staging.inyokaproject.org

29. August 2018

Seit ein paar Jahren habe ich einen Subsonic-Server für meine Musik. Ich habe sogar die 12,- Euro Zwangsabgabe pro Jahr bezahlt, damit meine Clients auf den Server zugreifen können.

Heute hab ich Subsonic zu Gunsten von Airsonic verworfen. Airsonic ist ein Subsonic-Fork, es ist „frei“ wie in „Bier“ (d.h. die 12,- fallen weg) und funktioniert prima mit meinem Apache-Proxy.

Folgendes Szenario möchte ich realisieren:

  • Airsonic läuft auf einem Port ohne SSL (in meinem Fall 4040)
  • Damit aber auch https-Verbindungen klappen, richte ich einen Apache-Proxy ein. Dieser leitet dann die HTTPS-Anfrage intern an Airsonic weiter. Das hat zB den Vorteil, dass die LetsEncrypt-Zertifikate nur in Apache aktualisiert werden müssen
  • Alle Clients haben von überall Zugriff auf Airsonic

Installation

Die Installation unter Archlinux ist recht einfach:

pacaur -S airsonic  jre8-openjdk-headless

Jetzt muss ich noch sicherstellen, dass auch wirklich jre8 verwendet wird:

archlinux-java status # auf jre8 umstellen

Konfiguration

Für Airsonic habe ich nur meinen Port eingetragen:

sudo nano /etc/airsonic/airsonic.conf
(...)
PORT=4040
CONTEXT_PATH=/airsonic
(...)

Für das Transcoding (also zB das Runterrechnen auf 128kb/s mp3) muss noch ein Symlink auf ffmpeg gesetzt werden:

cd /var/lib/airsonic/transcode
sudo ln -s /usr/bin/ffmpeg .
sudo chown -h airsonic:airsonic ffmpeg

Für Apache wird die httpd.conf wie folgt ergänzt:

sudo nano /etc/httpd/conf/httpd.conf
(...)
RequestHeader set X-Forwarded-Proto "https"
ProxyPass        /airsonic http://127.0.0.1:4040/airsonic
ProxyPassReverse /airsonic http://127.0.0.1:4040/airsonic
(...)

Dies bewirkt, dass Anfragen von http://meinserver.org/airsonic als auch von https://meinserver.org/airsonic intern an den Port 4040, und somit an Airsonic, weitergereicht werden. Ich muss also keine Ports in der Firewall öffnen, und ich kann meine LetsEncrypt-Lösung für SSL verwenden.

Starten…

Nach einem Neustart von Apache kann auch Airsonic gestartet werden:

sudo apachectl graceful
sudo systemctl start airsonic.service

Voila, Airsonic ist nun unter http://IPDESSERVERS:4040 und auch unter http(s)://meinserver.org/airsonic erreichbar.

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Seit ein paar Jahren habe ich einen Subsonic-Server für meine Musik. Ich habe sogar die 12,- Euro Zwangsabgabe pro Jahr bezahlt, damit meine Clients auf den Server zugreifen können. Heute hab ich Subsonic zu Gunsten von Airsonic verworfen. Airsonic ist ein Subsonic-Fork, es ist “frei” wie in “Bier” (d.h. die 12,- fallen weg) und funktioniert prima mit meinem Apache-Proxy. Folgendes Szenario möchte ich realisieren: Airsonic läuft auf einem Port ohne SSL (in meinem Fall 4040)

Achtung

Dieser Beitrag ist schon sehr alt, und die Infos hier sind sicherlich hoffnungslos veraltet…

Seit ein paar Jahren habe ich einen Subsonic-Server für meine Musik. Ich habe sogar die 12,- Euro Zwangsabgabe pro Jahr bezahlt, damit meine Clients auf den Server zugreifen können.

Heute hab ich Subsonic zu Gunsten von Airsonic verworfen. Airsonic ist ein Subsonic-Fork, es ist “frei” wie in “Bier” (d.h. die 12,- fallen weg) und funktioniert prima mit meinem Apache-Proxy.

