade. For example wireless works with Hardy Heron out of the box and you don’t need ndiswrapper any more.

First things first you can say that most of the hardware works out of the box with Hardy:

  • Graphics work fine with the right resolution and with compiz.
  • As I can see sound works without problems. Volume wheel works, too. For me it was too low, so I started alsamixer in a terminal and turned the controls as far as they would go.
  • Wifi works and extra keys, such as wlan on/off, web browser start, bluetooth device and e-mail start, too.
  • The bluetooth device works.
  • You can connect an external monitor to VGA out. Consider that Gnome places the menu bar on screen 0. The external VGA monitor will always be the default display if it is connected.
  • Hibernation (suspend to disk) doesn’t cause any trouble, except the sound doesn’t work anymore after the notebook wakes up. That’s a problem between kernel 2.6.24 and Intels soundchip. To fix it you have to put the following line in “/etc/modprobe.d/snd-hda-intel.modprobe”, which you have to create, and at the end of “/etc/modprobe.d/alsa-base”:
    options snd-hda-intel model=acer

    After that you have to fix “/etc/default/acpi-support” by putting “alsa” at the right place:

    # Add services to this list to stop them before suspend and restart them in
    # the resume process.
    STOP_SERVICES="alsa"
    

    After a restart sound should work fine after hibernation.

  • Touchpad works fine and you can turn it on and off with Fn + F7.
  • Most of the function keys for brightness, sound, etc. work.
  • The Crystal Eye Webcam works but you should check if you have installed xserver-xorg-video-v4l and v4l-conf. The camera will be recognized automatically by Kopete or Ekiga or you can test it in the terminal with luvcview.
  • Slot for memory card works fine.
  • The internal microphon and the microphon jack: In Hardy I had little success as I compiled a new module for ALSA. The way to do this in the command line is:
     

    sudo apt-get install module-assistant
    sudo m-a update
    sudo m-a prepare
    sudo m-a a-i alsa
    sudo alsa force-unload
    sudo depmod -ae
    sudo modprobe snd-hda-intel
    

    At the end of the file “/etc/modprobe.d/alsa-base” you should add this line:

    options snd-hda-intel model=acer

    It is like I have written above at the point Hibernation.

    After that start alsamixer and set it up like this:

    alsamixer -c 0 -V all

    My settings in alsamixer.

    My settings in alsamixer.

Unfortunately, the module won’t load correctly sometimes after reboot. So I have to unload it with sudo alsa force-unload and than to reload it with sudo modprobe snd-hda-intel. Normally it seems to work fine without doing so.

Now I can use the microphone with Gnome Sound Recorder:

Make a record with Gnome Sound Recorder.

Make a record with Gnome Sound Recorder.

I have not tested yet:

  • 56k modem

What does not work is

  • S-Video out. The TV will be recognized with xrandr -q
    Screen 0: minimum 320 x 200, current 2048 x 768, maximum 3200 x 1200
    VGA disconnected (normal left inverted right x axis y axis)
    LVDS connected 1024x768+0+0 (normal left inverted right x axis y axis) 261mm x 163mm
       1280x800       60.0 +   60.0
       1280x768       60.0
       1024x768       60.0*
       800x600        60.3
       640x480        59.9
    TV connected 1024x768+1024+0 (normal left inverted right x axis y axis) 0mm x 0mm
       1024x768       30.0*
       800x600        30.0
       848x480        30.0
       640x480        30.0
    

    and I adepted my “/etc/X11/xorg.conf” like How to enable S-Video says,

    Section "Device"
    	Identifier	"Configured Video Device"
    	Option          "monitor-VGA"  "VGA" ## Options von mir ##
            Option          "monitor-TV"   "TV"
            Option          "monitor-LVCD" "LVCD"
    EndSection
    

    but I had less success. I got a little monochrome picture and that’s all.

  • The notebook won’t wake up from suspend when you send it to sleep with Fn + F4, but suspend works manually with the hibernate package. I have installed it and I suspend the notbook with
    sudo hibernate-ram

    and it wakes up without any problem.

