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2023 Woche 03

21. Januar 2023

Mit Thunderbird 115 wird die MZLA Technologies Corporation seinem kostenfreien E-Mail-Client einen frischen Anstrich in Form des sogenannten Supernova-Designs verpassen. Die Daily-Version von Thunderbird wird nun zum Supernova Alpha-Release.

Anfang des Monats hatte ich noch darüber berichtet, wie sich die Fortschritte am neuen Supernova-Design von Thunderbird 115 in speziellen Entwickler-Builds verfolgen lassen. Dies ist nicht länger notwendig. Der derzeitige Entwicklungsstand wurde jetzt in die offiziellen Daily-Builds integriert (die Vorstufe der Beta-Versionen und das Pendant zu den Nightly-Builds von Firefox).

Für bestehende Nutzer von Thunderbird Daily sind die Updates noch bis zum 23. Januar abgeschaltet, während das Team letzte Tests vornimmt, ob alles wie zu diesem Zeitpunkt erwartet funktioniert.

Ganz gleich, ob bereits bestehender oder neuer Nutzer: Noch nicht alles, was bisher funktionierte, funktioniert bereits im Supernova Alpha-Release. Aus diesem Grund bittet das Team auch darum, bis zum 14. Februar keine Fehler zu melden, die in Zusammenhang mit dem Supernova-Design stehen. Erst ab dem 14. Februar wird eine Feature-Gleichheit mit dem vorherigen Stand erwartet. Die Entscheidung, den Entwicklungsstand bereits jetzt in die Daily Builds zu integrieren, erfolgte aus dem Grund, dass ein Punkt in der Entwicklung erreicht wurde, an dem die Code-Basis beider Entwicklungszweige zu weit auseinander ging und eine Fortführung dieser Strategie einen erheblichen Mehraufwand bedeutet hätte.

Thunderbird Supernova Entwickler-Build 21. Januar 2023

Auch wenn immer vom Supernova-Design die Rede ist, steckt in Wahrheit sehr viel mehr dahinter als nur ein frischer Anstrich. Bei der Symbolleiste, der Ordneransicht sowie der Nachrichtenliste handelt es sich um komplette Neuentwicklungen nach modernen Standards. Das ist auch der Grund, wieso es derzeit noch funktionale Einschränkungen gibt, denn viele Funktionen müssen neu implementiert werden.

Zum Abschluss noch einmal ein Blick auf das Mockup, wie der finale Thunderbird 115 aussehen könnte:

Supernova-Design Thunderbird

Der Beitrag Thunderbird: Supernova Alpha-Release veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Ein Freund hat mir sein ausgemustertes Lenovo ThinkPad X230 geschenkt. Mit 16 GB RAM kann ich das Gerät noch gut einige Jahre weiter benutzen.
Das X230 kann sehr gut mit GNU/LInux verwendet werden. Ich habe mir Debian – Das universelle Betriebssystem auf dem Gerät installiert.

Ein ThinkPad X230
ThinkPad X230 mit Debian und einem Xfce-Desktop

Der Debian-Installer machte mich während der Installation darauf aufmerksam, dass die Firmware für das Modul Module iwlwifi-6000g2b-6.ucode für die WLAN-Karte fehlt. Die benötigte Firmware befindet sich in den Backports in dem Paket firmware-iwlwifi

Nach der Installation von Debian habe ich mir auf der frischen Installation die Debian Backports durch editieren der /etc/apt/sources.list freigeschaltet.

deb http://ftp.de.debian.org/debian bullseye main non-free

Jetzt kann das Paket firmware-iwlwifi installiert werden.
sudo apt-get update
sudo apt-get uprade
sudo apt-get install firmware-iwlwifi

Nach einem Reboot ist das ThinkPad X230 voll Einsatzfähig.

20. Januar 2023

Fr, 20. Januar 2023, Lioh Möller

Bei GNOME Kiosk handelt es sich um eine angepasste Desktop-Sitzung, welche beispielsweise zum Aufbau einer Digital Signage Lösung genutzt werden kann.

Zur Vorbereitung sollte zunächst ein dedizierter Benutzer erstellt werden. Dies kann beispielsweise über den Punkt Benutzer / Benutzerkonto hinzufügen innerhalb der GNOME-Einstellungskonsole erfolgen.

Im folgenden Beispiel gehen wir von einem Benutzer mit dem Namen kiosk aus. In den Einstellungen kann darüber hinaus die automatische Anmeldung für diesen Benutzer aktiviert werden.