Folgendes Szenario möchte ich realisieren:

  • Airsonic läuft auf einem Port ohne SSL (in meinem Fall 4040)

  • Damit aber auch https-Verbindungen klappen, richte ich einen Apache-Proxy ein. Dieser leitet dann die HTTPS-Anfrage intern an Airsonic weiter. Das hat zB den Vorteil, dass die LetsEncrypt-Zertifikate nur in Apache aktualisiert werden müssen

  • Alle Clients haben von überall Zugriff auf Airsonic

Installation

Die Installation unter Archlinux ist recht einfach:

pacaur -S airsonic  jre8-openjdk-headless

Jetzt muss ich noch sicherstellen, dass auch wirklich jre8 verwendet wird:

archlinux-java status # auf jre8 umstellen

Konfiguration

Für Airsonic habe ich nur meinen Port eingetragen:

sudo nano /etc/airsonic/airsonic.conf






(...)
PORT=4040
CONTEXT_PATH=/airsonic
(...)

Für das Transcoding (also zB das Runterrechnen auf 128kb/s mp3) muss noch ein Symlink auf ffmpeg gesetzt werden:

cd /var/lib/airsonic/transcode
sudo ln -s /usr/bin/ffmpeg .
sudo chown -h airsonic:airsonic ffmpeg

Für Apache wird die httpd.conf wie folgt ergänzt:

sudo nano /etc/httpd/conf/httpd.conf






(...)
RequestHeader set X-Forwarded-Proto "https"
ProxyPass        /airsonic http://127.0.0.1:4040/airsonic
ProxyPassReverse /airsonic http://127.0.0.1:4040/airsonic
(...)

Dies bewirkt, dass Anfragen von http://meinserver.org/airsonic als auch von https://meinserver.org/airsonic intern an den Port 4040, und somit an Airsonic, weitergereicht werden. Ich muss also keine Ports in der Firewall öffnen, und ich kann meine LetsEncrypt-Lösung für SSL verwenden.

Starten…

Nach einem Neustart von Apache kann auch Airsonic gestartet werden:

sudo apachectl graceful
sudo systemctl start airsonic.service

Voila, Airsonic ist nun unter http://IPDESSERVERS:4040 und auch unter http(s)://meinserver.org/airsonic erreichbar.

28. August 2018

Mozilla hat den sogenannten Public Data Report veröffentlicht und möchte damit für besondere Transparenz sorgen: Dieser zeigt nicht nur, wie viele Menschen Firefox nutzen, der Report gibt auch Aufschluss über Fragen zur Nutzung von Firefox-Erweiterungen oder der verwendeten Hardware. Besser noch: dieser Bericht wird wöchentlich aktualisiert und lässt sich nicht nur mit weltweiten Daten, sondern auch für ein einzelnes Land, zum Beispiel Deutschland, betrachten.

Mozilla möchte noch transparenter sein und stellt ab sofort über data.firefox.com den Public Data Report zur Verfügung. Dabei handelt es sich um einen Bericht, welcher vollkommen automatisch wöchentlich veröffentlicht wird und Zahlen nur Nutzung von Firefox beinhaltet. Damit lassen sich nicht nur aktuelle Zahlen, sondern auch Trends über einen bestimmten Zeitraum ablesen. Neben den weltweiten Daten können auch die Zahlen für einzelne Länder, darunter Deutschland, angezeigt werden. Grundlage für die Daten ist eine repräsentative Stichprobe von zehn Prozent der Telemetrie-Daten aller Release-Kanäle von Firefox.

Vor knapp zwei Jahren hat Mozilla bereits den Firefox Hardware Report gestartet, welcher seit dem ebenfalls wöchentlich aktualisiert wird und übersichtlich darstellt, was für Hardware von den Firefox-Nutzern genutzt wird. Webentwicklern soll diese Information bei der Beantwortung helfen, was für die Entwicklung komplexer Anwendungen wie Spiele vorausgesetzt werden kann – und was nicht.

Der Firefox Hardware Report ist als einer von drei Bereichen nun in den Public Data Report integriert. Die zwei anderen Bereiche sind Nutzeraktivität sowie Nutzungsverhalten. Mit dem Public Data Report richtet sich Mozilla nicht nur an Entwickler, sondern an die breite Öffentlichkeit. Mozilla möchte damit Offenheit und Transparenz hinsichtlich der aggregierten Daten demonstrieren. Jede Metrik wird von einer Beschreibung ergänzt, welche erklärt, was diese Daten eigentlich bedeuten. Alle Daten beziehen sich auf die Nutzung der Desktop-Version von Firefox, entsprechende Daten für die Mobil-Versionen von Firefox sollen hier in Zukunft ebenfalls zu sehen sein.