Tips:

  • System beeps: If you want to deactivate the system beeps just unload the module:
    sudo rmmod pcspkr

    And if you don’t want to load it again at startup put the following in “/etc/modprobe.d/blacklist”:

    blacklist pcspkr

27. Mai 2008

Die #7 des freien und kostenlosen Onlinemagazin YALM (Yet Another Linux Magazin) mit dem Schwerpunkt Ubuntu steht zum Download bereit. Und das erwartet Euch:
YALM

  • Die Kathedrale und der Basar
  • Sensible Daten löschen
  • Virtual Box Teil 1
  • Audacity Teil 1
  • OpenOffice Tipp
  • Bunte Seite
  • Intern: Von der Idee zum Artikel
  • Wir suchen dich
  • Leserbriefe

Viel Spaß bei der Lektüre und ein herzliches Dankeschön an die fleißigen und freiwilligen Macher!
PS an das YALM-Team: Na, es wird ja immer professioneller. Weiter so! :-)

23. Mai 2008

22. Mai 2008

21. Mai 2008

Standardmäßig wird zur Musikwiedergabe und -Verwaltung der Rhythmbox Musik-Player installiert. Aber es gibt eine feine Alternative für Gnome: Listen! Der Player in der Version 0.5 von Mehdi Abaakouk,  (listen-project.org) läuft bei mir stabiler, hat ein gefälligeres Aussehen und ist einfacher in der Bedienung.

Der Musikplayer Listen für GnomeNach dem ersten Start hat man einen leeren Bildschirm vor sich. Mit dem Menüpunkt Musik -> Ordner importieren (STRG+O) liest das Programm den Musikordner ein, was bedeutend schneller als mit dem Rhythmbox-Player geschieht! Auch die Anzeige der Genres, Künstler und Alben ist bei Listen besser gelöst.

Lust auf Pop? Dann ziehe den Eintrag in die Wiedergabeliste auf der linken Seite und alle Titel mit dem Tag “Pop” werden abgespielt. Oder möchtest Du ein spezielles Album abspielen? Dann wähle den Künstler und aus dem Fenster “Alben” ziehe das gewünschte Album in die Wiedergabeliste. Schnell und unkompliziert geht das per Drag&Drop.

Natürlich lassen sich auch Wiedergabelisten speichern, Liedtexte herunterladen, ein klick auf Wikipedia ruft Infos zu dem Künstler oder Album auf. Mit Webradio, Last.fm und selbst mit einem Podcast kann das Programm etwas anfangen. Natürlich werden Cover angezeigt und die MP3-Tags lassen sich schnell bearbeiten.

Mein Fazit: Listen ist ein durchdachter, unkomplizierter Musikplayer mit allen Funktionen, die man sich wünschen kann. Für mich ist Listen die Nr. 1 der Musikplayer für Gnome und könnte gern Rhythmbox als Standardplayer ablösen!

Die aktuelle Version 0.5 stammt vom Februar 2007 und ist in den Paketen von Ubuntu enthalten. Einfach in Synaptic nach listen music player suchen.

20. Mai 2008

Wegen rechtlicher Schwierigkeiten ist das Abspielen von DVDs unter Ubuntu nicht standardmäßig installiert. In einem früheren Beitrag habe ich schon erläutert, wie man Ubuntu zum Abspielen von DVDs bewegen kann. Mittlerweile gibt es allerdings eine ganz einfache Methode, die ich kurz beschreiben will:

  • Medibuntu-Quellen zu den Packetquellen hinzufügen (Wie geht das?)
  • sudo apt-get install libdvdcss2

19. Mai 2008

In der kurzen Reihe über Windows-Tools schlage ich hier einmal ein paar Tools vor, die mir das Leben unter Windows erleichtern, wenn ich unter Linux oder Unix arbeiten muss.

Vorausgesetzt ist, dass auf dem entfernten System ein SSH-Server läuft.