Darüber hinaus empfiehlt sich die Aktivierung von SSH, um einen späteren Zugriff von einem entfernten Rechner zu ermöglichen.

Daraufhin lassen sich die benötigten Pakete installieren. Auf einem aktuellen Fedora System kann dies wie folgt erledigt werden:

dnf install gnome-kiosk gnome-kiosk-script-session

Nach der Installation der Komponenten und der Anmeldung mit dem kiosk Benutzer an einer regulären GNOME Sitzung, findet man in der Programmübersicht einen Punkt zur Kiosk-Konfiguration.

Sobald dieser geöffnet wird, startet lediglich ein Texteditor mit der vorausgewählten Datei ~/.local/bin/gnome-kiosk-script

Diese kann nach Belieben bearbeitet werden und wird automatisch in der Kiosk-Sitzung gestartet.

Als Beispiel kann eine Slideshow im Vollbildmodus mithilfe des Bildbetrachters eog abgespielt werden. Dazu sollten zunächst einige Bilddateien im Ordner Pictures im Homeverzeichnis des kiosk Benutzers abgelegt werden.

Daraufhin kann der Inhalt der Kiosk-Konfigurationsdatei wie folgt angepasst werden:

#!/bin/sh

if [ ! "$(pidof eog)" ]
then
   flatpak run org.gnome.eog -s /home/kiosk/Pictures
fi

sleep 1.0
exec "$0" "$@"

Ist dies erfolgt, kann man sich von der regulären GNOME-Sitzung abmelden und am Anmeldedialog für den kiosk  Benutzer die Kiosk Script Session (Wayland oder Xorg) auswählen.

Nach der Anmeldung wird automatisch eog im Vollbildmodus gestartet und die Bilder in einer Slideshow abgespielt. Das Script kann natürlich bei Bedarf angepasst werden.

Die zuletzt gewählte Sitzung wird von GDM standardmässig nach einem Neustart gestartet und kann bei Bedarf in der Datei /var/lib/AccountsService/users/kiosk angepasst werden.

Quelle: https://fedoramagazine.org/build-a-kiosk-with-fedora-silverblue/


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19. Januar 2023

Servo ist eine experimentelle Browser-Engine, welche ursprünglich von Mozilla entwickelt worden ist und der Ursprung von verschiedenen Innovationen war, die letztlich in der Gecko-Engine von Firefox gelandet sind. Nachdem es lange Zeit still um Servo war, wurde nun bekannt gegeben, dass die Entwicklung der Servo-Engine wieder hochgefahren wird.

Im Jahr 2012 hatte Mozilla Research die Entwicklung der experimentellen Browser-Engine Servo gestartet, welche in Rust entwickelt wird – einer modernen Programmiersprache, die ebenfalls ihre Anfänge bei Mozilla hat und laut jährlicher Umfrage auf der populären Entwickler-Plattform Stack Overflow im Jahr 2022 auf Grund ihrer Vorteile mittlerweile zum siebten Mal in Folge als die beliebteste Programmiersprache gewählt worden ist. Technologische Innovationen wie Quantum CSS und WebRender, die heute Teil der Gecko-Engine von Firefox sind, haben ihren Ursprung in Servo.

Im November 2020 und damit kurz nach Mozillas Ankündigung, über 250 Mitarbeiter nicht zuletzt in Folge der COVID-19-Pandemie zu entlassen, was auch die von Mozilla bezahlten Entwickler der Servo-Engine einschloss, wurde das Servo-Projekt an die Linux Foundation übergeben. Seit dem war es sehr ruhig um das Servo-Projekt. Zwar war auf GitHub konstant Aktivität zu beobachten, aber wo das Projekt steht, war für einen Außenstehenden nicht wirklich ersichtlich. Auf dem offiziellen Blog wurde seit dem nicht ein einziger Artikel mehr veröffentlicht.

Dies hat sich nun geändert. Wie das Servo-Projekt mitgeteilt hat, konnte dank externer Finanzierung ein Team zusammengestellt werden, welches nun wieder aktiv an der Servo-Engine arbeitet.

Der Fokus für das Jahr 2023 wird auf der Verbesserung der Situation des Layout-Systems liegen, mit dem anfänglichen Ziel, das grundsätzliche CSS2-Layout zum Laufen zu bekommen. In Zukunft möchte das Team auch wieder mehr Status-Updates im offiziellen Blog geben.