Im Bereich der Nutzeraktivität werden die folgenden Metriken visualisiert: Jährlich aktive Nutzer, Monatlich aktive Nutzer, tägliche Nutzung in Stunden, Nutzungs-Intensität, Erstellung neuer Firefox-Profile (quasi zur Messung neuer Firefox-Nutzer. Da Mozilla seine Nutzer nicht trackt, kommt die Erstellung neuer Profile dem am nächsten), Nutzung der aktuellen Version. Hier kann unter anderem die Erkenntnis gewonnen werden, dass Firefox im vergangenen Monat auf 256 Millionen Desktop-Geräten genutzt worden ist.

Im Bereich der Nutzeraktivität werden die folgenden Metriken dargestellt: Top-Sprachen, permanent aktivierter Tracking-Schutz, Add-ons installiert oder nicht installiert, Top-10 installierte Erweiterungen. Hier lässt sich unter anderem ablesen, dass gerade mal 35 Prozent der Firefox-Nutzer Erweiterungen installiert haben, Deutschland mit mehr als 43 Prozent allerdings eine überdurchschnittliche Nutzung von Firefox-Erweiterungen vorweisen kann.

Im Bereich Hardware findet man alles, was man bereits aus dem Firefox Hardware Report kennt. Das sind Daten zum Prozessor, zur Grafikkarte, zum RAM, zum Betriebssystem, zur Architektur (32-Bit oder 64-Bit) und ob der Flash Player installiert ist.

Übrigens: Per Eingabe von about:telemetry in die Adressleiste lassen sich alle Daten einsehen, die bei aktivierter Telemetrie-Funktion anonym an Mozilla übertragen werden.

Der Beitrag Für noch mehr Transparenz: Mozilla veröffentlicht wöchentlichen Bericht zur Firefox-Nutzung erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

26. August 2018

Softwareprojekte werden bei mir grundsätzlich mit Git versioniert. Es bietet für mich verschiedene Vorteile: Git ist schlank, unkompliziert und flexibel. Schnell ein Repo erstellen? git init. Zentrale Codebase? Einfache remote branches, eventuell erweitert um Gitea, GitLab oder diverse Onlinedienste - je nach dem, wie viele Nerven (und RAM) man mitbringt. Flexibel? Egal, wie man seine SCM-Architektur anlegt - Git unterstützt viele Szenarien und am Ende des Tages reicht auch das einfache Kopieren des Ordners samt .git-Verzeichnis.

Ein interessantes Szenario hatte ich gerade erst vor einigen Tagen wieder: ein Git-Repository online read-only zur Verfügung stellen. Allrounder wie Gitea oder Gitlab wären wie das Schießen mit Kanonen auf Spatzen, das Apache Diretory Listing will sich aber auch keiner antun. Gitweb würde einem Großteil nun durch den Kopf gehen - sofern man bereit ist, mit Perl, cgi-bin und den guten alten Freunden in einem nennen wir es klassischen Design zu arbeiten.

Bisher habe ich in der Frage gerne auf PHP-Lösungen gesetzt. So kam bei mir lange Zeit GitPHP zum Einsatz, ein Projekt, dessen Webseite mittlerweile nicht mehr verfügbar und Codebase auf den ersten Blick verschwunden ist.

Bei der Suche nach Alternativen bin ich dabei auf GitList (Hinweis: kein SSL/TLS) gestoßen. Sieht relativ ansprechend aus und lässt sich leicht installieren. Sehr leicht. Quasi "with batteries included". Herunterladen, entpacken, Repository-Pfad angeben (bitte achtet darauf, dass dieser außerhalb der üblichen Webserver-Verzeichnisse liegt, um unauthorisierten Zugriff zu vermeiden), mkdir cache && chown www-data:www-data cache, fertig.

Apropos unauthorisierter Zugriff: im Gegensatz zu GitPHP, das eine minimale Rechteverwaltung mitbrachte, müsst ihr euch bei GitList scheinbar selber darum kümmern. Darauf habe ich aber bisher gar nicht geachtet, da in meinem Szenario ein geschützter Zugriff gar nicht gewünscht ist. Und sollte doch eine solche Verwaltung benötigt werden, gibt es ja noch die großen Brüder.

Im Git-Verzeichnis müsst ihr bei GitList übrigens nicht zwingend auf bare git repositories achten, das .git-Verzeichnis im normalen Verzeichnis reicht dort auch aus.