Am erster Stelle steht hier natürlich PuTTY ein Terminalprogramm, mit dem ich über die Kommandozeile an die entfernte Kiste komme. Die wichtigste Funktion für mich ist, mit der linken Maustaste markieren und mit der rechten einfügen zu können. PuTTY Connection Manager macht mir das Leben leichter bei sehr vielen gleichzeitigen Verbindungen.

WinSCP erlaubt es Dateien zu kopieren und nistet sich auch im Explorer mit einem "Senden an ..."-Dialog ein. Somit ist es nicht nötig, einen SSH-Server zu installieren.

Das könnte es schon gewesen sein, wenn manche Programme nicht eine grafische Ausgabe benötigten. Um die darzustellen hilft mir XMing als X-Server unter Windows.

Tipp: In der Wikipedia stehen nach ein paar Informationen mehr als hier, einfach den Programmnamen als Suchbegriff benutzen.

18. Mai 2008

So, jetzt habe ich meinen einzigen Rechner mit Hardy Heron neu installiert.

Der erste Eindruck ist leider nicht so gut, was an der Installation mit der Alternate-CD liegt. Ich habe das root-Volume bis dato immer mit ReiserFS formatiert, was mit dem Installer auch kein Problem ist. Ärgerlich ist aber, dass dann Grub den Rechner nicht starten kann.

Dafür werde ich wohl einen Bugreport schreiben müssen.

Und, bevor jetzt Kommentare kommen wie "Ubuntu empfiehlt ext3", jedes Dateisystem das angeboten wird, sollte auch durch Grub unterstützt werden. Wird es nicht für das root-Volume unterstützt, muss die Option im Installer ausgeblendet werden.

16. Mai 2008

DVB-T und Ubuntu ganz einfach

Inzwischen ist es wirklich einfach, mit DVB-T-Adaptern unter Ubuntu fern zu sehen.

Ich habe noch hier einen Terratec Cinergy T² USB-Adapter. Den ans Notebook oder dem EEE-PC angestöpselt, Me-TV installiert, fernsehen.
Bei der Ersteinrichtung von Me-TV wird gleich eine channels.conf eingerichtet. Diese paßt hier in Essen nicht ganz, es fehlen die ganzen Regionalsender. Ist aber nicht so wild, man kann ja selber diese channels.conf zusammen bauen. w_scan hilft. Das Schöne an w_scan ist, daß es keine vordefinierten Paremeterlisten braucht. eine neue channels.conf für Xine, Me-TV erstellt man so:

./w_scan -X > channels.conf

Die erstellte Datei wird in die Ordner .me-tv und .xine kopiert. Wem die Reihenfolge der Sender nicht paßt, ändert diese in der channels.conf.

DVB-T und Ubuntu ganz einfach

Inzwischen ist es wirklich einfach, mit DVB-T-Adaptern unter Ubuntu fern zu sehen.

Ich habe noch hier einen Terratec Cinergy T² USB-Adapter. Den ans Notebook oder dem EEE-PC angestöpselt, Me-TV installiert, fernsehen.
Bei der Ersteinrichtung von Me-TV wird gleich eine channels.conf eingerichtet. Diese paßt hier in Essen nicht ganz, es fehlen die ganzen Regionalsender. Ist aber nicht so wild, man kann ja selber diese channels.conf zusammen bauen. w_scan hilft. Das Schöne an w_scan ist, daß es keine vordefinierten Paremeterlisten braucht. eine neue channels.conf für Xine, Me-TV erstellt man so:

./w_scan -X > channels.conf

Die erstellte Datei wird in die Ordner .me-tv und .xine kopiert. Wem die Reihenfolge der Sender nicht paßt, ändert diese in der channels.conf.

Gestern ist das T-Shirt gekommen, es gefällt mir sehr gut. Die Verarbeitung ist prima.

Aufgrund des großen Erfolges werden jetzt Vorbestellungen für einen Nachdruck angenommen.

Nicht so gut gefällt mir, dass von den zwei mitbestellten Tassen nur eine gekommen ist - obwohl zwei auf dem Paket stehen - und bei dieser auch noch der Henkel abgebrochen ist. Die Tassen-Variante scheint es auch nicht mehr zu geben.