Der Beitrag Neue Ressourcen für Browser-Engine Servo erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Das planmäßige Update auf Thunderbird 102.7.0 erscheint etwas später. Dafür wird in Kürze Thunderbird 102.7.1 veröffentlicht werden. Nutzer von Microsoft 365 Enterprise müssen unter Umständen aktiv werden.

Update auf Thunderbird 102.7.0 verschoben

Normalerweise hätte gestern das Update auf Thunderbird 102.7.0 veröffentlicht werden sollen. Auf Grund eines Fehlers in Zusammenhang mit der OAuth-Authentifizierung, welcher im Beta-Test nicht rechtzeitig gefunden worden war, wurde die Veröffentlichung des Updates auf Thunderbird 102.7.0 verschoben. Lediglich Nutzer von Ubuntu haben unter Umständen bereits ein Update via Snap erhalten. Dafür wird im Laufe der nächsten Tage Thunderbird 102.7.1 veröffentlicht worden.

Über die Website lässt sich mittlerweile die Vollversion von Thunderbird 102.7.0 herunterladen (Release Notes, engl.). Nutzern von Microsoft 365 Enterprise wird aber ausdrücklich davon abgeraten, ehe nicht Thunderbird 102.7.1 veröffentlicht worden ist.

Wichtiger Hinweis für Nutzer von Microsoft 365 Enterprise

Um Anforderungen seitens Microsoft gerecht zu werden, musste das Thunderbird-Projekt eine Änderung vornehmen, welche Nutzer eines Mail-Kontos bei Microsoft betrifft. Entsprechende Nutzer müssen sich nach dem Update auf Thunderbird 102.7.0 respektive 102.7.1 erneut via OAuth2 für den Zugriff auf ihr E-Mail-Konto authentifizieren.

Dies kann eine besondere Komplikation für Nutzer im Unternehmens- oder Bildungsumfeld darstellen, welche unter Umständen eine Meldung erhalten, dass der Administrator den Zugriff genehmigen muss.

In dem Fall muss der Administrator tätig werden und die Anwendung mit der Client-ID 9e5f94bc-e8a4-4e73-b8be-63364c29d753 genehmigen.

Der Beitrag Thunderbird 102.7.0 erscheint später, wichtiger Hinweis für Nutzer von Microsoft 365 Enterprise erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

18. Januar 2023

Ich entschuldige mich direkt für den reißerischen Titel. Ich persönlich glaube nicht, dass sich in dieser Hinsicht 2023 viel verändern wird.

Ich möchte an dieser Stelle lediglich darauf hinweisen, dass ihr meinen aktuellen GnuPG-Public-Key an dieser Stelle zum Download und per Web Key Directory findet.

17. Januar 2023

Mozilla hat Firefox 109 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Firefox 109 unterstützt neuen Erweiterungs-Standard Manifest v3

Firefox 109 ist die erste Firefox-Version, welche das sogenannte Manifest v3 und damit die neueste Erweiterungs-Generation unterstützt. Zwar wird Firefox noch eine ganze Weile Manifest v2-Erweiterungen unterstützen, Entwickler können ihre Erweiterungen aber bereits jetzt umstellen und damit eine langfristige Kompatibilität gewährleisten. Einen entsprechenden Migrations-Guide stellt Mozilla für Entwickler bereit.

In eigener Sache: Manifest v3-Erweiterungen

Mit dem Bookmarks Organizer 4.0 habe ich vor wenigen Tagen meine erste Erweiterung auf das Manifest v3 umgestellt. Updates mit Manifest v3-Kompatibilität für meine anderen Erweiterungen Keep or Delete Bookmarks, New Tab Override sowie SubToMe werden im Laufe der kommenden Wochen erscheinen. Für meine Erweiterung Enterprise Policy Generator wird erst im Sommer nach Veröffentlichung von Firefox ESR 115 ein entsprechendes Updates erscheinen. Hier ist zuvor noch ein letztes und umfangreiches Update geplant, welches noch mit Firefox ESR 102 kompatibel sein wird.

Neues Erweiterungs-Menü

In Zusammenhang mit dem Manifest v3 steht auch die Einführung des neuen Erweiterungsmenüs in Firefox 109. Dieses befindet sich neben der Schaltfläche des Hauptmenüs und ist die neue standardmäßige Heimat für alle installierten Erweiterungen. Auf Wunsch kann der Nutzer aber auch wie gehabt Erweiterungen an die Symbolleiste anheften und dort frei verschieben.