Lizenzmäßig greift GitList auf die BSD 3-clause züruck, während GitPHP die GPL nutzte.

Softwareprojekte werden bei mir grundsätzlich mit Git versioniert. Es bietet für mich verschiedene Vorteile: Git ist schlank, unkompliziert und flexibel. Schnell ein Repo erstellen? git init. Zentrale Codebase? Einfache remote branches, eventuell erweitert um Gitea, GitLab oder diverse Onlinedienste - je nach dem, wie viele Nerven (und RAM) man mitbringt. Flexibel? Egal, wie man seine SCM-Architektur anlegt - Git unterstützt viele Szenarien und am Ende des Tages reicht auch das einfache Kopieren des Ordners samt .git-Verzeichnis.

Ein interessantes Szenario hatte ich gerade erst vor einigen Tagen wieder: ein Git-Repository online read-only zur Verfügung stellen. Allrounder wie Gitea oder Gitlab wären wie das Schießen mit Kanonen auf Spatzen, das Apache Diretory Listing will sich aber auch keiner antun. Gitweb würde einem Großteil nun durch den Kopf gehen - sofern man bereit ist, mit Perl, cgi-bin und den guten alten Freunden in einem nennen wir es klassischen Design zu arbeiten.

Bisher habe ich in der Frage gerne auf PHP-Lösungen gesetzt. So kam bei mir lange Zeit GitPHP zum Einsatz, ein Projekt, dessen Webseite mittlerweile nicht mehr verfügbar und Codebase auf den ersten Blick verschwunden ist.

Bei der Suche nach Alternativen bin ich dabei auf GitList (Hinweis: kein SSL/TLS) gestoßen. Sieht relativ ansprechend aus und lässt sich leicht installieren. Sehr leicht. Quasi "with batteries included". Herunterladen, entpacken, Repository-Pfad angeben (bitte achtet darauf, dass dieser außerhalb der üblichen Webserver-Verzeichnisse liegt, um unauthorisierten Zugriff zu vermeiden), mkdir cache && chown www-data:www-data cache, fertig.

Apropos unauthorisierter Zugriff: im Gegensatz zu GitPHP, das eine minimale Rechteverwaltung mitbrachte, müsst ihr euch bei GitList scheinbar selber darum kümmern. Darauf habe ich aber bisher gar nicht geachtet, da in meinem Szenario ein geschützter Zugriff gar nicht gewünscht ist. Und sollte doch eine solche Verwaltung benötigt werden, gibt es ja noch die großen Brüder.

Im Git-Verzeichnis müsst ihr bei GitList übrigens nicht zwingend auf bare git repositories achten, das .git-Verzeichnis im normalen Verzeichnis reicht dort auch aus.

Lizenzmäßig greift GitList auf die BSD 3-clause züruck, während GitPHP die GPL nutzte.

23. August 2018

Mit dem bevorstehenden Ende von Firefox ESR 52 in knapp zwei Wochen gibt es von Mozilla keine unterstützte Firefox-Version mehr, welche noch sogenannte Legacy-Erweiterungen unterstützt. Damit geht auch das Ende der Legacy-Erweiterungen auf Mozillas Erweiterungs-Plattform addons.mozilla.org einher.

Seit dem Erscheinen von Firefox 57 im November 2017 unterstützt Firefox nur noch sogenannte WebExtensions. Erweiterungen, die mit älterer Erweiterungs-Technologie entwickelt worden sind, unter dem Begriff Legacy-Erweiterungen zusammengefasst, werden von Mozillas Erweiterungs-Plattform addons.mozilla.org, kurz: AMO, nach wie vor unterstützt. Das heißt, entsprechende Erweiterungen können auf AMO nach wie vor gefunden und in älteren Firefox-Versionen installiert werden. Das schließt Firefox ESR ein, die Firefox-Version mit Langzeitunterstützung. Neben Firefox ESR 60, welcher nur noch WebExtensions unterstützt, gilt nämlich auch Firefox ESR 52 mit Unterstützung für Legacy-Erweiterungen noch als aktuell.

Am 5. September werden Firefox 62 und Firefox ESR 60.2 erscheinen. Damit ist auch das Ende von Firefox ESR 52 offiziell, weitere Updates für Firefox ESR 52 werden nicht mehr erscheinen. Ab dem 6. September können auf AMO keine Updates für bestehende Erweiterungen mehr hochgeladen werden, sofern es sich bei den Updates um keine WebExtensions handelt. Für komplett neue Erweiterung gilt diese Anforderung bereits seit mehreren Monaten.

Anfang Oktober werden Legacy-Erweiterungen auf AMO komplett deaktiviert, d.h. dass Legacy-Erweiterungen dann weder gefunden noch installiert werden können. Entwickler von Legacy-Erweiterungen können diese aber weiterhin in Form einer WebExtension aktualisieren. Sobald eine entsprechende Aktualisierung vorliegt, wird die Erweiterung wieder sichtbar und Nutzer erhalten wie gewohnt ein automatisches Update.

In verwandter News: Erweiterungen für Thunderbird und SeaMonkey können seit kurzem über addons.thunderbird.net gefunden werden.

Der Beitrag Deaktivierung von Legacy-Erweiterungen auf addons.mozilla.org steht bevor erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Du hast bereits einen Mastodon-Account, aber Du vermisst das Look & Feel von Twitter? Ein einfach zu installierender Web-Client macht es möglich: Mastodon sieht aus wie Twitter.

Das Wunderbare an Freier Software ist, dass damit alle machen können, was sie wollen. So hat sich Niklas Poslovski offenbar gewünscht, dass sein Mastodon sich bedient wie Twitter und begonnen einen entsprechenden Web-Client zu entwickeln: Halcyon

Einloggen und los

Du musst bei Halcyon nur Deinen Mastodon-Namen angeben. Du wirst dann weitergeleitet an Deine Mastodon-Instanz, loggst Dich ein, gibst den API-Zugriff frei und los geht es.

Das Design ist so ähnlich, dass ich manchmal das Tab verwechsel. Allerdings sind bisher weder alle Twitter-Funktionen noch alle Mastodon-Funktionen umgesetzt. Man kann grundsätzlich darüber Mastodon lesen und schreiben und Leuten folgen. Es fehlt zum Beispiel noch die Autocomplete-Funktion für Mentions. Es gibt noch keine Listen usw. Auch funktioniert das Layout leider noch nicht mobil.

Halcyon speichert dabei keinerlei Daten von Dir. Halcyon ist nur die Oberfläche. Alle Daten fließen nur zwischen Dir und Deiner Mastodon-Instanz. Ich habe mir Halcyon einmal testweise installiert. Probier es gerne aus – oder such Dir eine andere Installation aus.

Installation

Die Installation ist wirklich einfach: Du lädst alle Dateien in einen normalen Webspace, der PHP unterstützt. In der config.ini passt Du den Namen und die Domain Deiner Installation an. Fertig. Da Halcyon keine Daten verarbeitet, benötigt es nicht einmal eine Datenbank.

Ich hatte erst noch das Problem, dass eine Posts von Mastodon geladen wurden. Das hing aber mit dem Privacy Badger zusammen. Das Firefox-Plugin hat die externen Verbindungen verhindert. Das muss man also für Halcyon deaktivieren. Dann ging es super.

Halcyon ist ein tolles Projekt – vielleicht auch nur um zu zeigen, dass sich Mastodon und Twitter in der Bedienung für die Benutzer nur wenig unterscheiden. Viele Unterschiede sind pure Optik.

Du kannst auch den Twitter-Look haben

22. August 2018

Gestern wurde Ghost 2.0 veröffentlicht – eine Blogsoftware, die ich auch mittlerweile hier unheimlich gerne verwende.
Das Upgrade selbst war innerhalb weniger Minuten erledigt – ich nutze allerding auch das Standard-Theme, was mir natürlich somit einiges an Arbeit ersparte.

Wie auch bei der kommenden WordPress-Version 5.0, war auch hier die Überarbeitung des Editors der wichtigste Punkt. Und als jemand, der Gutenberg unter WordPress noch skeptisch gegenüber steht muss ich sagen, gefällt mir der Editor unter Ghost wesentlich besser.

Weitere Neuerungen u.a. sind:

  • Multi-Language Sites
  • Custom Structures
  • Content Collections
  • Dynamic Routing

Wer Ghost nicht kennt – Ghost war ursprünglich ein Kickstarter-Projekt, initiiert von ehemaligen WordPress-Entwicklern. Im Gegensatz zu WordPress benötigt es allerdings NodeJS. Ebenfalls anders als zu WordPress, liegt die Kernkompetenz von Ghost beim Schreiben von Artikeln.