Neben einem zentralen Ort für installierte Erweiterungen bietet dieses Menü vor allem auch eine Möglichkeit, Host-Berechtigungen für Manifest v3-Erweiterungen zu verwalten – diese sind im Gegensatz zu Manifest v2-Erweiterungen nämlich jetzt grundsätzlich optional und können zu jeder Zeit vom Benutzer entzogen und wieder neu erteilt werden.

Firefox 109

Im Übrigen sind bereits weitere Verbesserungen des neuen Erweiterungs-Menüs geplant. So soll es in Zukunft unter anderem auch möglich sein, die Reihenfolge der Erweiterungen anzupassen.

Seiten aus Firefox View entfernen

Standardmäßig erscheint seit Firefox 106 links vom ersten Tab eine Schaltfläche, über welche Firefox View erreicht werden kann. Firefox View zeigt sowohl die letzten drei synchronisierten Tabs von anderen Geräten als auch die 25 zuletzt geschlossenen Tabs an, um diese wiederherzustellen. Firefox 109 ergänzt die Option, Seiten auf Wunsch aus dieser Liste zu entfernen.

Planmäßiges Ende der Farbwelten

Die sogenannten „Farbwelten“ sind planmäßig aus der Add-ons-Verwaltung, Firefox View sowie der Einführungstour für neue Nutzer verschwunden. Dabei handelt es sich tatsächlich aber um keine Änderung von Firefox 109. Die Farbwelten hatten von Anfang an den 16. Januar 2023 als Ablaufdatum und erscheinen auch in älteren Firefox-Versionen nicht mehr. Wer ein Firefox-Design aus dieser zeitlich limitierten Sammlung aktiviert hatte, kann dieses aber weiterhin nutzen.

Verbesserungen der Webplattform

Firefox 109 unterstützt als erster Browser das neue scrollend-Event, welches ausgelöst wird, wenn ein Scroll-Vorgang beendet wird. Auch das Debugger-Werkzeug von Firefox wurde um die Möglichkeit erweitert, die Code-Ausführung bei Eintreten dieses Events pausieren zu können.

Das Kalender-Feld des nativen HTML-Element für Datumsfelder kann für eine verbesserte Zugänglichkeit jetzt mit der Tastatur bedient werden. Das HTML-Element range wurde um Unterstützung für das list-Attribut erweitert.

In CSS werden jetzt auch die Systemfarben Mark, MarkText sowie ButtonBorder unterstützt.

Behoben wurde ein defektes Screensharing via WebRTC mit dem VP9-Codec.

Weitere Neuerungen für Entwickler lassen sich in den MDN Web Docs nachlesen.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 109 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 109 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Für Nutzer von Windows 10 und höher wurde außerdem der Exploit-Schutz Arbitrary Code Guard in den Prozessen zur Medienwiedergabe aktiviert.

Sonstige Neuerungen von Firefox 109

Firefox erscheint jetzt auch unter macOS als Option im „Öffnen mit“-Kontextmenü von PDF-Dateien.

Beim Import von Lesezeichen aus Google Chrome wurden keine Lesezeichen aus dem Ordner „Andere Lesezeichen“ importiert. Außerdem weist Firefox nicht länger darauf hin, dass Chrome während des Imports geschlossen sein muss.

Auf macOS wird bei gleichzeitigem Drücken der Control- oder Command-Taste und Scrollen mit dem Trackpad oder Mausrad jetzt die Website gescrollt statt diese größer oder kleiner zu zoomen. Das neue Verhalten entspricht dem Verhalten von Safari und Chrome und soll versehentliches Zoomen verhindern. Wem das alte Verhalten mehr zusagt, kann dieses über about:config wiederherstellen, indem die beiden Optionen mousewheel.with_control.action sowie mousewheel.with_meta.action prefs auf 3 gesetzt werden.

Zum Leeren des Browser-Caches beim Beenden von Firefox auf Windows wird nun ein separater Prozess gestartet, um Hänger beim Beenden zu vermeiden.

Die Priorität des Grafikkarten-Prozesses unter Windows wurde erhöht. Eine verbesserte Parallelisierung sollte außerdem in leichten Verbesserungen der Ladegeschwindigkeit von Websites resultieren.