Ghost 2.0 - Neue Version der Blog-Software

Gestern wurde Ghost 2.0 veröffentlicht - eine Blogsoftware, die ich auch mittlerweile hier unheimlich gerne verwende.
Das Upgrade selbst war innerhalb weniger Minuten erledigt - ich nutze allerding auch das Standard-Theme, was mir natürlich somit einiges an Arbeit ersparte.

Wie auch bei der kommenden Wordpress-Version 5.0, war auch hier die Überarbeitung des Editors der wichtigste Punkt. Und als jemand, der Gutenberg unter Wordpress noch skeptisch gegenüber steht muss ich sagen, gefällt mir der Editor unter Ghost wesentlich besser.

Weitere Neuerungen u.a. sind:

  • Multi-Language Sites
  • Custom Structures
  • Content Collections
  • Dynamic Routing

Wer Ghost nicht kennt - Ghost war ursprünglich ein Kickstarter-Projekt, initiiert von ehemaligen Wordpress-Entwicklern. Im Gegensatz zu Wordpress benötigt es allerdings NodeJS. Ebenfalls anders als zu Wordpress, liegt die Kernkompetenz von Ghost beim Schreiben von Artikeln.

Ghost 2.0 - Neue Version der Blog-Software

Gestern wurde Ghost 2.0 veröffentlicht - eine Blogsoftware, die ich auch mittlerweile hier unheimlich gerne verwende.
Das Upgrade selbst war innerhalb weniger Minuten erledigt - ich nutze allerding auch das Standard-Theme, was mir natürlich somit einiges an Arbeit ersparte.

Wie auch bei der kommenden Wordpress-Version 5.0, war auch hier die Überarbeitung des Editors der wichtigste Punkt. Und als jemand, der Gutenberg unter Wordpress noch skeptisch gegenüber steht muss ich sagen, gefällt mir der Editor unter Ghost wesentlich besser.

Weitere Neuerungen u.a. sind:

  • Multi-Language Sites
  • Custom Structures
  • Content Collections
  • Dynamic Routing

Wer Ghost nicht kennt - Ghost war ursprünglich ein Kickstarter-Projekt, initiiert von ehemaligen Wordpress-Entwicklern. Im Gegensatz zu Wordpress benötigt es allerdings NodeJS. Ebenfalls anders als zu Wordpress, liegt die Kernkompetenz von Ghost beim Schreiben von Artikeln.

Gestern wurde Ghost 2.0 veröffentlicht – eine Blogsoftware, die ich auch mittlerweile hier unheimlich gerne verwende.
Das Upgrade selbst war innerhalb weniger Minuten erledigt – ich nutze allerding auch das Standard-Theme, was mir natürlich somit einiges an Arbeit ersparte.

Wie auch bei der kommenden WordPress-Version 5.0, war auch hier die Überarbeitung des Editors der wichtigste Punkt. Und als jemand, der Gutenberg unter WordPress noch skeptisch gegenüber steht muss ich sagen, gefällt mir der Editor unter Ghost wesentlich besser.

Weitere Neuerungen u.a. sind:

  • Multi-Language Sites
  • Custom Structures
  • Content Collections
  • Dynamic Routing

Wer Ghost nicht kennt – Ghost war ursprünglich ein Kickstarter-Projekt, initiiert von ehemaligen WordPress-Entwicklern. Im Gegensatz zu WordPress benötigt es allerdings NodeJS. Ebenfalls anders als zu WordPress, liegt die Kernkompetenz von Ghost beim Schreiben von Artikeln.

Ghost 2.0 - Neue Version der Blog-Software

Gestern wurde Ghost 2.0 veröffentlicht - eine Blogsoftware, die ich auch mittlerweile hier unheimlich gerne verwende.
Das Upgrade selbst war innerhalb weniger Minuten erledigt - ich nutze allerding auch das Standard-Theme, was mir natürlich somit einiges an Arbeit ersparte.

Wie auch bei der kommenden Wordpress-Version 5.0, war auch hier die Überarbeitung des Editors der wichtigste Punkt. Und als jemand, der Gutenberg unter Wordpress noch skeptisch gegenüber steht muss ich sagen, gefällt mir der Editor unter Ghost wesentlich besser.

Weitere Neuerungen u.a. sind:

  • Multi-Language Sites
  • Custom Structures
  • Content Collections
  • Dynamic Routing

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Gestern wurde Ghost 2.0 veröffentlicht – eine Blogsoftware, die ich auch mittlerweile hier unheimlich gerne verwende.
Das Upgrade selbst war innerhalb weniger Minuten erledigt – ich nutze allerding auch das Standard-Theme, was mir natürlich somit einiges an Arbeit ersparte.

Wie auch bei der kommenden WordPress-Version 5.0, war auch hier die Überarbeitung des Editors der wichtigste Punkt. Und als jemand, der Gutenberg unter WordPress noch skeptisch gegenüber steht muss ich sagen, gefällt mir der Editor unter Ghost wesentlich besser.

Weitere Neuerungen u.a. sind:

  • Multi-Language Sites
  • Custom Structures
  • Content Collections
  • Dynamic Routing

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Ghost 2.0 - Neue Version der Blog-Software

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  • Custom Structures
  • Content Collections
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Weitere Neuerungen u.a. sind:

  • Multi-Language Sites
  • Custom Structures
  • Content Collections
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Ghost 2.0 - Neue Version der Blog-Software

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  • Multi-Language Sites
  • Custom Structures
  • Content Collections
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  • Multi-Language Sites
  • Custom Structures
  • Content Collections
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Gestern wurde Ghost 2.0 veröffentlicht – eine Blogsoftware, die ich auch mittlerweile hier unheimlich gerne verwende.
Das Upgrade selbst war innerhalb weniger Minuten erledigt – ich nutze allerding auch das Standard-Theme, was mir natürlich somit einiges an Arbeit ersparte.

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  • Custom Structures
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  • Content Collections
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Das Upgrade selbst war innerhalb weniger Minuten erledigt – ich nutze allerding auch das Standard-Theme, was mir natürlich somit einiges an Arbeit ersparte.

Wie auch bei der kommenden WordPress-Version 5.0, war auch hier die Überarbeitung des Editors der wichtigste Punkt. Und als jemand, der Gutenberg unter WordPress noch skeptisch gegenüber steht muss ich sagen, gefällt mir der Editor unter Ghost wesentlich besser.

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Ghost 2.0 - Neue Version der Blog-Software

Gestern wurde Ghost 2.0 veröffentlicht - eine Blogsoftware, die ich auch mittlerweile hier unheimlich gerne verwende.
Das Upgrade selbst war innerhalb weniger Minuten erledigt - ich nutze allerding auch das Standard-Theme, was mir natürlich somit einiges an Arbeit ersparte.

Wie auch bei der kommenden Wordpress-Version 5.0, war auch hier die Überarbeitung des Editors der wichtigste Punkt. Und als jemand, der Gutenberg unter Wordpress noch skeptisch gegenüber steht muss ich sagen, gefällt mir der Editor unter Ghost wesentlich besser.

Weitere Neuerungen u.a. sind:

  • Multi-Language Sites
  • Custom Structures
  • Content Collections
  • Dynamic Routing

Wer Ghost nicht kennt - Ghost war ursprünglich ein Kickstarter-Projekt, initiiert von ehemaligen Wordpress-Entwicklern. Im Gegensatz zu Wordpress benötigt es allerdings NodeJS. Ebenfalls anders als zu Wordpress, liegt die Kernkompetenz von Ghost beim Schreiben von Artikeln.

Gestern wurde Ghost 2.0 veröffentlicht – eine Blogsoftware, die ich auch mittlerweile hier unheimlich gerne verwende.
Das Upgrade selbst war innerhalb weniger Minuten erledigt – ich nutze allerding auch das Standard-Theme, was mir natürlich somit einiges an Arbeit ersparte.

Wie auch bei der kommenden WordPress-Version 5.0, war auch hier die Überarbeitung des Editors der wichtigste Punkt. Und als jemand, der Gutenberg unter WordPress noch skeptisch gegenüber steht muss ich sagen, gefällt mir der Editor unter Ghost wesentlich besser.

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  • Multi-Language Sites
  • Custom Structures
  • Content Collections
  • Dynamic Routing

Wer Ghost nicht kennt – Ghost war ursprünglich ein Kickstarter-Projekt, initiiert von ehemaligen WordPress-Entwicklern. Im Gegensatz zu WordPress benötigt es allerdings NodeJS. Ebenfalls anders als zu WordPress, liegt die Kernkompetenz von Ghost beim Schreiben von Artikeln.