In den Entwickler-Werkzeugen wurde ein Speicherleak in Zusammenhang mit sogenannten Sourcemaps auf Websites behoben, welcher auf manchen Websites einen RAM-Anstieg im zweistelligen MB-Bereich bei jedem Neuladen mit geöffneten Entwicklerwerkzeugen verursachen konnte.

Nach Windows und macOS zeigt Firefox jetzt auch unter Linux auf der Seite about:support an, welche Codecs Hardware-beschleunigt wiedergegeben werden können.

Spanische Sprachausgaben (für Spanien sowie Argentinien) von Firefox werden ab sofort standardmäßig mit einem Wörterbuch für die Rechtschreibprüfung ausgeliefert.

Nutzer der Erweiterung Firefox Translations müssen sicherstellen, dass sie die aktuelle Version Firefox Translations 1.2.0 nutzen, da ältere Versionen von Firefox Translations nicht mit Firefox 109 und höher kompatibel sind.

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 109 – unterstützt Manifest v3-Erweiterungen erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

16. Januar 2023

Di, 17. Januar 2023, Murgo

Der Open Android Installer zielt darauf ab, ein grafisches Installationsprogramm für verschiedene Custom ROMs zur Verfügung zu stellen und somit die Einstiegshürde zum Flashen alternativer Android-Firmware noch niedriger zu halten. Das Programm befindet sich aktuell in der Alpha-Phase. Wer es bereits ausprobieren möchte, kann es von der Website herunterladen.

Der Open Android Installer ist vergleichbar mit dem Easy Installer für /e/ oder dem UBports Installer für Ubuntu Touch, unterstützt allerdings eine größere Bandbreite an Geräten und zukünftig wohl sogar gleich mehrere freie Android-ROMs. Aktuell werden bereits 41 Geräte unterstützt, wie der Liste zu entnehmen ist. Installieren kann man mit dem Open Android Installer aktuell LineageOS. Der Website bzw. dem Git-Repository ist nicht ganz zu entnehmen, ob die Unterstützung folgender Custom ROMs bereits vorhanden ist oder erst noch kommen soll:

  • /e/OS
  • Lineage for microG
  • BlissRoms
  • PixelExperience (mit vorinstallierten GApps)

Da das Projekt allerdings noch sehr jung ist, befindet sich die Unterstützung dieser Geräte vermutlich eher in der Planung als dass sie bereits vorhanden wäre, aber vielleicht wisst Ihr ja mehr. Ich finde das Projekt jedenfalls sehr interessant und bin gespannt, was daraus werden wird.

Quellen:
https://openandroidinstaller.org/
https://prototypefund.de/project/open-android-installer/

Community

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Dies ist ein Update des Artikels aus dem letzten Jahr.

Smartphone

Mein Sony Xperia XZ2 Compact musste aufgrund mehrerer Macken ersetzt werden. Mein neuer Begleiter ist nun ein Samsung Galaxy S22. Zwar habe ich mir auch ein Fairphone angesehen, doch ist mir dieses einfach viel zu groß. Nutzungsänderungen ergaben sich lediglich bei den Messenger-Diensten und den sozialen Netzwerken:

  • Für Chat und Kurznachrichten mit Matrix über Element (dienstlich)/neu: FluffyChat (privat), SMS und Threema (bevorzugt).
  • Nutzung diverser sozialer Netzwerkwerke wie Facebook, LinkedIn, Mastodon, Twitter und XING; meine Accounts in den gestrichenen Netzwerken habe ich gelöscht.

Tablet

Hier hat sich gegenüber dem Vorjahr nichts verändert.

Laptop

Hier gab es lediglich ein Upgrade auf Fedora 37 und Rambox ist hamsket gewichen.

Desktop-/Server-PC

Auch hier gibt es keine Änderungen gegenüber dem Vorjahr.

Sonstige Geräte im Netzwerk

Unverwüstlich verrichtet mein Brother DCP-540CN weiterhin zuverlässig seinen Dienst. Meine FHEM-Installation hingegen habe ich eingestampft und meinen Pi-Hole auf den Raspberry Pi 1 Rev. B migriert. Damit habe ich wieder einen Pi für neue Basteleien frei.

Zusammenfassung

Viel hat sich hier nicht verändert und ich bin mit dem aktuellen Setup zufrieden. Ob es im Jahr 2023 etwas mehr Veränderungen geben wird, wird sich zeigen.